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Startseite » Berufseinsteiger » Bio oder Chemie? Marion Hitchcock: Mein Leben in der Wirkstoff-Forschung – Teil 3

Bio oder Chemie? Marion Hitchcock: Mein Leben in der Wirkstoff-Forschung – Teil 3

Zwei Streifen im Gesicht und viele Möglichkeiten

Manchmal bieten sich auch interessante Abwechslungen in der täglichen Arbeit: Seit einiger Zeit bin ich eins der Gesichter für die Bayer-Imagekampagne. Sie zeigt Mitarbeiter des Unternehmens, die zwei Streifen in den Bayer-Farben blau und grün auf der Wange haben. Das ist auf der einen Seite sehr schmeichelhaft, da man mich anscheinend für vorzeigenswert hält. Andererseits war mir die Tragweite nicht so ganz bewusst. So weiß ich beispielsweise nicht, wo mein Bild auftaucht. Und dann werde ich von Kollegen angesprochen, sie hätten mich irgendwo gesehen – jetzt zum Beispiel auch auf Facebook. Manchmal ist das schon komisch, ich hätte nie geahnt, welche Kreise das zieht. Klar, bei solch einem großen und internationalen Unternehmen.

Größe und Internationalität des Konzerns machen sich auch bei anderen Dingen bemerkbar: Bayer bietet eine große Vielfalt. Man kann sich während seines Berufslebens in unterschiedliche Richtungen orientieren. Man kann den Standort oder den Forschungsbereich wechseln. Und man kann sich weiterentwickeln! Ich muss nicht mein Leben lang in der Forschung bleiben. Ich könnte beispielsweise mehr in Richtung Projektmanagement gehen. Das Besondere an Bayer sind auch die einzelnen Unternehmensbereiche. Die meisten Pharmaunternehmen konzentrieren sich eben nur auf die Medizin. Bayer hingegen hat neben HealthCare auch CropScience (Pflanzenschutz) und MaterialScience (hochwertige Materialien) – das ist für Forscher natürlich eine große Herausforderung.

Karrieretipps

Strebt man allerdings eine steile Karriere an, dann ist die Forschung nur bedingt geeignet. Bei uns sind die Hierarchien sehr flach – neben wenigen Abteilungsleitern gibt es Teamleiter und das Team, sonst nichts. Aber je mehr Erfahrung man hat, desto häufiger leitet man Projekte. Es ist also eher ein Aufstieg auf der Fachebene, meist wird dann das Gehalt daran angepasst. Als Anfänger arbeitet man erst einmal im Team mit, später übernimmt man mehr Verantwortung.

Was ich künftigen Bewerbern rate? Also: in der Chemie braucht man unbedingt einen Doktor-Titel. Ohne geht es nicht! Es gibt in der Forschung eines Chemisch-Pharmazeutischen Unternehmens fast keine Positionen für Akademiker ohne Doktortitel. Das liegt aber nicht am Titel an sich, sondern an der Aufgabe: Als Laborleiterin profitiert man ganz erheblich von den Erfahrungen der selbstständigen Forschungsarbeit während der Dissertation. Deshalb sollte man sich einen renommierten Doktorvater mit einem Industrie-relevanten Forschungsgebiet suchen. Auch zu einem Auslandsaufenthalt würde ich ganz dringend raten! Am besten englischsprachiges Ausland – und hier – USA. Wichtig ist, dass man nicht an irgendeine kleine unbekannte Uni geht. Sie sollte unbedingt einen guten Ruf in Naturwissenschaften haben. Und noch ein letzter Tipp: Zeigt Initiative in der Kontaktaufnahme bei Unternehmen, die Euch interessieren. Wartet nicht nur auf passende Stellenanzeigen! Dann klappt’s auch mit dem Job!

Teil 1: Studieren und Bewerben

Teil 2: Berufung und Joballtag

Teil 3: Zwei Streifen im Gesicht und viele Möglichkeiten

Hinweis zu diesem Beitrag:

Dieser Artikel wurde von Marion Hitchcock geschrieben. Auf dieser Facebook-Fanpage schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen. Warum wir das machen, findest Du auf unserer Seite über die Facebook-Fanpage.

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