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IT-Triangel: Promotion mit Bayer / Der Berater

IT-Triangel: Promotion mit Bayer / Der Berater

Horstfried Läpple ist ein „BaySEN“. Das heißt, er gehört zum Bayer Senior Experts Network und unterstützt, auch nach seiner Pensionierung, ehemalige Kolleginnen und Kollegen in konzernweiten Projekten durch seinen Erfahrungsschatz und sein Fachwissen. Im Rahmen von BaySEN hat er auch Sebastian Dorok beraten.
Mit der 3-teiligen Blogserie geben wir einen Einblick in ein besonderes Netzwerk, wie es viele bei Bayer gibt und zeigen, wie eng wissenschaftliche Forschung, Business und IT miteinander verknüpft sind: (1) Doktorand Sebastian Dorok (2) Bayer-Manager Karsten Tittmann (3) BaySEN-Berater Horstfried Läpple.

Warum arbeiten Sie noch?

Ich beschäftige mich jetzt, im Leben nach Bayer, hauptsächlich mit Arbeiten, die meinen Interessen und Neigungen entsprechen. Dabei ergibt sich durchaus ein hoher Deckungsgrad mit Gebieten, die ich bei Bayer „durchlebt“ habe. Ich profitiere dabei davon, dass ich in vielen unterschiedlichen Bereichen bei Bayer tätig sein konnte: Organisation, Strategische Planung, Personal, weltweite SAP-Einführung, Informatik, Verwaltung, Landesleitung. Meine Auslandaufenthalte als Post-Doc in Stanford/USA, mit Bayer in Japan und ganz besonders meine Tätigkeit als Landessprecher und Health Care Representative in Brasilen waren bereichernd und herausfordernd. Sie haben mir gezeigt, dass es immer mehrere Sichtweisen, stets neue Herausforderungen und Ansätze gibt. Einige dieser Entwicklungen sind mir so wichtig, dass ich sie auch aktiv weiter verfolge.

BaySEN bietet eine sehr gute Plattform weiter für Bayer tätig zu sein. Gegeben sei, es macht für alle Beteiligten Sinn. Ich bin auch ganz ehrlich: Während meiner aktiven Tätigkeit bei Bayer habe ich immer versucht solche Pensionäre auf Abstand zu halten, die steuernd in Bayer Ausrichtung und Abläufe eingreifen wollten. Ich hoffe, dass ich das nie tun werde. Und wenn – werden mich hoffentlich ehemalige Kollegen an meinen guten Vorsatz erinnern.

Wie würden Sie Ihre Rolle in der Zusammenarbeit mit Hr. Dorok beschreiben?

Die Zusammenarbeit aller Beteiligten ist einfach: Mit Karsten Tittmann arbeite ich seit seinem ersten Tag bei Bayer zusammen. Etwa zur selben Zeit hatte ich auch als Projektleiter für die weltweite SAP-Einführung die Zusammenarbeit mit dem Fachbereich für Informatik der Universität Magdeburg gestartet. Aus dieser, für alle Beteiligten positiven Zusammenarbeit, sind immer wieder Diplom- jetzt Masterarbeiten entstanden. Insgesamt läuft die Zusammenarbeit mit unterschiedlicher Intensität seit 18 Jahren.

Wie gestaltete sich der Austausch?

Läpple_2Genomics stellt Biologie, Medizin, Landwirtschaft, Umwelt und die diese Bereiche unterstützende Informatik etc. auf eine neue Basis. Extrem große Datenmengen unterschiedlicher Qualität, mehrstufige Prozessblöcke mit hochkomplexen Abläufen und Algorithmen sind eine große Herausforderung. Hinzu kommt, dass das Thema Compliance jetzt auch komplett in der Grundlagenforschung angekommen ist. Die Reproduzierbarkeit von Ergebnissen ist eine uneingeschränkte Notwendigkeit. Dann muss man u.a. revisionssicher nachweisen können, auf welchen Rohdaten, über welche mehrstufigen Prozesse, Annahmen und Zwischenergebnisse, welche Ergebnisse erzielt wurden. Hier kann der Einsatz von Datenbanken sehr nutzbringend sein. Problem dabei ist, dass die herkömmlichen Datenbanken, wie sie auch in den von Bayer genutzten SAP-Systemen eingesetzt werden, kaum geeignet sind. Vielmehr müssen Datenbanken völlig neu ausgerichtet werden auf große Datenmengen und komplexe Funktionalitäten.

Es ist Sebastian Dorok hoch anzurechnen, dass er sich – auf unser Betreiben hin – auf ein noch wenig bearbeitetes Feld eingelassen hat. Das bietet große Chancen, kommt aber auch mit „Nebenwirkungen“.

Was konnten Sie Hr. Dorok bisher weitergeben – wovon hat er profitiert?

In Abstimmung mit Karsten Tittmann habe ich Sebastian Dorok immer in vielen Diskussionen und Abwägungen sowohl gefordert aber auch nachhaltig dabei unterstützt, den Einsatz von Datenbanken im Bereich der Forschung voranzutreiben. Ihm aber auch den Freiraum gelassen,  seine Arbeit bis Ende des Jahres zu einem erfolgreichen Ende zu bringen. Wir wissen, der Brechstangenansatz ist gerade in der Forschung wenig hilfreich.

Was hat Ihnen diese Aufgabe bisher gebracht – wovon profitieren Sie?

Ich teile mit Sebastian Dorok natürlich die Erkenntnisse aus meinen umfangreichen Erfahrungen. Das bringt aber nur dann Nutzen, wenn ich auch selbst die neuen Entwicklungen aktiv mit nachvollziehe. Mich also auch durch die neuesten Veröffentlichungen durcharbeite und mit ihm bewerte. Dabei ist natürlich ein aus vielen Personen bestehendes Netzwerk aus Forschern mehrerer Universitäten und Forschungseinrichtungen beteiligt. Davon profitiere auch ich selbst natürlich enorm, ich marschiere mit. Das ist aber nicht auf SeniorenInnen beschränkt, das gilt immer – wer nicht mitgeht bleibt zurück.

Da ich mich für das Vorhaben sehr interessiere, investiere ich durchaus viel Zeit, was aber von mir nicht so empfunden wird. Ich betreibe das auch nicht, um mein Einkommen zu erhöhen.

Was sollten junge Menschen, die sich für Bayer als Arbeitgeber interessieren, wissen? Gibt es etwas, was Sie ihnen als „alter Hase“ gerne auf diesem Weg mitgeben würden?

Zwei Charakteristika sind m.E. wichtig.
Zum einen: Bayer hat sich stets gewandelt. Alleine am Zeitraum vom Jahr 2000 bis heute kann man das sehr deutlich aufzeigen. Wandel ist unbedingt notwendig, um die Zukunft aktiv zu gestalten. Das muss man wollen, mitgehen und mitgestalten. Das schließt auch ein, dass man sich auch manchmal von lieb gewonnenem löst.

Zum anderen: Bayer ist international. Wo immer man hinkommt, fast immer ist das Bayer-Kreuz schon da. Mich hat stets beeindruckt, wie rasch sich Bayer nach seiner Gründung bereits in vielen der heutigen Kernländer etabliert hat. Häufig kann Bayer im Vergleich zu anderen Unternehmen in sehr vielen Ländern auf eine deutlich längere Historie zurückblicken. Das ist eine ganz große Stärke. Sie zu erhalten ist eine stete Herausforderung. Ein internationales Unternehmen muss – basierend auf landesübergreifenden Grundsätzen – gesteuert werden. Prozesse sind landesübergreifend zu standardisieren – unter angemessener Berücksichtigung von landesspezifischen Gegebenheiten. Ich kenne das von beiden Seiten, im Rahmen der weltweiten Einführung von SAP und durch meine Tätigkeit in Brasilien. Nur wenn beides geschäftsorientiert kontinuierlich betrieben wird, ist Bayer erfolgreich. Und stets anzuerkennen, auch in den anderen Ländern gibt es hervorragende MitarbeiterInnen. Auch hier gilt: Internationalität muss man wollen, mitgehen und mitgestalten.

Wer Wandel und Internationalität sucht, für den ist Bayer genau das richtige Unternehmen, um sich einzubringen.

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