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Duales Studium bei Bayer – ein Praxistransferbericht

Duales Studium bei Bayer – ein Praxistransferbericht

Als du dich erstmals mit einem dualen Studium beschäftigt hast, wirst du wahrscheinlich mit den folgenden Ausdrücken konfrontiert worden sein: Arbeiten am Wochenende, keine Zeit für Hobbys, verdammt anspruchsvoller Inhalt und Stress pur.

Um diese Vorurteile gleich mal zu Beginn aus dem Weg zu schaffen – das ist totaler Quatsch und das wirst du im folgenden Bericht auch noch selber feststellen.

Aber zuerst ein paar Worte zu mir: Ich bin Jan, 20 Jahre alt, aufgewachsen im niedersächsischen Holzminden und für das duale Studium bei Bayer im September 2016 in die Hauptstadt gezogen. Hier studiere ich seitdem „BWL / Industrie“ an der Hochschule für Wirtschaft und Recht, sodass ich bald das vierte Semester abschließen werde. Eine wichtige Information möchte ich gleich zu Anfang geben. Die Hochschule hat zwei Standorte in Berlin, das duale Studium findet nicht am Campus in Schöneberg, sondern in Lichtenberg statt!

Bevor es losgeht noch einige Richtigstellungen:

  1. Das BWL-Studium ist etwas ganz besonderes in Deutschland, dessen bin ich mir bewusst. Durch das duale System und allen voran die damit einhergehende praktische Erfahrung ist man aber meiner Meinung nach unter vielen Studenten wieder etwas Besonderes.
  2. BWL-Studenten sind keine Schnösel und bisher kenne ich auch niemanden, der Justus heißt. Die einzigen, die mit Anzug oder Schal und Pullunder in der Uni erscheinen, das sind die Studenten des Bankwesens. 😉
  3. Lichtenberg, genauer gesagt Friedrichsfelde, ist sicherlich kein Traumstandort, aber ein Bus hält vor dem Gebäude und ein McDonald‘s ist um die Ecke.

Die Uni findet über sechs Semester jeweils im dreimonatigen Wechsel mit Praxisphasen im Unternehmen statt. Im Wesentlichen sind die Uniphasen wie Schule. Ein gleichbleibender Kurs mit 30 Teilnehmern, der von morgens bis nachmittags unter Anwesenheitspflicht Frontalunterricht genießt. Der einzige Unterschied: fehlende mündliche Noten – das führt zu einer sehr entspannten Arbeitsatmosphäre.

Ich will nicht unterschlagen, dass alles, was mit BWL zu tun hat, automatisch auch mit Modulen wie Kostenleistungsrechnung, Finanzbuchführung und Mathe in Verbindung steht. Es geht nicht drei Jahre lang um Globalisierung und Marketing, sondern es wird das gesamte Spektrum der Betriebswirtschaft erlernt.

Im Umfeld der Zahlen wird es zugegebenermaßen auch mal ein wenig komplizierter, aber viele andere Module lassen sich auch durch fleißiges Auswendiglernen erfolgreich abschließen. Auf die in der Schule vergötterten Operatoren wird in Klausuren nur sehr selten zurückgegriffen, häufig muss die Lösung genannt oder angekreuzt werden.

Die angesprochenen Klausuren werden am Ende einer Uniphase innerhalb von zwei Wochen geschrieben, in der Regel sind das etwa vier bis fünf Stück, jeweils zwischen zwei und drei Stunden lang. Diese Zeit ist natürlich stressig, aber auch bei jedem normalen Studium ist das ähnlich, wenn man den Stoff aus acht Wochen innerhalb weniger Tage in den Kopf kriegen muss (Tipp: durch gutes Vernetzen mit anderen Kursen lassen sich Klausurfragen sehr gut eingrenzen).

Jetzt wo die Uni geschafft ist, gibt es leider keine Semesterferien. Stattdessen beginnt die Praxisphase im Unternehmen. Hier verbringt man die zweite Hälfte des Semesters mit der Arbeit in einer Abteilung in Berlin. Die Zuteilung erfolgt durch die Ausbildungsleitung, jedoch werden Wünsche stets berücksichtigt.

Good to know: es handelt sich hier um den Standort in Berlin (Wedding) und somit um die Division der Pharmaceuticals, also der verschreibungspflichtigen Medikamente. Das bedeutet zum Beispiel, dass man im Marketing nie auf herkömmliche TV- oder Plakatwerbung stoßen wird. Mit Ausnahme der USA und Kanada ist dies in Bezug auf verschreibungspflichtige Medikamente nämlich weltweit verboten. Es gibt große Unterschiede zwischen pharmazeutischem Marketing und einer Gummibärchen-Werbung.

Insgesamt sind die Praxisphasen eine super Möglichkeit, den facettenreichen Arbeitsalltag einer globalen Unternehmung kennenzulernen. Die Integration in die Abteilung ist immer herzlich und schnell bekommt man auch eigenständige Aufgaben mit ein wenig Verantwortung. Kopieren, Scannen und Postsortieren gehören nicht dazu. Verhandlungen führen oder Meetings leiten wirst Du aber natürlich nicht.

In den ersten Semestern habe ich beispielsweise bereits den Prozess der Marktforschung hinsichtlich der Wirkung einer Marketingkampagne begleitet, Schulbesuche organisiert und durchgeführt sowie eine Kongressmanagerin bei ihren vielfältigen Aufgaben unterstützt.

Ich habe die fehlenden Semesterferien angesprochen – das ist natürlich schade, aber dafür muss man sich auch nicht ständig Praktikumsplätze suchen, man hat ja quasi durch die Praxisphasen 6 verschiedene Praktika und einem Nebenjob muss man auch nicht nachgehen, denn das ist kein Vorurteil: die Ausbildungsvergütung ist sehr fair.

Generell geht es mir für studentische Verhältnisse ziemlich gut: 30 Tage Urlaub, 5 Brückentage, Gleitzeit auf Vertrauensbasis, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Erfolgsbeteiligung. Durch die Berliner Mietpreise wird man zwar nicht reich, aber man kann beim Ausgehen statt einer kleinen auch mal eine große Cola trinken.

Jetzt noch ein paar Worte zum Freizeit- und Wochenendthema. Ja, es gibt auch mal einen Tag, an dem man bis 19 Uhr Vorlesungen hat, aber dafür hat man zwischendurch auch mal einen ganzen Tag frei. Ansonsten habe ich persönlich ausreichend Zeit, um am Wochenende mit meinen Freunden etwas zu unternehmen und jeden Sonntag auf dem Fußballfeld zu amtieren. Zusätzlich kann ich unter der Woche Sport treiben und auch meine Playstation und das Netflix-Abo kann ich gut nutzen. Tagelanges Sitzen in der Bibliothek kenne ich nicht, durch Bayer wird eine Onlinebibliothek zur Verfügung gestellt, bei der man sich die Bücher einfach downloaden kann – das hat bisher immer gereicht.

Bücher werden hauptsächlich für den sogenannten Praxistransferbericht benötigt, welcher nach jeder Praxisphase geschrieben werden muss. Das ist eine Art Hausarbeit, bei der auf zehn Seiten literaturgestützt ein wissenschaftliches Thema erarbeiten werden muss, welches im besten Fall im Zusammenhang mit der vorangegangenen Abteilung steht. Das Schreiben ist natürlich ein bisschen aufwendig, aber diese Arbeiten sollen auf das Verfassen der Bachelorthesis vorbereiten.

Das eigentliche Schreiben empfinde ich eigentlich auch gar nicht als Problem. Was mich stört ist, dass mindestens genauso viel Zeit für die Formatierung und etwaige Verzeichnisse drauf geht. Es gibt da natürlich auch entsprechende Programme für, aber wenn ich die benutzen könnte, würde ich wohl etwas anderes studieren.

Das könnte zum Beispiel Wirtschaftsinformatik, Informatik, Bauingenieurswesen oder Elektrotechnik sein. Alle vier Studiengänge werden ebenfalls bei Bayer in Berlin im dualen System angeboten.

Ich hoffe, ich konnte Euch einen praxisnahen Eindruck in mein Leben als dualer Student geben. Wenn Ihr Fragen habt, erreicht Ihr mich bei Instagram unter @jan_goemann. Apropos Instagram – meine aktuelle Praxisphase verbringe ich in Frankreich. Im Zuge dessen werde ich in der Woche vom 09. – 13.07.2018 den Bayer Karriere Instagram-Account über-  und Euch durch meine Woche mitnehmen. Schaut doch vorbei! 🙂

Weitere Informationen und das Bewerbungsformular für das duale Studium mit Beginn in Oktober 2019 können HIER abgerufen werden.

Jan Gömann

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