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Startseite » Studierende » Arbeiten bei Bayer: Organisationsberater

Arbeiten bei Bayer: Organisationsberater

Mein Name ist Sabine Riemenschneider und ich bin inzwischen seit 7 Jahren bei Bayer. Mittlerweile arbeite ich als Organisationsberaterin in der Anteilung Corporate Organization innerhalb des Corporate Centers der Bayer AG. Meine Aufgabe: Ich begleite unsere Teilkonzerne und Servicegesellschaften bei Umstrukturierungen und Reorganistationen.

Perspektiven für 20 Jahre

Bei meiner ersten Vorstellungsrunde auf einem Bayer-Seminar lernte ich viele Mitarbeiter kennen, die schon seit 20 oder mehr Jahren im Unternehmen tätig waren. 20 Jahre Firmenzugehörigkeit? Das klang bei meinem Einstieg bei Bayer ziemlich weit weg. Heute weiß ich, dass 20 Jahre Bayer 20 spannende Jahre mit wechselnden Herausforderungen und Positionen in einem dynamischen, internationalen Umfeld bedeuten können.

Zu Bayer gekommen bin ich, als ich am Ende meines Studiums eine Diplomarbeit über internationales Personalmarketing schreiben wollte. Ich wollte darin meine beiden Schwerpunkte, nämlich BWL und Psychologie, vereinen. Warum ich mich dabei ausgerechnet für Bayer entschieden habe? Weil mir das Personalmarketing des Bayer-Konzerns schon damals aufgefallen war und mir sehr gut gefiel.

Nach meinem Abschluss habe ich zunächst 4 Jahre in einem anderen Unternehmen gearbeitet, bin dann aber wieder zu Bayer „zurückgekehrt“ und habe als Senior Consultant für Management Diagnostik im Bereich Fortbildung angefangen. Von dort aus ging es für mich weiter zu Bayer Technology Services, wo ich die Personalentwicklung geleitet habe und als HR//Business Partner tätig war. Anschließend war ich als Senior Consultant bei BBS Business Consulting, der konzerninternen Unternehmensberatung, bevor ich schließlich Organisationsberaterin im Bereich Corporate Organization der Bayer AG hier in Leverkusen wurde.

Meine Arbeit heute

Dass ich mich mal aus dem klassischen HR-Bereich in Richtung Beratung und Strategie entwickeln würde, habe ich bei meinem Einstieg nicht gedacht. Aber dass eine solche berufliche und auch persönliche Weiterentwicklung möglich ist, ohne dafür noch mal zu studieren oder den Konzern verlassen zu müssen, ist eine der Eigenschaften, die ich an Bayer besonders schätze.

In meiner jetzigen Position begleite ich verschiedene Konzerngesellschaften bzw. einzelne Bereiche und Abteilungen bei der Reorganisation. Wie das konkret funktioniert? Meistens werden wir von einem Teilkonzern oder einem Vertreter der Servicegesellschaften gebeten, sie bei einer Umorganisation oder einem ähnlichen Projekt zu unterstützen. Zuerst machen wir eine sogenannte Desktop Analyse und schauen uns erstmal die bestehende Organisation sowie deren Strategie und Vision an. Dann entwickeln wir meistens gemeinsam mit unseren Auftraggebern mögliche neue Organisationsformen und Alternativen.

Wichtig ist, dass wir vor einer finalen Entscheidung für eine Organisationsform überlegen, welchen Kriterien und Anforderungen eine neue Organisation genügen muss. So müssen zum Beispiel Organisation und Strategie genau zusammenpassen – wir nennen das den ‚Strategic Fit’. Wenn eine neue Organisation beispielsweise kundenorientierter werden will, müssen auch die entsprechenden Abteilungen und Schnittstellen deutlich wahrnehmbar in der Organisation vertreten sein, etwa über eine Key Account Organisation.

Ein weiteres mögliches Kriterium ist die Entscheidungsgeschwindigkeit. Auf welcher Ebene soll eine Entscheidung getroffen werden? Eine neue Organisationsform soll die Entscheidungswege ja vereinfachen, nicht verkomplizieren. Und natürlich muss auch die neugestaltete Organisation alle bestehenden gesetzlichen und unternehmensinternen Vorschriften (Corporate Compliance) erfüllen.

Nachdem die Kriterien definiert sind, werden sie oft noch nach ihrer praktischen Relevanz gewichtet und auf die verschiedenen Alternativen angewendet. Auf dieser Basis entscheiden wir uns gemeinsam mit dem Auftraggeber für eine neue Organisationsform und helfen dabei, die nötigen Entscheidungen im Vorstand des jeweiligen Teilkonzerns oder der Konzernholding vorzubreiten.

Unsere Projekte sind jedes Mal anders, weil sie immer einen anderen Auftraggeber, einen anderen Bereich oder ein anderes Land betreffen. Das macht die Arbeit unwahrscheinlich spannend und abwechslungsreich.

Oft agieren wir als unabhängige Berater für den Holdingvorstand. Wir bereiten dann in einer Stellungnahme das Für und Wider einer Organisationsstruktur auf und sprechen eine Empfehlung für die unserer Meinung nach beste Lösung aus.

Spannend ist, dass ich bei den strategischen Themen eng mit den Entscheidern in den Teilkonzernen und Servicegesellschaften zusammen arbeite. Ich bekomme so viele interessante Einblicke in die Situation der verschiedenen Konzerngesellschaften, deren Abteilungen und Funktionen, aber auch in die Lage in einzelnen Ländern.

Ein gutes Beispiel dafür ist ein Projekt in São Paulo. Ich hatte dabei die Aufgabe, die Service- und Supportfunktion der Corporate Plattform und der Teilkonzerne in Brasilien zu optimieren. Dabei war es schwierig, die Besonderheiten des Landes zu berücksichtigen und gleichzeitig das angestrebte Projektziel zu realisieren.

Länder- und Konzerninteressen mussten aufeinander abgestimmt werden – bei fast 10.000 km Entfernung ist das gar nicht so einfach. Ich war zwar auch einmal persönlich vor Ort, meistens wurde aber nur über Telefon- und Videokonferenzen kommuniziert. Auf die Eigenarten im Land einzugehen und dabei auch die Situation im wirtschaftlich aufstrebenden Brasilien zu berücksichtigen, war für mich fordernd und lehrreich zugleich: Projekterfolg lässt sich nur durch eine gut strukturierte Herangehensweise und einen kooperativen Ansatz erreichen!

Der Bayer Spirit

Der Bayer Spirit steht für mich für eine naturwissenschaftliche Herangehensweise an Herausforderungen und Probleme: Mit viel Forschergeist und fundiertem Wissen einer Sache auf den Grund gehen zu wollen, dabei analytisch und gleichzeitig neugierig und mutig zu sein – das bedeutet Bayer für mich.

Wenn ich mit anderen Unternehmen zu tun habe, bestätigt sich dieser Eindruck: Bayer ist ein modernes und innovatives Unternehmen, besonders auch in Bezug auf Organisations- und Personalthemen.

Welchen Rat ich jemandem geben würde, der neu im Unternehmen anfängt?

Wie man von Kollegen und Kunden wahrgenommen wird, das hat man selbst in der Hand. Für jede Frage gibt es bei Bayer jemanden, der die Antwort kennt. Und ein internes Netzwerk ist wichtig. Es ist die menschliche Basis und hilft bei der täglichen Arbeit, weil es im Team immer besser geht als allein.

Inzwischen liegen schon sieben spannende, ereignis- und lehrreiche Jahre bei Bayer hinter mir, auf die ich gerne zurückblicke. Voller Vorfreude erwarte ich aber auch das, was noch vor mir liegt. Vielleicht eine interessante Position im Ausland?

Hinweis zu diesem Beitrag:
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Dieser Artikel wurde von Sabine Riemenschneider geschrieben. Auf dieser Facebook-Fanpage schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen. Warum wir das machen, findest Du auf unserer Seite über die Facebook-Fanpage.

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