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Startseite » Berufseinsteiger » Bio oder Chemie? Marion Hitchcock: Mein Leben in der Wirkstoff-Forschung – Teil 1

Bio oder Chemie? Marion Hitchcock: Mein Leben in der Wirkstoff-Forschung – Teil 1

 

Studieren und Bewerben

Mittlerweile bin ich schon seit zehn Jahren bei Bayer. Unglaublich! Rückblickend ging das ziemlich schnell. Aber mal ganz von vorn: Angefangen hat alles mit meinem Studium. Ich habe an der Technischen Universität in Berlin Chemie studiert. Mein Plan war schon immer, irgendwann einmal in der Pharmaindustrie – und zwar in der Wirkstoff-Forschung – zu arbeiten. Und genau das tue ich heute! Ich habe studiert und anschließend direkt promoviert. Nachdem ich meine Doktorarbeit abgeschlossen hatte, entschied ich mich für einen Post-Doc Aufenthalt. Ich ging an ein privates Forschungsinstitut in den USA, genauer in San Diego in Kalifornien. Am Scripps Research Institute verbrachte ich zwei Jahre. Dort lernte ich auch meinen Mann kennen – daher mein englischer Nachname :-).

Noch von Amerika aus bewarb ich mich auf verschiedene Stellen in Deutschland. Ich suchte mir die namhaftesten Unternehmen raus und verschickte zwölf Bewerbungen. Ich hatte ziemliches Glück – oder meine Bewerbung war so gut 😉 – ich wurde zu sechs Gesprächen eingeladen. Drei Unternehmen machten mir ein Angebot. Die Entscheidung fiel mir damals nicht schwer. Ich ging nach Berlin. Damals hieß das Unternehmen noch Schering.

Ende 2000 startete ich meinen neuen Job. Ich fing in der Technologie-Abteilung der medizinischen Chemie – sprich der Wirkstoff-Forschung – an. Genau, was ich immer wollte! In meiner Gruppe haben wir uns zunächst mit Automationsanlagen beschäftigt, mit denen die Arbeit im Labor parallelisiert und damit der Durchsatz erhöht wird. In der Wirkstoff-Forschung werden verschiedene Moleküle hergestellt und dann aufbereitet. Dazu müssen sie gereinigt werden. Das geht zwar auch per Hand, dauert aber viel länger. Mit den Automaten ist der Durchsatz – das heißt die Anzahl der bearbeiteten Proben – viel größer: bis zu 1000 gleichzeitig. Seit vier Jahren beschäftige ich mich nun aber mit klassischer Projektarbeit, d.h. von den Biologen wird eine Krankheitshypothese aufgestellt – z. B. basierend auf dem Fehlverhalten eines körpereigenen Enzyms – und wir Chemiker versuchen dann mit neuen molekularen Wirkstoffen die Funktion dieses Enzyms wieder zu korrigieren. Wir arbeiten normalerweise ungefähr zwei Jahre an einem Forschungsprojekt. Am Ende dieser Zeit hat sich dann im Idealfall ein „Kandidat“ herauskristallisiert, der zu diesem Zeitpunkt alle Voraussetzungen erfüllt, die ein potentielles Medikament braucht. Den übergeben wir der Entwicklungsabteilung. Es ist aufregend zu sehen, ob das, was man sich rational auf dem Papier ausgedacht und im Labor getestet hat, auch in der Praxis aufgeht.

Teil 1: Studieren und Bewerben

Teil 2: Berufung und Joballtag

Teil 3: Zwei Streifen im Gesicht und viele Möglichkeiten

Hinweis zu diesem Beitrag:

Dieser Artikel wurde von Marion Hitchcock geschrieben. Auf dieser Facebook-Fanpage schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen. Warum wir das machen, findest Du auf unserer Seite über die Facebook-Fanpage.

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