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Fliegender Holländer – von Barcelona nach Monheim

Fliegender Holländer – von Barcelona nach Monheim

Ich bin Pieter Niemeijer, Accounting Business Partner für Crop Science und Animal Health. Als Erstes möchte ich mich mit den folgenden drei Fragen beschäftigen:

„WARUM HABE ICH MICH ENTSCHIEDEN, ZU STUDIEREN?“ Diese Frage habe ich mir während meines Wirtschaftsstudiums in Groningen (Niederlande) und Löwen (Belgien) immer wieder gestellt. Bei Bayer sind die während eines Wirtschaftsstudiums erlangten analytischen Fähigkeiten gefragt und eröffnen einem gute Möglichkeiten.

„WAS MÖCHTE ICH TUN?“ Wir alle wissen, dass die Welt der Theorie sich von der echten Welt unterscheidet. Deshalb ist es während des Studiums manchmal schwierig, herauszufinden, was man will. Bei Bayer wird Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter mit ihrem Job zufrieden sind.

„NOCH EINEN TRINKEN ODER NOCH EINE STUNDE LERNEN?“ Ganz entscheidend ist das Zeitmanagement. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Bei Bayer zahlt es sich aus, sich auf die Sache zu konzentrieren. Aber es ist natürlich auch wichtig, Beruf und Privatleben gut miteinander in Einklang zu bringen und die eigenen sozialen Kompetenzen auszubauen.

GUTE VEREINBARKEIT VON BERUF UND PRIVATLEBEN

Während des heißen Sommers 2014 habe ich an der Barcelona Graduate School of Economics Ferienkurse im Bereich Banking und Finanzen besucht. Als ich dann herausgefunden habe, dass ich die tolle Lebensart in Barcelona mit der Arbeit bei einem lebensverändernden Unternehmen wie Bayer verbinden kann, war ich sofort dabei.

Nach Durchlaufen des Assessment Center von Bayer habe ich im Shared Service Center Barcelona angefangen, das vor über 15 Jahren gegründet wurde. Dort hatte ich drei verschiedene Stellen inne, die letzte Position war als Teamleiter für Source-2-Pay für Belgien, die Niederlande und Italien. Source-2-Pay ist für die Zahlung von Rechnungen zuständig; die wichtigsten Partner sind hier also die Procurement-Abteilung und Bayer-Lieferanten. Zu unseren Aufgaben gehörte auch das Buchen der Kosten bei der entsprechenden Kostenstelle des jeweiligen Partners. So kam ich dazu, mein Interesse am Rechnungswesen weiterzuverfolgen.

DU STREBST NACH GROSSEM UND WILLST NOCH HÖHER HINAUS?

Seit Juni 2018 arbeite ich mit großer Freude als Accounting Business Partner und befasse mich mit dem Rechnungswesen der Division Crop Science für die Regionen EMEA und APAC. Wir evaluieren komplexe Themen aus dem Bereich Rechnungswesen und treiben den Entscheidungsprozess voran. Bei Bayer Crop Science und Animal Health hatten wir 2017 einen Umsatz von fast 12 Milliarden Euro mit einer Gewinnspanne von 13,8 Prozent. Diese eindrucksvollen Zahlen belegen den bedeutenden Stellenwert des Rechnungswesens. Deshalb ist es auch wichtig, mit dem Geschäftsbereich zusammenzuarbeiten und die damit zusammenhängenden Anforderungen zu verstehen. Denn so können wir gemeinsam auf unser Ziel „Science for a better LIFE“ hinarbeiten.

RECHNUNGSWESEN FÜR MEHR WERTSCHÖPFUNG

Der Bayer-Slogan „Gemeinsam können wir etwas verändern – jeden Tag“ spricht mich wirklich an, und ich glaube, es geht dabei letztlich um eine Verhaltensweise, die bei uns im Fokus steht: Vertrauen. Vertrauen bildet die Grundlage für eine gute Zusammenarbeit, und wir müssen das Vertrauen unserer Kunden und der Gesellschaft gewinnen, um ihnen auch weiterhin helfen zu können. Daran glaube ich wirklich, und dieser Aspekt meiner Arbeit gefällt mir ganz besonders.

Im Moment sind wir aufgrund des Monsanto-Deals im Umfang von 54 Milliarden Euro mit der finanziellen Abwicklung dieser bedeutenden Akquisition beschäftigt. Doch trotz dieses Großprojekts ist jeder bei Crop Science und im Rechnungswesen freundlich zu mir und nimmt sich die Zeit, mir seine Rolle im Unternehmen zu erklären. Mein Vorgesetzter, Marcus Auweiler, unterstützt mich dabei, die Dinge in den richtigen Bezug zu setzen und unser Kerngeschäft zu verstehen, unsere Stakeholder zu treffen und ein Verständnis für ihre Probleme zu entwickeln.

All dies ist in meiner Position wichtig, um ein vertrauenswürdiger Berater im Bereich Rechnungswesen für den Geschäftsbereich zu werden. Im Moment muss ich drei Herausforderungen meistern. Erstens: Da ich in ein anderes Land gezogen bin, muss ich mich auch mit einer anderen Kultur auseinandersetzen. Zweitens: Ich habe meine Shared-Service-Centre-Perspektive gegen eine unternehmerische Sicht eingetauscht. Und zu guter Letzt: Ich bin aus dem Source-2-Pay-Prozess in das Rechnungswesennetzwerk gewechselt. Bisher habe ich an einer Änderung des Geschäftsmodells gearbeitet und Millionen-Euro-Verträge überprüft, um die Risiken für das Rechnungswesen zu minimieren. Außerdem bin ich für die Analyse von Abweichungen verantwortlich. Damit soll die Korrektheit der Rechnungswesendaten, der Berichterstellung zum Kulturpflanzenbudget und des Wissensmanagements sichergestellt werden.

WAS MAN NICHT AN DER UNI LERNT

Ich habe einiges gelernt, was nicht an der Universität unterrichtet wird, z.B. Stakeholder-Management, persönliche Entwicklung und – vielleicht noch wichtiger für Bayer als lebensveränderndes Unternehmen – wie man den Ist-Zustand hinterfragt.

In einem wirklich vielfältigen und internationalen Großunternehmen, wie Bayer, ist alles möglich, aber letztendlich ist jeder selbst für seine Weiterentwicklung verantwortlich. Selbstdisziplin ist das A und O. Wenn du etwas willst, setz dich dafür ein – so wirst du dein Ziel erreichen.

WIE KOMME ICH ZU BAYER?

SEI NEUGIERIG! Beginne damit, dich selbst zu verstehen. Wenn du deine Stärken und Schwächen kennst und weißt, was du willst UND gerne tust, ist es einfacher, deine Ziele zu erreichen. Sei wie du bist – wer authentisch ist, wird respektiert, und die Leute arbeiten gerne mit einem zusammen. Bei Bayer ist Feedback wichtig, um zu beurteilen, ob jemand seine Aufgaben erfüllt und sich weiterentwickelt. Wer mehr über die Arbeit bei Bayer erfahren möchte, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen: LinkedIn.

This post is also available in: Englisch

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