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Gute Aussichten für Biotechnologen

Gute Aussichten für Biotechnologen

Patrick Großmann berichtet über die Erfahrungen, die er mit dem Stipendiatenprogramm der Bayer Science Foundation gemacht hat – angefangen von der finanziellen Planbarkeit, über Auslandserfahrungen bis hin zu intensiven Einblicken in die Arbeitskultur bei Bayer. Und Träume für die Zukunft, die hat er natürlich auch!

Welchen Hintergrund hast Du?

Zurzeit bin ich am Dana-Farber Cancer Institute, Brigham and Women’s Hospital und der Harvard Medical School in Boston angestellt. Als Doktorand forsche ich im Bereich Radiomics, einem aufkommenden Gebiet, dessen Ziel es ist, Tumore und andere Erkrankungen digital zu phaenotypisieren, um vorhersagen zu können, ob bestimmte Therapien für einen individuellen Patienten erfolgreicher sein werden (Precision Medicine). Als Grundlage dazu benutzen wir bildgebende klinische Verfahren (z.B. CT or MRT), die wir mit Machine- und Deep-Learning Methoden bearbeiten. Diese Bilddaten integriere ich zudem mit molekularen Daten, wie Genexpression und –mutation, um damit ganzheitliche Vorhersagemodelle zu entwickeln. Die Vision ist, neuartige „Imaging-Biomarker“ für therapeutische Ansätze zu benutzen.

Data Science ist auch im Privaten meine Leidenschaft; so arbeite ich zum Beispiel mit Methoden aus der sprachgesteuerten Mustererkennung und selbstlernenden Algorithmen, um sequenzielle Daten (z.B. Texte) zu analysieren und klassifizieren. Mein Ziel ist es, den technologischen Fortschritt in unserer digitalen Gesundheitsvorsorge voranzutreiben. Diese Leidenschaft für Innovation verwirkliche ich auch als Head of Innovation der größten studentisch geleiteten Konferenz in Harvard, der German-American Conference.

Welche Art von Zusammenarbeit und Förderung verbindet Dich mit Bayer?

Im Rahmen meiner Promotion hat mich die Bayer Science Foundation als Otto-Bayer-Fellow in ihr Stipendiatenprogramm aufgenommen und mir damit die Grundlage geboten, meine Promotionsforschung in geregelter Art und Weise planen zu können. Das 12-monatige Programm hat es mir ermöglicht, die Forschungsarbeit für meine Dissertation im Ausland anzufertigen. Ein Aufenthalt in Boston ist ausgesprochen kostspielig und durch das Stipendium war meine Unterkunft für den Förderungszeitraum schon im Vorhinein gesichert. Neben finanzieller Unterstützung hat mir die Bayer Science Foundation außerdem einen internen Mentor mit langjähriger Bayer-Erfahrung zur Seite gestellt. Mit diesem Mentor konnte ich mich etliche Male über meine Projektfortschritte austauschen und mich auch jederzeit bei anderen Fragen an ihn wenden. Froh bin ich darüber, dass ich mit der Unterstützung von Bayer nicht nur viel Wissenschaftliches und Nicht-Wissenschaftliches gelernt habe, sondern auch mehrere Arbeiten mit Publikationen in renommierten Fachjournalen erfolgreich abschließen konnte.

Wodurch zeichnet sich die Förderung für Dich besonders aus?

Durch den engen Kontakt zu meinem Mentor habe ich einmalige Einblicke in die Arbeitskultur bei Bayer erhalten. Er hat mich nicht nur mit seinen eigenen Kollegen in seiner Abteilung in Kontakt gebracht, sondern auch mit anderen Kollegen, deren Forschungsinteressen sich mit meinen überschneiden. Ich versuche, den Austausch zu diesen Kontakten bis heute zu pflegen und erhoffe mir, dass wir uns zukünftig gegenseitig helfen können. Aber auch unabhängig von meinem Stipendium bin ich viele Male auf Bayer-MitarbeiterInnen gestoßen und habe mich mit Ihnen ausgetauscht. Zum Beispiel auf der European Career Fair am Massachussetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, Massachussetts.

Welche Einstiegsmöglichkeiten siehst Du für Biotechnologie/Bioinformatik-Studierende bei Bayer?

Bayer bietet exzellente Möglichkeiten, sich beruflich zu verwirklichen! Es herrscht ein großer Bedarf an Bioinformatik und –technologie; nicht nur in der Forschung & Entwicklung, sondern auch in anderen Bereichen wie Consulting, Projektmanagement oder sogar Marketing. Ich hatte im Sommer 2016 die Ehre, an dem Workshop „IT For Life Science @ Bayer“ mitzuwirken und habe festgestellt, dass dort sehr interdisziplinär gearbeitet wird. Das bedeutet für mich, dass eine gute (d.h. klare) und faire Kommunikation untereinander eine absolute Grundvoraussetzung zwischen Kollegen bei Bayer darstellt. Wichtig zu erwähnen ist auch, dass ein Einstieg auf praktisch allen Ausbildungsleveln möglich ist; man braucht z.B. nicht zwingend einen Doktorgrad, um Projekte zu leiten (aber natürlich hilft es). Die Tätigkeitsfelder bei Bayer sind vielfältig und reichen von anwendungsorientierter Forschung in der Onkologie bis hin zu digitaler Phaenotypisierung von Getreide. Solange man weiß, was man will, wird man bei Bayer fündig. Ist man zudem von Innovation und Entwicklung begeistert, bietet Bayer ein mehr als glückliches Umfeld.

Wie hast Du Bayer bisher als Unternehmen kennengelernt?

Ich habe Bayer als überraschend offenes Unternehmen kennengelernt. In der Kleinstadt Grenzach-Wyhlen aufgewachsen – einem kleinen Bayer-Standort –, war Bayer früher ein verstaubtes Chemie-Unternehmen für mich. Dieses Bild hat sich grundlegend gewandelt! Ich konnte anfangs nicht glauben, wie modern Bayer ist und wie offen die Mitarbeiter mir gegenüber waren. Ich habe diesen Eindruck immer wieder hinterfragt, aber da ich über die Zeit viele MitarbeiterInnen bei Bayer völlig unabhängig voneinander kennenlernen durfte und sich dieser Eindruck immer wieder bestätigt hat, muss ich schlussfolgern, dass Bayer ein ausgezeichnetes Arbeitsklima bietet. Soweit ich in Erfahrung bringen konnte, bestätigen dies auch mehrere unabhängige Arbeitnehmer-Rankings.

Mir gefällt an Bayer als Unternehmen am besten, dass die treibenden Kräfte hinter dem Erfolg Innovation und ständige Weiterentwicklung sind. Als jemand der sich für digitale Innovation begeistert, spüre ich diese Leidenschaft an vielen Stellen. Was ich auch einmalig finde, ist die Philosophie der Personalabteilung, die eigenen MitarbeiterInnen ständig und individuell zu fördern und Aufstiegsmöglichkeiten zu ermöglichen. In der Biotechnologie Branche in Cambridge und Boston ist es üblich, nach zwei bis drei Jahren das Unternehmen zu wechseln. Bei Bayer bleibt man wohl durchaus lange, aber immer in verschiedenen Rollen. Das bietet Planungssicherheit.

Was wünschst Du Dir für die Zukunft?

Für meine eigene Zukunft wünsche ich mir, meine Promotion zügig fertigzustellen, um offen für die nächsten Karriereschritte zu sein. Ich strebe Karrierewege in Deutschland und Europa an und möchte meine Erfahrung aus den USA vor Ort gewinnbringend einsetzen und damit zur digitalen Entwicklung unserer Nationen beizutragen. Auch wenn ich eine gute Grundlage für einen akademischen Karriereweg mitbringe, tendiere ich eher zu Business Innovation Tätigkeiten in der Industrie. Bayer ist definitiv einer meiner Wunschkandidaten. Noch lieber würde ich mich aber mit einem eigenen Unternehmen verwirklichen und hoffe, dass Bayer mir auch in diesem Bereich Möglichkeiten bieten kann.

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