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Als Tierärztin zu Bayer Animal Health

Als Tierärztin zu Bayer Animal Health

Interview mit Dr. Christina Mertens, Leiterin Global Drug Discovery Parasiticides bei Bayer HealthCare Animal Health:


Frau Mertens, worin besteht Ihre Tätigkeit?
Einfach ausgedrückt bin ich dafür verantwortlich, die weltweite Pipeline mit neuen Medikamenten gegen Parasiten zu füllen. Das hört sich leicht an, doch Arzneimittel kann man sich nicht einfach wie ein Buch in einer Bibliothek aus dem Regal nehmen – sie müssen erst entdeckt werden. Im Bereich Drug Discovery werden große Stoffbibliotheken einem Screening unterzogen, um biologisch aktive Verbindungen zu identifizieren. Diese Substanzen werden dann für den beabsichtigen Einsatz optimiert. Letztendlich kommt dabei ein Kandidat für ein Arzneimittel heraus, der in punkto Wirksamkeit, Spektrum, pharmakokinetischen Merkmalen und Sicherheit die erwünschten Eigenschaften mit sich bringen sollte.

In meiner Abteilung Global Drug Discovery Parasiticides profitieren wir sehr von Bayers integriertem Ansatz im Bereich Life Sciences, denn wir führen die parasiten-spezifischen Screenings in enger Zusammenarbeit mit Bayer CropScience (BCS) und Bayer HealthCare (BHC) Pharma durch. Unsere Screenings haben schon eine Reihe neuer chemischer Klassen hervorgebracht, die gegen Ektoparasiten, Herzwürmer und Würmer im Magen-Darm-Trakt wirksam sind. Gemeinsam mit Chemikern, Toxikologen und Experten für Pharmakokinetik optimieren wir diese neuartigen chemischen Klassen entsprechend der Bedürfnisse unserer Kunden.

88_zoomed_square Wie gestaltet sich für Sie ein typischer Arbeitstag?
Jeder Tag bringt neue Aufgaben. Natürlich gibt es regelmäßig wiederkehrende Besprechungen bezüglich unserer Forschungsprozesse und der organisatorischen Arbeit. Ein großer Teil meiner Aufgaben dreht sich um die Abstimmung mit unseren Teams, mit verwandten Forschungsdisziplinen, mit den Schnittstellen in der Entwicklung, im Business Development & Licensing, im Marketing, sowie mit den zuständigen Funktionen bei BCS und BHC Pharma wie auch mit externen Partnern. Um erfolgreich zu sein, müssen wir uns absolut einig darüber sein, was wir tun – oder lassen; wir müssen uns auf unsere Ziele konzentrieren und unsere Prozesse schnell und effizient vorantreiben.

Wie sind Sie zu Animal Health gekommen?
Mein beruflicher Werdegang begann als Tierärztin in der universitären Parasitologie. Doch mein Interesse an bedarfs- und ergebnisorientierter Forschung brachte mich schon 1998 zur Tiergesundheitsbranche. 2009 kam ich als Projektleiterin für die frühe Forschung zu Bayer, nachdem ich in verschiedenen forschungs- und entwicklungsbezogenen Positionen und Lizensierung in Tiergesundheitsunternehmen gearbeitet hatte. Mich sprach bei Bayer vor allem die gefestigte Unternehmensidentität und das Engagement für nachhaltige Innovation an, darunter vor allem im Forschungsbereich New Molecular Entity (NME) bei Bayer HealthCare Animal Health (BHC AH). Das motiviert mich noch heute. Die Chance zu bekommen, beim Aufbau einer NME-Forschungsstrategie und der Prozesse bei BHC AH mitzuwirken, hat meinen Horizont erweitert und ist eine sehr lohnenswerte Erfahrung.

Was sagt Ihnen an Ihrer Tätigkeit bei Animal Health zu?
Mir gefällt bei BHC AH die informelle, ja fast schon familiäre, Arbeitsweise. Das erleichtert auf allen Ebenen funktionsübergreifende Zusammenarbeit und unternehmerisches Denken. Es ist in unserer Division leicht, Aufgaben und Verantwortung außerhalb der eigentlichen Stellenbeschreibung und dem gewohnten Bereich zu übernehmen. Anders gesagt: Hier ist ein guter Ort, um den eigenen Horizont zu erweitern und um sich persönlich zu entwickeln. Ich schätze auch die Möglichkeit, mit BCS und BHC Pharma divisionsübergreifende Synergien ausschöpfen zu können – das ist ein noch nie dagewesener Vorteil in der Entwicklung NME-basierter Antiparasitika.

Die Mission von Bayer lautet ja „Science For A Better Life“. Inwiefern tragen Sie dazu bei?
Der Bereich Drug Discovery trägt ganz direkt zur Mission „Science for a Better Life“ bei, da mit NME-basierten Produkten Innovationen auf den Markt kommen, die für die Kunden etwas bewirken. Doch „Science For a Better Life“ bei Bayer bedeutet für mich noch mehr. Die Zusammenarbeit im Nimbus-Projekt ist ein gutes Beispiel. Wir verfolgen über Divisionen und Teilkonzerne hinweg gemeinsame Ziele und können dabei Lösungen entwickeln, die die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze fördern. Die Zusammenarbeit innerhalb unserer Initiative „Drugs for Neglected Diseases“ (DNDi) ist ein tolles Beispiel dafür, wie Forschung bei BHC AH auch den Menschen zugutekommt. Das ist das, was Bayer ausmacht, und worin wir uns von anderen Unternehmen unterscheiden.

img_2755Haben Sie ein Haustier?
Ich habe einen 24 Jahre alten Warmbluthengst namens Graffiti. Er ist immer noch sehr fit und ein geduldiger Kamerad für meinen Sohn während seiner ersten Reitstunden. Er ist derzeit in einer Gruppe von zwölf Pferden auf einer riesigen Koppel mit angrenzen Weiden untergebracht. Man sieht, dass er in seinem hohen Alter nun das Leben genießt. Er spielt noch gerne mit den anderen Pferden und ist sehr entspannt. Im Winter sieht er eher wie ein wuscheliger Yak ohne Hörner aus als ein Pferd. Dennoch ist er wunderschön.

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