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Startseite » Berufseinsteiger » Ein Praxissemester bei Bayer in Shanghai

Ein Praxissemester bei Bayer in Shanghai

Mein Name ist Regina Heckner, ich studiere Verfahrenstechnik in Nürnberg an der Georg-Simon-Ohm Hochschule und habe mein Praxissemester in Caojing, Shanghai bei Bayer absolviert.

Nach meiner Ausbildung zur Chemikantin begann ich mit meinem Studium. Schon bald hatte ich die Idee, das Praxissemester im Ausland zu absolvieren. „Hauptsache englischsprachig“ lautete meine Devise. Also informierte ich mich über Firmen und Universitäten in Neuseeland, Australien und Amerika. Warum ich dann in Shanghai gelandet bin?  Ein glücklicher Zufall!
Ein Dozent meiner Hochschule begeisterte mich bei einem Gespräch über Möglichkeiten eines Auslandssemesters  vollkommen für dieses Land! Er gab mir Informationen über die Firma Bayer in Shanghai und die Kontaktdaten eines Mitarbeiters, bei dem ich mich über weltweite Praktika bei Bayer informieren konnte. Sofort nahm ich Kontakt mit ihm auf, verschickte meine Bewerbungsunterlagen, bekam eine Zusage und drei Monate später saß ich schon im Flieger!

Vor meinem Auslandsaufenthalt wusste ich nicht viel über China. Umso mehr verwunderte es meine Freunde und meine Familie, dass ich mich nicht für Neuseeland entschieden habe, obwohl ich für dieses Land ebenfalls eine Zusage hatte.  Einer der Gründe war, dass mir ein Praktikum im wirtschaftlichen Boom-Land China für die berufliche Zukunft eventuell mehr Vorteile bringen würde als eines in Neuseeland. Zudem wäre das Praktikum in Neuseeland an einer Universität gewesen und ich habe mir eine Arbeit in einer großen Firma wie Bayer wesentlich interessanter und praxisbezogener vorgestellt.

Neuseeland verbinden viele mit Traumstränden und einer wunderschönen Landschaft. China hingegen assoziieren (leider) viele nur mit überfüllten Großstädten, mit Smog und dem Film „In China essen sie Hunde“…
Ich habe ein ganz anderes Bild von China bekommen, aber dazu später mehr…

Willkommen in China
Die ersten zwei Wochen verbrachte ich in einem Hotel, das etwas außerhalb von Shanghai lag. Sofort begeisterte mich das chinesische Flair, und ich dachte, ich wäre in der Großstadt angekommen. Da hatte ich die Innenstadt von Shanghai aber noch gar nicht gesehen.

Nun musste ich eine Wohnung finden, ein Bankkonto eröffnen, ein chinesisches Handy kaufen und es bedienen lernen. Da dort kaum ein Mensch Englisch spricht und ich überhaupt kein Chinesisch verstand, war das gar nicht so einfach. Nach zwei Wohnungsbesichtigungen hatte ich eine WG gefunden, die mir gefiel. Dort lebte ich mit einem chinesischen Ernährungsberater und einem Chinesisch-Studenten aus Venezuela. So hatte ich die Möglichkeit mein Englisch, Spanisch und Chinesisch auf Vordermann zu bringen.

Arbeiten bei Bayer in Shanghai
Für Bayer in Shanghai fahren täglich mehr als dreißig Busse weite Strecken, um die Angestellten aus dem Umland an den am Meer gelegenen Industriepark zu befördern. An meinem ersten Arbeitstag wurde ich im Hotel abgeholt, danach fuhr ich auch mit diesen Firmenbussen.
Die erste Zeit war ich einer Ingenieurin zugeteilt, die ich bei einem ihrer Projekte unterstützte.  Ich durfte auch oft an Meetings teilnehmen, was mir sehr dabei half, mein Englisch zu verbessern. Außerdem informierte mich mein Projektleiter sehr gut über die Zusammenarbeit verschiedener Abteilungen, sodass ich wirklich einen umfassenden Einblick erhielt.

Es gefiel mir sehr gut, dass ich selbstständig arbeiten durfte. Da ich meine Informationen und Daten von verschiedenen Mitarbeitern sammeln musste, lernte ich viele Leute kennen und hatte Einblick in die unterschiedlichsten Aufgabenbereiche eines Ingenieurs.
Schwierig war manchmal die Verständigung, da ich oft Fachbegriffe verwenden musste, die ich auf Englisch nicht immer wusste. Doch nach einiger Zeit hatte sich auch mein technisches Vokabular weit genug entwickelt.

Mein Shanghai
Shanghai ist eine  außergewöhnliche Stadt. Die Hochhäuser sind sehr beeindruckend – Dimensionen, die man sich kaum vorstellen kann. Unter den Studenten sind neben Chinesen die verschiedensten Nationalitäten vertreten: Afrikaner, Kolumbianer,  Brasilianer, Japaner…
Als sich diese auf Chinesisch unterhielten – da die Englischkenntnisse des Japaners für eine Unterhaltung zu gering waren – dachte ich mir zum ersten Mal: Die Sprache will ich auch lernen.
Nach meiner Rückkehr nach Deutschland habe ich deshalb einen Chinesisch-Kurs begonnen und die erste Prüfung bereits erfolgreich abgeschlossen.

Während meines Aufenthalts in Asien unternahm ich Ausflüge nach Peking, Hongkong, Guangzhou und in kleinere Städte in der Umgebung Shanghais.

Rückblickend bin ich sehr froh darüber, mich für dieses Praktikum entschieden zu haben. Ich habe sehr viel für meine berufliche Zukunft, aber vor allem für mich persönlich, gelernt. Und mittlerweile kann ich mir wirklich sehr gut vorstellen, später einmal im Ausland zu arbeiten.

 

Hinweis zu diesem Beitrag:

Dieser Artikel wurde von Regina Heckner geschrieben. Auf diesem Blog schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen. Warum wir das machen, findest Du in unserem Facebook-Blog.

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