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Startseite » Berufseinsteiger » Ein Jahr als BA-Student bei Bayer HealthCare in BerlinTeil 2

Ein Jahr als BA-Student bei Bayer HealthCare in BerlinTeil 2

Das Studium mit BHC an meiner Seite beginnt

Dann war es endlich soweit: 1.Oktober 2009. Ein neues Leben beginnt! Die ersten Tage waren sehr spannend, ich lernte meine Kommilitonen für die nächsten drei Jahre kennen und natürlich auch Bayer HealthCare. Besonders das riesige Werksgelände im Wedding wirkte am Anfang ziemlich unübersichtlich und ein wenig einschüchternd, aber mit der Zeit versteht man das System der Gebäude und lernt, auf welchen Wegen man am schnellsten von A nach B kommt. Beeindruckend ist es aber auch heute noch.

Während einer Reise zur Jugendbildungsstätte „Lernwelt“ ins brandenburgische  Blossin konnte ich meine Kommilitonen noch besser kennen lernen und habe schnell festgestellt, dass wir alle starke, selbstbewusste Persönlichkeiten sind. Dies war für mich ein deutlicher Unterschied zur Schule. Ich fand es toll, neue und interessante Menschen kennen zu lernen und verschiedenste Aufgaben in einem Team zu bewältigen. Besonders die kreativen Ideen, die während dieser Woche entstanden sind mir in Erinnerung geblieben.

Nach der Einführungsphase bei BHC ging es dann das erste Mal zur HWR, wo es noch mehr neue Gesichter gab. Es folgten 10 Wochen Vorlesungen, danach 2 Wochen Klausuren.

Die Kurse sind mit etwa 30 Studenten fast so klein wie zu Schulzeiten und auch die meisten Vorlesungen erinnern ein wenig an den früheren Unterricht, außer dass man keine mündlichen Noten mehr bekommt. Ähnlich wie in der Schule gibt es einen festen Vorlesungsplan, wobei bei allen Kursen Anwesenheitspflicht besteht und eine Unterschrift geleistet werden muss. Neu waren für mich die Vorlesungszeiten, denn es gibt lange Tage bis 20 Uhr, einige Kurse am Samstagvormittag. Es gibt aber auch Tage ohne oder mit sehr wenigen Vorlesungen. Die Klausurenphasen sind immer anstrengend, zwei Wochen mit 4 bis 5 Prüfungen in verschiedenen Fächern sind nicht so einfach zu bewältigen. Mich persönlich beeindrucken die zu lernenden Stoffmengen immer wieder. Jede Klausur entspricht gemessen an der Stoffmenge etwa einer Abiturklausur.

Nach dem ersten theoretischen Semester kam ich zu meiner ersten Vorortstation bei BHC – eine kleine Abteilung, die sich mit dem Thema Personal bzw. HR beschäftigt, welche nur aus meiner Chefin, einem Kollegen und mir bestand. Als erste Abteilung fand ich das richtig gut, weil so schnell eine persönlichere Ebene entstand, die eine tolle Arbeitsatmosphäre schaffte. Meine Aufgaben waren vielfältig: ich konnte bei Problemen im Tagesgeschäft helfen, eine Broschüre überarbeiten und an diversen Meetings teilnehmen.

 

Nach dem zweiten Theoriesemester folgte die nächste Praxisphase bei BHC. Diesmal war ich im Bereich Product Supply eingesetzt. Ein ganz anderes Themenfeld als zuvor und auch eine ganz andere Abteilungsstruktur. Zum Glück saß eine Praktikantin mit mir im Büro, sie konnte mir in vielen Fragen weiterhelfen und leistete mir sehr nette Gesellschaft. Die Arbeit dort empfand ich als sehr interessant, unter anderem auch weil sie super zu meinen letzten Semestern passte. Dort hatten wir unter Anderem Vorlesungen zu Produktionswirtschaft, aus denen hier viele Themen wiederkehrten. Es ist ein tolles Gefühl, wenn man merkt, dass die Theorie wirklich fast eins zu eins in der Praxis angewendet werden kann. Ich freue mich noch immer jedes Mal, wenn ich bei einem Begriff auf mein Wissen aus der BA zurückgreifen kann.

Teil 1: Mein Weg zu Bayer HealthCare

Teil 2: Das Studium mit Bayer HealthCare an meiner Seite beginnt

Teil 3: Resümee und Ausblick – Neue Herausforderungen stehen an

Hinweis zu diesem Beitrag:

Dieser Artikel wurde von Sarah Leopold geschrieben. Auf dieser Facebook-Fanpage schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen. Warum wir das machen, findest Du auf unserer Seite über die Facebook-Fanpage.

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