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IT-Triangel: Promotion mit Bayer / Der Doktorand

IT-Triangel: Promotion mit Bayer / Der Doktorand

Sebastian Dorok steckt in den Endzügen seiner Promotion. Dabei geht es, ganz einfach gesagt, um die Verarbeitung und Analyse extrem großer Datenmengen, wie sie in der wissenschaftlichen Forschung entstehen. Bei seiner Arbeit, die er an der Uni in Magdeburg durchführt, wird Sebastian Dorok von Bayer unterstützt.
Mit der 3-teiligen Blogserie geben wir einen Einblick in ein besonderes Netzwerk, wie es viele bei Bayer gibt und zeigen, wie eng wissenschaftliche Forschung, Business und IT miteinander verknüpft sind: (1) Doktorand Sebastian Dorok (2) Bayer-Manager Karsten Tittman (3) BaySEN-Berater Horstfried Läpple.

Welchen Hintergrund haben Sie und welche Art von Zusammenarbeit und Förderung verbindet Sie mit Bayer?

Nach dem Abitur habe ich ein Informatik-Dualstudium bei der Volkswagen AG aufgenommen. Somit konnte ich mein Interesse für Informatik mit praktischen Erfahrungen in einem Unternehmen kombinieren. Dabei durchlief ich diverse IT-Abteilungen vom IT-Support bis hin zum Marketing. Nach dem Bachelor- und IHK-Abschluss im Rahmen des Dualstudiums, begann ich ein Masterstudium mit dem Schwerpunkt Datenbanksysteme. Bei der Suche nach einem geeigneten Abschlussarbeitsthema verwies mich mein jetziger Doktorvater an Herrn Läpple. So kam ich mit Bayer in Kontakt. Im Rahmen meiner Masterarbeit entwickelte ich ein erstes Konzept zur Integration von Verfahren der Genomanalyse in relationale Datenbanksysteme. Anschließend wurde mir die Möglichkeit gegeben, diese Ideen im Rahmen meiner Doktorarbeit auszubauen.

Wodurch zeichnet sich die Förderung, die Sie durch Bayer erfahren, aus?

Dorok_4_UnibueroMein Forschungsprojekt wurde maßgeblich durch Herrn Tittmann und Herrn Läpple initiiert. Beide sind entsprechend interessiert an den Resultaten und unterstützen die Arbeit auf vielfältige Art und Weise. Mit Herrn Läpple diskutiere ich regelmäßig meine Ergebnisse und Erkenntnisse. Mit seiner enormen Erfahrung in der Bayer-Welt macht er immer wieder deutlich, wie wichtig Compliance, Standardisierung und Nachvollziehbarkeit von Ergebnissen in einem forschenden und international tätigen Unternehmen sind. In Kombination mit dem Wissen über seinen Karriereweg bei Bayer stellt dies für mich eine gute Basis dar, die Vorteile einer Datenbank-basierten Lösung für die Genomanalyse zu untersuchen und die damit einhergehenden Herausforderungen zur Erreichung des Ziels anzugehen. Außerdem sind seine Kontakte zu SAP und anderen Datenbankherstellern hilfreich, um die von mir entwickelten Lösungen auch aus Sicht kommerzieller Systeme zu bewerten.

Allerdings ist genauso wichtig zu verstehen, dass Datenbanken nicht die Lösung für alle Probleme per se sind. Diese Erkenntnis wurde mir von Herrn Läpple bereits zu Beginn meines Projektes eröffnet. Richtig verinnerlicht habe ich sie dann durch diverse Diskussion über meine Arbeit mit eingefleischten Bioinformatikern, die einer Datenbank eher skeptisch gegenüber stehen, aber auch durch das tiefere Eintauchen in die Materie selbst. Dieser Konflikt, der der Arbeit inne wohnt, macht einerseits ihren Reiz aus und fordert anderseits sich immer wieder aufs Neue zu motivieren. Herr Läpple ist gerade bei Letzterem eine große Hilfe.

Eine weitere wichtige Säule für meine Arbeit ist die finanzielle Unterstützung durch Bayer. Dazu wurde ich für die geplante Laufzeit des Projektes von drei Jahren angestellt. Eine Besonderheit der Vereinbarung ist, dass ich meine Forschungen in Magdeburg durchführe und nicht an einem Bayer-Standort. Im Rahmen von Vorträgen und Berichten tausche ich mich regelmäßig mit Bayer-Mitarbeitern aus, bin aber unabhängig, was meine Forschungen betrifft. Ein ungemeiner Vorteil für meine Arbeit ist die finanzielle Sicherheit, Teilnahmen an Konferenzen und Workshops über das Unternehmen abrechnen zu können. Das ist im universitären Umfeld leider oft nicht ganz einfach.

Wie sieht Ihre typische Arbeitswoche aus?

Dorok Foto EingangForschung zeichnet sich im Allgemeinen dadurch aus, dass man ein Ziel verfolgt, aber zu Beginn nicht klar ist wie man es erreicht. Man hat meist eine Theorie oder Idee, muss diese aber erst überprüfen. Dabei stößt man häufig auf Probleme die im Vorfeld nicht unbedingt sichtbar waren. In der Regel leitet man aus der Zielstellung Forschungsfragen ab, die dann beantwortet werden. Zunächst ist es wichtig sich mit der Literatur auseinanderzusetzen, die sich mit dem Themengebiet beschäftigt. Damit erhält man einen Überblick über den Stand der Technik und muss entscheiden, wie sich das Ziel damit erreichen lässt oder ob existierende Lösungen nicht ausreichend sind und angepasst werden müssen. Im Rahmen einer Evaluation wird dann überprüft, ob die Erwartungen an die Lösung eingehalten werden und wo die Grenzen liegen. Abschließend werden die Ergebnisse meist in Form von Konferenz- oder Journalbeiträgen veröffentlicht. Je nachdem, in welchem Status man sich bei der Bearbeitung der Zielstellung befindet, sieht dann die Arbeitswoche unterschiedlich aus: Literaturrecherche, Implementierung, Planung von Experimenten, Aufbereitung von Ergebnissen für die Veröffentlichung etc.

Allerdings arbeite ich an der Universität nicht nur an meinem Forschungsthema, sondern stehe auch in regem Austausch mit Kollegen über deren Arbeiten. Außerdem ist die Betreuung von Studenten bei Abschlussarbeiten und Projekten, aber auch die Unterstützung bei der Lehre Teil meiner Aufgaben. Die Betreuung von Studenten hat den Vorteil, dass diese sich mit Themen beschäftigen können, für die man selbst nicht genug Zeit hat. Die Lehre bringt einen einerseits in Kontakt mit Studenten und ermöglicht anderseits interessante Erfahrungen. Ich konnte mir zum Beispiel vor der Promotion nicht vorstellen eine Vorlesung vertretungsweise zu halten.

Was ist Ihr Eindruck von Bayer?

Zunächst muss ich sagen, dass sich mein Eindruck von Bayer darauf beschränkt, was ich aus Magdeburg mitbekomme. Da fällt sofort die strategische Zielstrebigkeit des Unternehmens ins Auge, z.B. bei der Ausgliederung von Covestro. Dabei habe ich stets das Gefühl, dass dem einzelnen Mitarbeiter einiges geboten wird, um trotz allen Wettbewerbs ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen. Generell waren die Mitarbeiter, mit denen ich in Kontakt gekommen bin, immer sehr freundlich und hilfsbereit.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Natürlich hoffe ich vor allem, meine Promotion zeitnah und erfolgreich abzuschließen. Während dieser Zeit habe ich viel gelernt, was den Wissenschaftsbetrieb angeht. Mein Weg führt mich nun aber in die Wirtschaft zurück. In Zukunft hoffe ich weiterhin mit interessanten Menschen an spannenden Projekten arbeiten zu können.

 

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