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Startseite » Auszubildende » Hallo zusammen, mein Name ist Nils und ich bin ein 22-jähriger Student des Dualen-WIN-Programms bei Bayer.
Hallo zusammen, mein Name ist Nils und ich bin ein 22-jähriger Student des Dualen-WIN-Programms bei Bayer.

Hallo zusammen, mein Name ist Nils und ich bin ein 22-jähriger Student des Dualen-WIN-Programms bei Bayer.

Diesen Sommer hatte ich die einzigartige Möglichkeit 6 Wochen lang in Israel zu arbeiten. Ich bin erst vor kurzem von diesem Auslandseinsatz zurückgekommen und würde Euch hier gerne ein bisschen darüber berichten.

Wie kam ich nach Israel?

Alle, die aus meiner WIN-Klasse ins Ausland gingen, hatten die Wahl zwischen 9 verschiedenen Städten. Wir durften zwischen  Barcelona (2 Plätze), Reading (Nähe London), Zürich, Kopenhagen, Wien, Warschau, Istanbul, Moskau und Tel Aviv wählen. Nach langem hin und her überlegen entschied ich mich für Tel Aviv. Ich traf diese Entscheidung vor allem aufgrund der Überlegung, wann ich das nächste Mal die Chance hätte nach Israel zu reisen. Und ich bereue diese Entscheidung heute definitiv nicht.

Ich hatte außerdem das Glück, dass eine Kollegin mir vorab Tipps für die Kultur und das Land geben konnte, denn sie hatte dort vor einiger Zeit für einige Monate gearbeitet. Nachdem wir den ersten großen gemeinsamen Skype-Call mit den Organisatoren und unseren zukünftigen betrieblichen Ausbildern hatten, begann bei mir die Vorfreude zu wachsen. Nachdem mir mein direkter Vorgesetzter in Tel Aviv vorgestellt wurde, stellte nur noch die Suche nach einem Apartment eine Herausforderung für uns dar. Etwas zu finden, das mit den Bayer Vorgaben übereinstimmte, kostengünstig trotz Hochsaison (Juli-August) war und nahe genug am Büro lag, bereitete uns einige Kopfschmerzen. Aber ich überspringe einfach den restlichen organisatorischen Part und gehe zu der Zeit über, die ich tatsächlich in Israel verbracht habe.

Wie habe ich dort gewohnt?

Meine Wohnung dort befand sich nicht direkt in Tel Aviv, das Büro von Bayer Israel allerdings auch nicht. Ich lebte also stattdessen in Petah Tikva „the city of lights” und das Büro befand sich im aufstrebenden Tech-Bezirk der Stadt Hod Hasharon. Fast jeder, dem ich in Israel begegnete, fragte mich, nachdem ich ihm erzählte wo ich wohnte: „Why? Why there? Why Petah Tikva?“. Und um ehrlich zu sein kann ich die Frage völlig nachvollziehen. Die Stadt würde man wahrscheinlich nicht unbedingt als sonderlich hübsch bezeichnen und viel zu tun gab es in der Umgebung auch nicht. Allerdings störte mich das Ganze nicht wirklich, da ich die meiste Zeit im Büro oder in der Wohnung verbrachte und an den Wochenenden durchs Land reiste.

Meine Zeit in Israel

Für Bayer Israel Limited (BIL) zu arbeiten war eine unglaubliche und erhellende Erfahrung. Die gesamte Organisation in Israel bestand aus etwas über 150 Mitarbeitern und gerade mal 2 IT´lern. Ich verstärkte die IT-manpower also um ganze 50%. Mit 50-60 Mitarbeitern, die über zwei Etagen verteilt waren – der Rest waren Medical Representatives, die durch Land reisten – war alles was wir taten sehr nah am Nutzer und operativ. Ich teilte mir mein Büro mit einem israelischen Kollegen. Er ist der einzige Help Desk Mitarbeiter an diesem Standort und war in meiner Zeit dort durchgängig damit beschäftigt die Gerätenutzung seiner Kollegen sicherzustellen und Unterstützung zu geben. In einer solch kleinen Organisation kennt jeder jeden und Teil der israelischen Kultur ist ein deutlich familiärerer und vertrauterer Umgang miteinander. Damit meine ich: Man platzt gerne mal ohne anzuklopfen in die Büros der Kollegen herein oder man redet problemlos auch mal über einander in Besprechungen, aber all das ohne bösen Willen. Auch ich musste mich erst einmal daran gewöhnen, habe es aber recht schnell geschafft mich anzupassen. Der deutsche, manchmal etwas kalte, professionelle Umgang miteinander war dort nicht zu finden, was tatsächlich eine sehr erfrischende Erfahrung darstellte. Ein weiterer Vorteil der kleinen Organisationsgröße war, dass man die Auswirkungen meiner Arbeit fast immer sofort erkennen konnte. Sozusagen eine direkte Genugtuung, denn man sagt unserer Generation ja nach, dass wir genau danach streben. Ich jedenfalls fand es klasse.

Meine Arbeit und Aufgaben in Israel

Meine Aufgaben wurden mir so zugeteilt, dass ich die Möglichkeit hatte zwischen mehreren verschiedenen Optionen zu wählen. Die meisten dieser Aufgaben hatten keine vorgefertigten Lösungswege, dies ermöglichte mir ein sehr freies Vorgehen. Mir wurde erklärt, welche Aufgaben eine besondere Gewichtung hatten, so konnte ich meine Entscheidungen auf Grund dieser Informationen, meiner Interessen und meiner Fähigkeiten treffen. Die unterschiedlichen Ausmaße und Themengebiete ermöglichten mir das Wechseln zwischen den Projekten, wenn ich an einer Stelle nicht vorankam oder sich meine Arbeit aus anderen Gründen verzögerte. Aufgaben, die ich in Israel bearbeitete, waren beispielsweise das Überarbeiten des Disaster Recovery Protocols für den Standort Bayer Israel (das ist ein Dokument, welches das Verhalten im Falle eines Serverausfalls beschreibt), das Aufräumen der Israel zugeordneten Datensätze im Asset Manager (dies sind die Nutzer- und Hardware-Daten aller im Unternehmen genutzter Laptops und Smartphones), das Erstellen eines ISO-Awarness Playbooks, sowie das Übersetzen und Ergänzen der IT-Onboarding-Präsentation und dem Dokumentieren des gesamten IT-Onboarding Prozesses. Während ich all diese Aufgaben bearbeitete, fuhr ich auch mit dem Reverse Mentoring Programm fort. Dies ist eine Initiative in der sich junge Mitarbeiter, wie meine Wenigkeit, in regelmäßig stattfindenden Gesprächen, mit berufserfahrenen Managern austauschen können, um Erfahrungen und Wissen zu teilen. Allerdings nimmt in dieser Situation der Jüngere die Rolle des Mentors ein. Die Sessions, die ich mit einem Senior Manager in dieser Zeit durchführte, nutzten wir für das Aufarbeiten meiner Erfahrungen in Israel und natürlich versuchte ich ihm hilfreiche Einblicke in meine Arbeit und die Abläufe in der Länderorganisation Israel zu gewähren.

Meine Wochenenden

An den Wochenenden versuchte ich so viel wie möglich vom Land zu sehen, ich ging nach Tel Aviv, erkundete Jerusalem, besuchte das atemberaubende Holocaust Museum Yad Vashem, bestieg die Gärten von Haifa, erklomm die historische Festung Masada und trieb im Toten Meer. All diese Erfahrungen waren einzigartig und unglaublich einprägsam. Ein weiterer sehr interessanter Teil der Kultur in Israel ist der Sabbath. Wochenenden sind Freitag und Samstag und Juden arbeiten wirklich nicht am Sabbath, das bedeutet insbesondere keine oder nur sehr beschränkte öffentliche Verkehrsmittel. Da ich mich auf diese für meine Wochenendausflüge verließ, erschwerte es meine Planung deutlich.

Was ich jedoch am meisten mitnehmen werde von diesen 6 Wochen, sind die Freundschaften die ich gewonnen habe und die Kontakte, die ich knüpfen konnte. An dieser Stelle möchte ich gerne noch mal all denjenigen danken, die meinen Einsatz in Israel möglich gemacht und so einzigartig, lehrreich und spaßig gemacht  haben. Das Team dort hat mich mit offenen Armen empfangen und dafür bin ich sehr dankbar. Ich bin stolz mich jetzt auch einen „Ambassador“ für Bayer Israel nennen zu dürfen! Bei Fragen kommt gerne auf mich zu.

Freundliche Grüße

Nils

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