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Meine Ausbildung zum Biologielaborant

Meine Ausbildung zum Biologielaborant

Stavros ist 22 Jahre jung und in den letzten Schritten seiner Ausbildung zum Biologielaboranten.
In seinem Blogbeitrag berichtet er, wie er zu seiner Ausbildung bei Bayer gekommen ist, woraus die Ausbildung besteht und was er sich für seine Zukunft bei Bayer erhofft.

Wie bist Du auf die Idee gekommen, eine Ausbildung bei Bayer zu machen und wie verlief Dein Einstieg ins Unternehmen?

Stavros Bakoloudis Eine Bekannte gab mir den Tipp, mich bei Bayer zu bewerben. Als gebürtiger Wuppertaler war mir das Unternehmen natürlich bekannt und ich dachte mir, „Warum nicht?!“. Aber leider war ich mir nach dem Schulabschluss noch nicht ganz sicher über meine berufliche Zukunft. Als ich dann auf das Bayer Starhilfe-Programm stieß und erfuhr, dass man dadurch eine Art einjähriges Praktikum in den verschiedensten naturwissenschaftlichen und technischen Ausbildungsbereichen bei Bayer machen kann, war ich begeistert! In meiner Bewerbung auf einen Starthilfe-Platz gab ich direkt an, dass ich gerne den Beruf des Chemikanten und den des Biologielaboranten kennenlernen würde.
Genau so kam es dann auch: Zunächst durfte ich einige Zeit beim Werkschutz reinschnuppern, ehe ich dann einen Einblick in die Ausbildung zum Chemikanten und schließlich zum Biologielaboranten erlangen konnte.
Im Verlauf meines Starthilfe-Jahrs fanden mehrere Feedback-Gespräche mit Personen aus dem Personal-Bereich und vom Betriebsrat statt, die von mir wissen wollten, ob ich im Anschluss an das Programm gerne eine Ausbildung bei Bayer beginnen würde. Während ich mir bei dem ersten Feedback-Gespräch noch nicht ganz sicher war, bejahte ich die Frage schließlich beim zweiten Gespräch, erhielt eine Einladung zum Einstellungstest, bestand diesen und bekam schließlich einen Ausbildungsplatz zum Biologielaboranten angeboten.

Wie verläuft die Ausbildung zum Biologielaboranten und was konkret macht ein Biologielaborant überhaupt?

Die Ausbildung zum Biologielaboranten ist abgesehen von den Berufsschulphasen in verschiedene Laboreinsätze gestaffelt: Zunächst beginnt die Ausbildung mit einem viermonatigen Einsatz im Ausbildungslabor, bei dem die Azubis die wichtigsten Grundfertigkeiten erlernen. Darauf folgen mehrere Abteilungseinsätze, bei denen die Auszubildenden die verschiedenen Bereiche, in denen Biologielaboranten tätig sind, kennenlernen. Dazu gehört zum Beispiel die Arbeit mit Pflanzen oder mit Zellkulturen. Die Abteilungseinsätze werden zur Vorbereitung auf die Zwischenprüfung und die spätere Abschlussprüfung immer mal wieder von Einsätzen im Ausbildungslabor unterbrochen. Die Anzahl der Abteilungseinsätze selbst ist davon abhängig, ob die Abschlussprüfung nach 3 oder 3,5 Jahren abgelegt wird – schließlich besteht die Option die Ausbildung entsprechend zu verkürzen.Stavros Bakoloudis (2)
Die Tätigkeiten eines Biologielaboranten sind sehr verschieden und abhängig von den Abteilungen. Es gibt allerdings zwei große Teilbereiche: Die Forschung und die Entwicklung.
In der Forschung werden Substanzen, die zuvor von Chemielaboranten entwickelt wurden, auf ihre Effektivität getestet, um sie später für die Produktion freigeben zu können. In der Entwicklung werden stattdessen schon fertige Produkte getestet und optimiert.
Die Arbeit an sich findet nicht nur im Labor, sondern je nach Abteilungseinsatz auch schon mal im Gewächshaus statt. Aktuell befinde ich mich in Wuppertal im Bereich der biologischen Entwicklung (Upstream Development) und arbeite viel mit Zellkulturen. Dabei besteht meine Arbeit unter anderem daraus, Zellen zu kultivieren, also anzuziehen und zu füttern, so dass sie sich vermehren und letztlich das gewünschte Medikament produzieren. Auch wenn das nach einem Job fürs Gewächshaus klingt, findet das alles im Labor statt 😉

Was macht Dir besonders viel Spaß? Fühlst Du Dich in der Ausbildung gut betreut?
Der Beruf macht mir allgemein einfach sehr viel Spaß! Klar, es gibt immer mal wieder Kleinigkeiten, die man nicht allzu spannend findet, aber das gehört dazu und ist überall so. Ich bin mit der Erwartung an das Ganze herangegangen, eine qualitativ sehr hochwertige Ausbildung zu machen und habe diese soweit auch bekommen 🙂
Begeistert bin ich auch davon, wie schnell ich in der Ausbildung selbst mit anpacken und arbeiten durfte – also nicht nur lang Zeit zusehen musste.
Außerdem habe ich durch meine Ausbildung viele ganz unterschiedliche Personen kennengelernt, die immer freundlich zu mir waren, mich bei Fragen unterstützten und mich wirklich gut betreuten.

Tipps, Wünsche für die Zukunft?

Ich empfehle wirklich allen das Starthilfe-Programm, die sich in ihrer beruflichen Zukunft nicht ganz sicher sind und erst mal in verschiedene Berufe hineinschnuppern wollen! Mir hat es wirklich sehr geholfen, nicht direkt eine Ausbildung zu beginnen, sondern mich zunächst über meine Optionen zu informieren!
Mein persönlicher Wunsch für die Zukunft ist, bei Bayer im Bereich Zellkultur übernommen zu werden und dort als fertig ausgebildeter Biologielaborant zu arbeiten 🙂

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