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Früher Ausbildung – heute Karriere

Früher Ausbildung – heute Karriere

Im Interview Christoph Bachmann

Warum und für welche Ausbildung haben Sie sich bei Bayer entschieden?

81560 Bachmann_ChristophNach meinem Schulabschluss wollte ich ein duales Studium machen. Ich habe mich daher bei vielen Firmen in den unterschiedlichsten Branchen beworben. Als ich dann auf einen Artikel von der Bayer AG gestoßen bin, dachte ich: Jetzt hast du schon so viele Bewerbungen geschrieben, aber die eine schreibst du noch. Gedacht, getan, und so habe ich mich für das damals neue Ausbildungs- und Studienprogramm „WIN“ (Wirtschaftsinformatik) entschieden.

Der dann folgende Auswahlprozess bestand damals noch aus vier Runden. Neben einem generellen Eignungstest (Mathematik, Logik, Allgemeinwissen), nahm ich auch an einem Assessment Center teil. Was mir hier bereits positiv auffiel, war das persönliche Feedbackgespräch mit allen Teilnehmenden, auch mit denjenigen, die nicht weitergekommen waren. Zudem beinhaltete der Auswahlprozess ein Telefonat mit einem Personalverantwortlichen und ein persönliches Gespräch. Meine Ausbildung startete mit einer Einführungsfahrt nach Morsbach, bei der wir viele Informationen über Bayer und über unsere Rechte und Pflichten als Auszubildende vermittelt bekommen haben.

Beschreiben Sie bitte kurz Ihren Werdegang von der dualen Ausbildung „WIN“ zur leitenden Position im Projekt- und Portfolio Office

Nach dem dualen Studium habe ich bei der Firma „Dynevo“ (damals eine BBS Tochter für Print- und Werbemedien) im technischen Bereich gearbeitet und war dort für die Drucksteuerung zuständig. Hier führte ich auch in ein Projekt zum Thema Beschwerde- und Reklamationsmanagement durch. Dieses Projekt war die Grundlage für meine Diplomarbeit. Es war wirklich motivierend, ein „echtes“ Projekt als Abschlussarbeit machen zu können und in diesem Kontext dann quasi das erste Mal Projektluft zu schnuppern. Nach Abschluss des Studiums und der damit verbundenen Fortbildungsphase des WINprogramms, wechselte ich dann zu Bayer Business Services in die technische Abteilung von HR. Etwas überraschend teilte man mich der SAP Basistruppe zu – was sich im Nachhinein als großes Glück erwies, da das ein echter Motor für die Projektlaufbahn sein sollte. Meine Aufgaben umfassten die Schnittstellenprogrammierung zwischen Systemen, im Speziellen den Datenverkehr zwischen dem SAP-Personalsystem und den Finanzverwaltungssystemen.

Ab 2005 begann dann meine Projektzeit, da noch als technischer Mitarbeiter für Projekte in Brasilien, den USA und Mexiko. 2006 habe ich mein berufsbegleitendes Masterstudium „Master of Business Administration“ aufgenommen. Bei Bayer engagierte ich mich dann erstmals im Bereich des Innovationsmanagements, wo ich weitere Projekterfahrung sammeln konnte. Meinen ersten großen Auftrag, bekam ich dann während meines Studiums- das war eine ziemliche Belastung, hat aber auch viel Spaß gemacht. Als technischer Projektleiter für die Einführung von SAP-HR in Brasilien und Mexiko, waren mir dann auch die ersten längeren Projekteinsätze im Ausland möglich. Dementsprechend bin ich viel gereist und wurde in beiden Ländern stets gut aufgenommen.

Nach meiner Zeit in Brasilien bin ich zurück ins Innovationsmanagement, diesmal verantwortlich für den gesamten HR Bereich. Zusammen mit unserem Hochschulmarketing-Team durfte ich an den ersten Bayer Facebook-Seiten mitwirken, inkl. der ersten Blogging Lösung. Der Abschluss meines Masterstudiums 2009 war für meine berufliche Laufbahn ein Schub nach vorne. Nach einem Entwicklungsgespräch bin ich für insgesamt drei Jahre nach Indien entsandt worden, um dort als Projektleiter die HR Funktion umzubauen und aus dem Projektteam eine nachhaltige Supportorganisation für den Betrieb unseres SAP HR Systems aufzubauen. Man betraute mich, nachdem festzustellen war, dass die HR Support Aufgaben sich deutlich von den übrigen ERP Aufgaben unterschieden mit der Abteilungsleitung, was für meine persönliche Entwicklung wirklich wichtig war – zugegeben etwas glücklich, dennoch nicht minder förderlich.

Zurück in Deutschland habe ich dann meine jetzige Arbeit aufgenommen und wurde vom leitenden Mitarbeiter zum leitenden Angestellten. Heute leite ich das globale Projekt- und Portfolio Office für Bayer Crop Science. In meiner Position als Direktor habe ich viel mehr Verantwortung, aber weniger Aufgaben in der Personalführung. Für meine nächsten beruflichen Schritte würde ich mir wieder ein Team wünschen, sodass ich mehr Personalführung übernehmen kann.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten hat Ihnen Bayer ermöglicht?

Aufgrund meiner Auslandseinsätze habe ich Spanischunterricht und ein interkulturelles Training für Indien bekommen. Neben zahlreichen Trainings aus dem General Leadership- und IT-Bereich, war ich für fünf mehrtägige Module über 18 Monate an der Projektleiterakademie, die heute in etwas verkürzter Form als iPLA immer noch fortbesteht. Meine Abteilung legte großen Wert auf regelmäßige Weiterbildung, wenngleich es an mir lag entsprechende Vorschläge zu machen. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir ein Training mit meinen Kollegen aus dem HR IT Leadership Team in den USA, das „Gettysburg Leadership Experience“-Training. Dort sind wir mit dem Team auf das damalige Schlachtfeld gegangen und haben anhand von Schlachtszenarien Führungsverhalten auf Wirksamkeit untersucht und diese dann auf das moderne Geschäftsleben übertragen. Dieses war eine interessante Sichtweise und bot gleichzeitig einen schönen Rahmen, um als Team etwas zusammen zu erleben, was ich persönlich als sehr wichtig empfinde, insb. da wir über den Globus verteilt arbeiteten.

Was können Sie Denjenigen, die über eine Ausbildung nachdenken, mit auf den Weg geben?

Bei Bayer bieten sich einem viele Möglichkeiten. Daher ist es wichtig, sich vorab ein eigenes Bild von seiner Zukunft zu machen. Legt Euch ruhig fest, es plant sich leichter mit einem klaren Ziel. Sein(e) Ziel(e) nach einiger Zeit zu überprüfen, ggf. neu zu setzen und entsprechend seinen Weg umzuplanen, ist normal, bei Bayer möglich und sicher notwendig, denn Ihr werdet euch entwickeln und für Euch selbst wichtige Entscheidungen treffen müssen. Für eine Karriere müsst Ihr einfordern, was Euch wichtig ist und aktiv Eure Entwicklung mitgestalten. Nehmt Euch gleich zu Beginn der Ausbildung die Zeit, Euch weiterführend mit Bayer zu beschäftigen. Konzentriert Euch nicht nur auf Eure Abteilung, sondern schaut auch, wie sich das globale Geschäft bei Bayer gestaltet. Ein gutes Englisch ist für Eure Karriere unabdingbar.

Welche Bedeutung wird die Ausbildung in Zukunft aus Ihrer Sicht einnehmen?

Ich würde die Ausbildung als „Zugpferd für Deutschland“ beschreiben. Zum einen bietet sich für ein Unternehmen durch die Ausbildung ein breites Spektrum an Nachwuchskräften, zum anderen ist es für solche Schulabgänger vorteilhaft, die (zunächst) nicht den Pfad der akademischen Ausbildung wählen möchten, sich aber diese Option für die Zukunft offenhalten möchten.

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