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Pharmakantin

Pharmakantin

Hallo,

mein Name ist Christiane, ich bin 21 Jahre alt und mache eine Ausbildung zur Pharmakantin bei Bayer am Standort Leverkusen.

Bis 2011 war ich auf einem Gymnasium in Düren (das liegt zwischen Köln und Aachen), wo ich auch mein Abitur abgeschlossen habe. Im Laufe der Jahrgangsstufe 13 musste ich mich dann damit befassen, was ich einmal beruflich machen will. Obwohl ich schulisch eher für mein sprachliches Talent bekannt war, stand für mich schon seit langer Zeit fest: es soll in Richtung Pharmazie/Medizin gehen. Nur was genau? Das war das Problem…
Letztendlich habe ich mich -nach einiger Recherche im Internet- für zwei Berufe entschieden, für die ich mich bewerben wollte: Als Medizinisch-technische Assistentin an der RWTH Aachen und als Pharmakantin bei Bayer.

Meine Bewerbungen waren schnell geschrieben, da ich mich einfach und unkompliziert online bewerben konnte. Von Bayer erhielt ich den ersten Termin, zum Eignungstest. Als ich den Test absolviert hatte, stand für mich fest: DA will ich hin! 🙂
Ich kämpfte mich weiter durch das Bewerbungsgespräch sowie die ärztliche Untersuchung und nach zwei Monaten war er dann endlich da: der dicke Umschlag mit meinem Ausbildungsvertrag! Dann hieß es nur noch Abi beenden und ab zu Bayer. Düren wollte und will ich dafür jedoch nie verlassen, was für mich bedeutet, täglich 120 km zurückzulegen, um zur Ausbildung zu kommen.

Mittlerweile bin ich im zweiten Lehrjahr und habe schon vieles erlebt, gelernt und sehen dürfen. In der ganzen Zeit hat sich nur eine Sache nie geändert: die fragenden Gesichter, wenn ich erzähle, dass ich Pharmakantin bin. Die Standardfrage ist dann zunächst: „Arbeitest du in der Apotheke?“. Verzweifelt versuche ich dann zu erklären, womit ich mich seit fast zwei Jahren jeden Tag beschäftige. Hier ein weiterer Versuch:

Aufgaben einer Pharmakantin:
Die Ausbildung zum Pharmakanten geht über dreieinhalb Jahre, man sollte mindestens einen Realschulabschluss haben.
Pharmakanten sind zuständig für die Herstellung von Arzneimitteln: von der Schmerztablette bis zum Fieberzäpfchen, vom Brausegranulat bis zur Infusion. In unserer Ausbildung lernen wir demnach also, wie man mit Wirkstoffen umgeht, was diese bewirken, wie man sie abwiegt und in einer geeigneten Darreichungsform herstellen kann. Zu unseren Hauptaufgaben gehört es, sehr sorgfältig und umsichtig zu arbeiten, Arbeiten zu dokumentieren und Stoffeigenschaften zu analysieren. Die Qualität der Produkte sowie sichere Produktionsabläufe sind das oberste Gebot. Man muss sehr teamfähig aber auch geduldig sein, da vor allem die Arbeit im Labor manchmal zeitaufwendig sein kann.

Neben dem naturwissenschaftlichen Können sollten Pharmakanten auch technisches Interesse zeigen, da der Umgang mit Maschinen, also deren Vorbereitung und Beaufsichtigung, genauso zum Alltag gehören wie beispielsweise die Labortätigkeiten. Dabei müssen wir uns ständig an Richtlinien wie dem DAB (Deutsches Arzneibuch) oder dem EU-GMP-Leitfaden (Europäischer Leitfaden für die Gute Herstellpraxis) orientieren. In diesem Beruf hat man eine verantwortungsvolle Aufgabe, da man alle Fertigungsschritte kennen, planen, dokumentieren und kontrollieren muss sowie ständig konzentriert und aufmerksam bleiben soll.

 

Vor allem die Maßstäbe und Dimensionen, in denen wir arbeiten, sind immer wieder beeindruckend: Es gibt Tablettenpressen, die bis zu 800.000 Tabletten pro Stunde herstellen und Maschinen zur Herstellung von Granulaten, sogenannte Granulatoren, die über drei Stockwerke gehen ;-). Spätestens hier sieht man dann hoffentlich den Unterschied zur Apotheke!

In der Berufsschule, die ein oder zweimal wöchentlich stattfindet (je nach Lehrjahr), haben wir –wie könnte es anders sein?- naturwissenschaftliche Fächer wie Physik, Chemie, Automatisierungstechnik und Pharmazie; aber auch Fächer wie Wirtschaft und Deutsch gehören dazu. Ein großer Vorteil ist es, eine werkseigene Berufsschule zu haben, direkt gegenüber von dem Gebäude, in dem das Pharmalabor ist, wo wir Praktika zur Arzneimittelherstellung absolvieren.
Während unserer Ausbildung werden wir in Betrieben von Bayer eingesetzt und erlernen in Blockphasen während den Laborpraktika die Grundtechniken für unseren Beruf (für feste, halbfeste und sterile Arzneimittel zum Beispiel). Der ständige Wechsel zwischen Betrieb und Labor macht die Ausbildung sehr abwechslungsreich und man lernt ständig nette Leute kennen.

Vor einiger Zeit wurde das Berufsbild der Pharmakanten in Tageszeitungen vorgestellt, mit der
Überschrift „Der Mensch hinter der Pille“. Ich muss sagen, diese Bezeichnung gefällt mir sehr
gut und beschreibt das, was ich euch aufwendig versucht habe zu erklären, in kurzen Worten. Wir sind quasi die Personen, die im Hintergrund arbeiten, die keiner kennt, obwohl wir eine
verantwortungsvolle Aufgabe in der Pharmazie haben.

Ich hoffe, ich konnte Euch ein wenig für meinen Beruf begeistern, oder wenigstens dafür sorgen, dass Ihr wisst, was ein Pharmakant macht, wenn Ihr mal auf einen treffen solltet. Ich jedenfalls finde, die 120 km jeden Tag sind es wert, diese Ausbildung bei Bayer abschließen zu können.

– Liebe Grüße Christiane –

Mehr Informationen gibt’s hier: Ausbildung zur Pharmakant/in

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