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Startseite » Fachgebiete » Naturwissenschaften » Berufseinstieg als Chemiker bei Bayer Cropscience
Dr. Carl Nising ist Chemiker, 31 Jahre alt und seit Oktober 2007 in der chemischen Pflanzenschutzforschung von Bayer Cropscience tätig. Hier berichtet er über seine Erfahrungen bei Bayer.

Berufseinstieg als Chemiker bei Bayer Cropscience

Zunächst einmal ein paar Worte zu meiner Person: Mein Name ist Dr. Carl Nising, ich bin Chemiker, 31 Jahre alt und seit Oktober 2007 in der chemischen Pflanzenschutzforschung von Bayer Cropscience tätig. Wie kam es dazu? Studiert habe ich an den Universitäten Bonn und Karlsruhe und nach meiner Promotion im Jahr 2006 zog es mich als Postdoc noch für ein Jahr an die Harvard University in den USA. Schon während meines Postdocs stand für mich fest, dass ich mich in der chemischen Industrie bewerben würde und zwar vorzugsweise im Bereich Wirkstoff-Forschung, da dies meinen Interessen und meinen fachlichen Schwerpunkten entsprach.

Folgerichtig bewarb ich mich Anfang 2007 bei mehreren großen Firmen, unter anderem auch Bayer Cropscience und erhielt nach einigen Wochen eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich nur eine oberflächliche Vorstellung von moderner Pflanzenschutz-Forschung, so dass ich durch die Pflanzenschutz-Nachrichten (ein online verfügbares Journal von Bayer Cropscience über aktuelle Pflanzenschutz-Themen) und die Bayer Cropscience Homepage zunächst Informationen zur Vorbereitung sammelte. Das Vorstellungsgespräch verlief dann in einer sehr angenehmen Atmosphäre und bestand aus einem Fachvortrag sowie zwei Einzelgesprächen und einem Rundgang durch die Gebäude der chemischen Forschung. Für mich stand am Ende des Tages fest, dass mir eine Tätigkeit im Pflanzenschutz gefallen würde und dementsprechend groß war auch meine Freude über das Angebot, im Bereich der Fungizidforschung als Laborleiter zu arbeiten. In dieser Position bin ich nun seit zweieinhalb Jahren tätig. Wie sieht der Alltag als Laborleiter aus? Wie der Name bereits sagt, hat man als Laborleiter die fachliche und personelle Verantwortung für ein Labor mit zwei Laboranten. Hierbei besteht die Aufgabe darin, in Abhängigkeit von den jeweiligen Forschungsprogrammen Synthesepläne für die unterschiedlichsten chemischen Verbindungen in den unterschiedlichsten Mengen (10 mg bis zu mehreren 100g) zu erstellen und zusammen mit den Mitarbeitern umzusetzen. Gerade in den ersten Jahren beinhaltet das auch durchaus noch eigenes Arbeiten im Labor, da man hierdurch auch die organisatorischen Abläufe in den Labors sehr gut kennenlernt.

Mindestens genausowichtig ist es aber, Netzwerke zu Kollegen aus anderen Disziplinen (z. B. Biologie, Toxikologie, Marketing) aufzubauen, da die Behandlung von komplexen Projekten und Fragestellungen immer einen interdisziplinären Austausch verlangt. Für mich war das eine der interessantesten Änderungen, da man es während des Studiums und der Promotion oft mit rein chemischen Fragestellungen zu tun hatte und hier zum ersten Mal auch Einblicke in ganz andere Bereiche wichtig waren. Somit ist der Alltag als Laborleiter extrem spannend und abwechslungsreich, da man es mit oft wechselnden Fragestellungen und Kollegen aus sehr unterschiedlichen Disziplinen zu tun hat.

Ein spannender Aspekt im Bereich der Fungizidforschung von Bayer Cropscience ist die Tatsache, dass wir an zwei Orten Forschungsstandorte unterhalten, nämlich in Lyon (Frankreich) und Monheim. Somit sind regelmäßige Dienstreisen nach Frankreich auch Bestandteil des Alltags als Laborleiter. Letztes Jahr hatte ich die Gelegenheit, im Rahmen eines zweiwöchigen Austauschs die Kollegen in Lyon zu besuchen. Am Wochenende standen dabei auch Ausflüge in die Umgebung auf dem Programm, z.B. in die Weingegenden an der Rhone. Alles in allem ein auch aus kultureller Sicht tolles Erlebnis!

Noch ein Wort zum Berufseinstieg: Als Neuling wird man mit all diesen komplexen Themen natürlich nicht allein gelassen. Im ersten Jahr wird ein Mentor benannt, der bei allen organisatorischen und fachlichen Fragen mit Rat und Tat hilft. Darüber hinaus gibt es vom Bayer-Informationskurs bis hin zu Führungsseminaren zahlreiche Veranstaltungen, die einem dabei helfen, sich im neuen Umfeld zurechtzufinden.

Aber auch der Ausbau externer wissenschaftlicher Netzwerke sowie des eigenen Fachwissens spielt eine wichtige Rolle. So ist für jeden Laborleiter der Besuch von Fachtagungen vorgesehen. Dieses Jahr hatte ich beispielweise die Gelegenheit, die „Bürgenstock-Konferenz“ in der Schweiz zu besuchen, eine im Fachbereich Chemie sehr bekannte und traditionsreiche Tagung. Umgeben von der atemberaubenden Kulisse der Schweizer Berge hat man hier eine ganze Woche Zeit, Fachvorträge zu hören und mit international bekannten Wissenschaftlern oder Kollegen anderer Firmen zu diskutieren.

Hinweis zu diesem Beitrag:
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Dieser Artikel wurde von Dr. Carl Nising geschrieben. Auf dieser Facebook-Fanpage schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen. Warum wir das machen, findest Du auf unserer Seite über die Facebook-Fanpage.

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