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Global Clinical Leader bei Bayer

Global Clinical Leader bei Bayer

Mein Name ist Thilo Krüger, ich bin 41 Jahre alt und arbeite seit Oktober 2013 bei Bayer im Forschungszentrum Wuppertal. Nach Abschluss meines Medizinstudiums an der Universität Düsseldorf habe ich rund 13 Jahre in der Abteilung für Nephrologie (Nierenerkrankungen) an der Uniklinik Aachen gearbeitet, meinen Facharzt für Innere Medizin und die Zusatzbezeichnung für Nephrologie erlangt und zuletzt als Oberarzt dort gearbeitet.

Parallel habe ich mich seit dem Studium, beginnend mit der Doktorarbeit, mit Grundlagen- und später auch klinischer Forschung beschäftigt und habe mich im Jahr 2014 habilitiert. Forschungsschwerpunkte waren die Entstehung und Beeinflussung der Gefäßsteifigkeit und –verkalkung sowie die Kalzium-/Phosphat-Imbalance im Rahmen der chronischen Nierenerkrankung.

Meine Position bei Bayer ist die eines „Global Clinical Leaders“. In dieser Funktion bin ich für die Planung und Durchführung der letzten Schritte in der Medikamentenentwicklung zuständig, den sogenannten „Phase 2“ und „Phase 3“ Studien. Wird letztere erfolgreich abgeschlossen, steht die Markteinführung als nächster Schritt an.

Mein Wechsel in die Pharmaindustrie

Zu Bayer kam ich über ein Job-Angebot. Zu dem Zeitpunkt begann in mir der Wunsch nach neuen beruflichen Herausforderungen zu keimen, wobei ein Wechsel in die Industrie vor allem aus Unkenntnis der dortigen Möglichkeiten nicht ganz oben auf der Liste stand. Bei genauer Betrachtung und vor dem Hintergrund meines Interesses an der Forschung war jedoch schnell klar, dass ich bei Bayer genau diesem Interesse weiter nachgehen konnte, gepaart mit der Vorstellung, an der Zukunft der Therapiemöglichkeiten für Patienten aktiv mitarbeiten zu können.

Nach einer eingreifenden Umgewöhnungsphase – die Tätigkeit in der Industrie ist doch um einiges anders als in der Klinik – muss ich sagen, dass mir vor allem der hohe Grad der Professionalität und Expertise bei Bayer extrem imponiert. Ich erlebe die Interaktion mit den verschiedenen Bereichen der Pharmaindustrie – Chemie, präklinisch-experimentelle Forschung, präklinische Medikamententestung, Marketing, Preisgestaltung von Medikamenten, Umgang mit Behörden etc. auf diesem hohem Niveau als sehr spannend; all dies hat meinen Horizont deutlich erweitert und somit mein Leben sehr bereichert. Auch wenn der Anfang in der Industrie auch mal frustrierend war, den Wechsel „weg vom Patienten“ bereue ich nachträglich klar nicht, auch wenn ich den Arztberuf sehr gerne ausgeübt habe. Besonders spannend empfinde ich den internationalen Umgang mit führenden Forschern und Medizinern, den ich in meiner jetzigen Position noch weiter ausbauen kann, wie ich ihn mit meiner eigenen Forscher“karriere“ an der Universität begonnen habe. Sicher ist meine Erfahrung im klinisch-akademischen Bereich eine deutliche Hilfe bei dem Umgang mit international anerkannten Forschern und Klinikern.

Meine Motivation

Besonders beeindruckt haben mich bei Bayer die hohen ethischen Maßstäbe, die an die Entwicklung neuer Medikamente gestellt werden. Den manchmal skeptischen Umgang mit der Pharmaindustrie kann ich als Bayer-Mitarbeiter mittlerweile in keiner Weise bestätigen, muss ihm vielmehr entgegentreten. Oberste Maximen bei Bayer sind immer die Sicherheit und der Nutzen eines neuen Medikaments für einen Menschen. Dies deckt sich voll mit meinem angestammten Denken als Arzt und lässt mich umso mehr als vorher die pharmazeutische Industrie als Partner des Arztes und Patienten sehen. Hier aktiv mitarbeiten zu können ist begeisternd, der Verantwortung, die man trägt, ist man sich jeden Tag bewusst. „Wollen Sie das Leben verbessern? Bei Bayer erwarten wir das.“ Dieses der vier Bayer-Mottos motiviert mich als Mediziner natürlich am meisten und spiegelt meine Bestrebungen bei Bayer am besten wider.

Bei Bayer lernt man nie aus. Auch wenn meine persönliche Lernkurve jetzt „am Anfang“ noch recht hoch ist, stellt die sich ändernde Umgebung, wissenschaftlich wie medizin-sozioökonomisch, ständig neue Herausforderungen. Patentrezepte gibt es für Probleme kaum, hier ist die eigene Kreativität gefragt. Neu war für mich das Überzeugen und Verteidigen meiner Entwicklungsschritte vor diversen Gremien innerhalb von Bayer; hier eigene mit der Zeit kommunikative Fähigkeiten auszubauen und Erfolge zu sehen ist zudem motivierend.

Der Wechsel zu Bayer bedeutet auch Möglichkeiten der weiteren Entfaltung. Bayer ermöglicht  – und fördert! – den Wechsel in andere Tätigkeitsbereiche, sowie Erfahrung im Ausland zu sammeln. Ich bin sehr gespannt, wie sich mein Berufsleben entwickeln wird; es ist nicht alles planbar, was die ganze Sache sehr spannend macht. Wer auf stetig wechselnde Herausforderungen reagieren kann und möchte, wer wissenschaftlich begeistert ist, für den eröffnet Bayer Entwicklungsmöglichkeiten, die in der medizinischen Versorgung nicht anzutreffen sind. Wie erwähnt, ich bin froh über diese neuen Horizonte und Möglichkeiten, die Entscheidung zu Bayer zu wechseln war eine gute!

This post is also available in: Englisch

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