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Startseite » Auszubildende » Industriemechaniker bei Bayer, was sonst? ;)
Industriemechaniker bei Bayer, was sonst? ;)

Industriemechaniker bei Bayer, was sonst? ;)

Hallo zusammen!
Mein Name ist Raphael, ich bin 21 Jahre alt und habe gefühlt vor zwei Monaten meine Ausbildung zum Industriemechaniker angefangen. Tatsächlich bin ich aber bereits seit über 3 Monaten ausgelernt und begann meine Ausbildung schon vor über 3 Jahren im Sommer 2014.

Wie es dazu kam? Ich war in der 12. Klasse und hatte wenig bis keine Ahnung, was ich nach dem Abi beruflich machen wollte – fest stand nur, irgendetwas mit Technik. Ich hatte das Glück einen Freund zu haben, der damals eine Ausbildung zum Industriemechaniker machte und so auf diesen Beruf zu stoßen. Ich informierte mich ausführlich über das Berufsfeld und fand schließlich, dass dies genau das Richtige für mich sei. Soweit so gut. Nur wo sollte ich nun meine Ausbildung beginnen?

Ich besuchte die Bildungsmesse ‚Einstieg‘ in Köln und schaute mir der Reihe nach die Stände der Betriebe an, bei denen Industriemechaniker ausgebildet wurden. So auch den Stand von Bayer. Klar von Bayer hatte ich schon mal was gehört. Großes Unternehmen, irgendwo in Leverkusen – aber stellen die da nicht nur Medikamente und sowas her? Was sollte ich denn dort groß montieren, fertigen oder sonst irgendwie handwerklich machen? Zum Glück waren die Jungs am Stand mit solchen Gedanken vertraut und konnten mir relativ schnell darlegen, dass für die Produktion von Medikamenten ja auch Maschinen nötig sind, die u.a. in Schuss gehalten werden müssen und dass Bayer so ganz nebenher etwas mehr als nur Aspirin produziert.

Spätestens nach eineBild_Raphael_Kopsem Besuch auf der Bayer Ausbildungs-Homepage war mir klar, dass die Vielseitigkeit bei Bayer, kombiniert mit den Vorteilen eines Weltkonzerns, für mich den perfekten Ausbildungsplatz schaffen. Ich bewarb mich daraufhin, durchlief den Einstellungstest und konnte wohl auch beim Vorstellungsgespräch überzeugen, denn am 20.08.2014 ging es mit meiner Ausbildung los – und plötzlich war ich ein ‚Azubi‘…

Neben der Berufsschule und den Einsätzen in den unterschiedlichsten Betrieben verbringt man einen wesentlichen Teil der Ausbildung im Ausbildungszentrum. Dort lernt man – auch zusammen mit Azubis von anderen Chempark-Firmen – erstmal die Grundlagen der Berufe. Das bedeutete für mich und meine 17 Mit-Azubis im Bereich Industriemechanik, dass wir in der Lehrwerkstatt erstmal alle Basics aufgezeigt bekamen, die wir später können mussten. Dazu gehörte das Feilen, Bohren und Sägen in der Metallgrundausbildung, sowie die maschinellen Fertigungsverfahren wie Drehen und Fräsen. Die letzten Stationen vor der Prüfungsvorbereitung waren dann noch das Schweißen und die Pneumatik. Danach war man bestens auf die nach 1,5 Jahren anstehende Teilabschlussprüfung 1 vorbereitet.

Das Schöne an so einem Lehrbetrieb ist, dass sich dort nur Azubis befinden und individuell oder miteinander gelernt werden kann. So können sich alle neuen Fähigkeiten ohne Druck entwickeln und festigen. Man ist fast im gesamten Zeitrahmen mit seinen Azubi-Kollegen zusammen, sodass eine sehr angenehme und lustige Lernatmosphäre entsteht. Und nicht zuletzt werden hier auch neue Freundschaften geknüpft. Immer wieder gibt es die Möglichkeit, sich auch außerhalb vom Ausbildungsrahmenplan zu engagieren. Sei es als Klassensprecher, Jugendvertreter oder auch als Unterstützung des Ausbildungsmarketings, die auf der Suche nach neuen Auszubildenden sind. Nicht zuletzt verdanke ich es ja auch einer Bildungsmesse, dass ich jetzt hier fertig als Bayer-Mitarbeiter sitze. Also keine Scheu bei Messen den Azubis am Stand Löcher in den Bauch zu fragen. 😉

Nach der eben erwähnten Prüfung erfolgte die Versetzung in den eigentlichen Betrieb. Das bedeutet, dass man im kompletten Supply Center von Bayer in Leverkusen eingesetzt werden kann. Es gibt z.B. die Ersatzteilwerkstatt, die für alle anzufertigenden Teile zuständig ist. Die Teile werden von den einzelnen Produktionsbetrieben in Auftrag gegeben. Dort habe ich meine „Rundreise“ gestartet und konnte meine frisch gelernten Mechaniker-Fähigkeiten das erste Mal für „richtige Aufträge“ einsetzen. Man ist jetzt noch stolz, wenn man später in den einzelnen Produktionsbetrieben Arbeiten wiederentdeckt, die man selber mal mitgebaut hat.
Die nächste Station war für mich der Parenteralia-Betrieb. Dort werden Flüssigmedikamente abgefüllt. Das war das erste Mal, dass ich die Produktion unterstützen, Maschinen entstören und warten konnte. Und spätestens hier wurde mir klar, warum TeamfähigIMG_0311 (3)(1)keit so wichtig ist. Die wenigsten Probleme lassen sich dort alleine lösen. Man arbeitet mit anderen Mechanikern, Elektrikern, Pharmakanten und Chemikanten zusammen. Die ganze Produktion ist so komplex, dass hier jeder seinen Teil leisten muss, damit alles funktioniert.

In jedem Produktionsbetrieb teilten sich meine Aufgaben in zwei Bereiche auf – zum einen geht es um die Behebung von Störungen und zum anderen um die vorbeugende Instandhaltung der Anlagen, damit diese in einem einwandfreien Zustand bleiben und weniger Störungen auftreten.
Diese Erfahrungen ließen mich auf meiner weiteren Reise nicht mehr los und ich denke heute noch an jede einzelne Station.

Mein nächster Zwischenstopp war in der Feststoffverpackung, wo ich die verschiedenen Verpackungsanlagen kennenlernen konnte. Als letzte Station kam ich dann in das sogenannte ‚Herz der Produktion‘ – die Feststoffproduktion, in der alle Tabletten hergestellt werden. Dort war ich ebenfalls mit dem Instandhaltungsteam unterwegs und bekam bei meiner späteren Prüfung jede Unterstützung, die ich mir wünschen konnte. Hier war die Maschinenvielfalt nochmal beeindruckender und man reifte zum ‚Universalhandwerker‘ heran, der sich immer an neue Probleme und Umstände anpassen musste. Dazu kam noch, dass man nicht nur die Verantwortung für sich selbst, sondern auch ein Stück weit für den potenziellen Patienten trägt, der die Tabletten einmal zur Heilung bekomm soll. Denn nur wenn die Maschinen zu 100% richtig laufen, kommt am Ende das Produkt raus, womit dem Patienten geholfen wird. Dadurch wird kein Tag wie jeder andere und es bleibt immer spannend.

Die Ausbildung zum Industriemechaniker bei Bayer ist also für die Menschen etwas, die mehr wollen, als nur einen langweiligen Arbeitsalltag. Für diejenigen, die nicht nur sich, sondern auch andere weiter bringen wollen. Für diejenigen, die mit Bayer dazu beitragen wollen, dass es den Menschen und auch der Welt ein Stück weit besser geht.
Ich kann jedem nur empfehlen sich zu bewerben, da es eine wahnsinnig spannende und abwechslungsreiche Ausbildung ist. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man vorher nicht genau weiß, was auf einen zukommen wird und ob es das Richtige für einen ist. Aber wenn man sich für Technik und Teamwork interessiert und Verantwortung tragen will, dann ist man hier an der richtigen Adresse.

Bis bald!

Euer Raphael

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