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Die Welt zu Gast in Bitterfeld

Die Welt zu Gast in Bitterfeld

Mathias Scheithauer, 29 aus Köln, ist Volontär im Bereich „Communications Coordination, Issues Management & Site Communications“ in der Konzernzentrale der Bayer AG. Dabei plant und realisiert er unter anderem verschiedene PR-Maßnahmen mit lokalem Bezug zu Leverkusen und den anderen rund zwanzig Standorten in Deutschland. Der Besuch des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier am Aspirin-Produktionswerk in Bitterfeld war ein besonderes Ereignis, das ihm im Gedächtnis geblieben ist.

Gespannt stehe ich vor der Bayer-Zentrale mitten im Chemiepark. Ich bin nicht alleine, um mich wuseln weitere Mitarbeiter mit Klemmbrettern aufgeregt herum. Zusammen warten wir auf das Eintreffen des Staatsoberhauptes. Sein Konvoy müsste eigentlich jeden Moment zwischen den Produktionsgebäuden erscheinen. Mit gezücktem Smartphone stehe ich bereit, um das Foto für Twitter zu schießen. Dann ist es soweit: Der Bus fährt vor, Frank-Walter Steinmeier steigt aus, Bayer-Vorstand Hartmut Klusik kommt und begrüßt ihn mit einem Handshake. Der Moment ist da. Meine Kamera macht ‘klick‘.

Besichtigung des Aspirin-Werks

Diese Situation habe ich vergangenen September erlebt. Auf seiner jährlichen „Informations- und Begegnungsreise“ mit internationalen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Kirche zeigte der Bundespräsident am Beispiel der Aspirin-Produktion seinen Mitreisenden die erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung der Region nach der deutschen Wiedervereinigung. Das Interesse der Journalisten an dem hohen Besuch war groß. Zahlreiche  Medienvertreter kamen und hielten unsere Bayer-Kollegin aus dem Pressebüro vor Ort auf Trab. Deshalb sind wir mit drei Leverkusener Vertretern aus meinem Team am Tag zuvor zur Unterstützung angereist. Meine Aufgabe war es, über dieses Ereignis auf dem Bayer-eigenen Twitter-Kanal zu berichten, während die anderen zwei Team-Mitglieder bei der Organisation und Betreuung der Journalisten zur Seite standen.

Unternehmenskommunikation für die deutschen Standorte

Zugegeben, so einen ungewöhnlichen Arbeitsalltag erlebe ich zwar nicht täglich, dennoch ist mein Volontariat sehr abwechslungsreich. Eigentlich gibt es keinen wirklichen „Alltag“, denn meine Tätigkeiten sind sehr breit gestreut und projektgetrieben. Je nachdem, welche lokalen Ereignisse sich anbahnen, entwickeln die Mitglieder aus meinem sechsköpfigen Team Ideen zur Öffentlichkeitsarbeit und setzen verschiedene Maßnahmen um, um die Medien und Nachbarn der Werke zu informieren. Während wir das in Leverkusen aus eigener Hand tun, nehmen wir für die anderen deutschen Standorte eine Funktion als Leuchtturm ein, der ihnen bei Bedarf Unterstützung oder Orientierung bietet.

Eine breite Vielfalt an Aufgaben

Inzwischen bin ich schon seit knapp drei Jahren bei Bayer. Nach meinem Masterstudium im Bereich „Communication Management“ an der Universität Leipzig bin ich, im Anschluss an eine Zwischenstation als Praktikant bei Bayer Business Services, als Volontär in die Konzernzentrale gewechselt. Im Rahmen des zweijährigen Einstiegsprogramms durfte ich, neben dem Besuch des Bundespräsidenten, bei vielen weiteren Aktionen in unterschiedliche Rollen schlüpfen und konnte so sehr unterschiedliche Aspekte der Unternehmenskommunikation kennenlernen. Mal war ich verantwortlich für die Betreuung von Journalisten bei einem Presse-Event zum Leuchtkörperwechsel am Bayer-Kreuz. Mal war ich Flugblattverteiler bei einer Demonstration vor der Konzernzentrale. Mal habe ich in Zusammenarbeit mit einer Agentur eine temporäre Website zur deutschlandweiten Aktion „Woche der Industrie“ gestaltet. Zwischendurch bin ich für die Pflege von Informationen zu deutschen Standorten auf einer interaktiven Landkarte zuständig. Langweilig wird es nie.

Verschiedene Kanäle, verschiedene Zielgruppen

Besonders spannend ist bei den vielfältigen Aufgaben, dass ich nicht nur für eine Zielgruppe oder für einen Kanal arbeite, sondern themenspezifisch unsere Inhalte und Botschaften über unterschiedliche Kanäle an unterschiedliche Zielgruppen bringe. Deshalb ist es auch wichtig, sich vorab eng mit den Kollegen aus den Bereichen interne Kommunikation, digitale Kommunikation und Public and Governmental Affairs abzustimmen und bei der Umsetzung der Kommunikationsmaßnahmen eng zusammenzuarbeiten. Erfolgreiches Networking ist also nicht nur vorteilhaft, sondern zwingend notwendig. So können die Kommunikationsverantwortlichen der anderen Bereiche beispielsweise Bezug auf Standortereignisse in der Mitarbeiterzeitschrift oder bei politischen Veranstaltungen nehmen.

Ohne Networking geht es nicht

Auch über das Projektgeschäft hinaus beweist sich immer wieder, dass ein Kontaktnetzwerk in einem Großkonzern mit über 100.000 Mitarbeitern essentiell für die tägliche Arbeit ist. Deshalb organisiert mein Team regelmäßig ganztägige Meetings mit allen Kommunikatoren der deutschen Standorte. Das sind neben den großen Standorten in Leverkusen, Berlin und Monheim auch mittelgroße wie Dormagen, Wuppertal, Bergkamen und Frankfurt sowie kleinere Werke beispielsweise in Kiel, Wismar und Jena. So unterschiedlich wie die Größe der Werke, sind auch die Rahmenbedingungen für die PR-Verantwortlichen vor Ort. Die Standortkommunikatoren-Meetings bieten für alle eine Plattform, sich über standortübergreifende Themen auszutauschen und einfach in einem lockeren Rahmen die Gesichter hinter den Namen kennenzulernen.

Mein Fazit

So kurz vor dem Ende meines Volontariats frage ich mich schon, ob ich mich rückblickend nochmal bewerben würde. Schließlich hätte ich vor zwei Jahren mit meinem Masterabschluss bestimmt auch schon den Direkteinstieg woanders geschafft und hätte gleich voll durchstarten können. Für das Volontariat spricht aber auf jeden Fall, dass man durch integrierte Elemente, wie den anfänglichen Rundlauf durch verschiedene Abteilungen, das externe Praktikum und Praxisseminare, seine Fähigkeiten noch einmal „on the job“ gezielt weiterentwickeln kann. Außerdem bietet das Einstiegsprogramm einen geschützten Rahmen, sich in unterschiedlichen Bereichen – aber ohne die volle Verantwortung – auszuprobieren und das komplexe Unternehmensumfeld von Bayer gänzlich kennenzulernen. Ich wollte jedenfalls immer in einem Großkonzern arbeiten, der sich mit globalen Herausforderungen beschäftigt. Und wer das will braucht einen langen Atem, um das umfangreiche Unternehmen mit seinen Aktivitäten, Strukturen und Produkten kennenzulernen. Jedem, auf den das ebenfalls zutrifft, kann ich deshalb empfehlen, sich über das Volontariat und offene Volontariatsstellen bei Bayer zu informieren. Ich zumindest bereue meine Entscheidung nicht. Sonst wäre ich wahrscheinlich auch nie in meinem Leben nach Bitterfeld gekommen.

 

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