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IT-Triangel: Promotion mit Bayer / Der Manager

IT-Triangel: Promotion mit Bayer / Der Manager

Karsten Tittmann arbeitet seit vielen Jahren in der Bayer-IT und betreut in seiner Funktion regelmäßig Doktoranden und PostDocs. In dem Triangel mit Sebastian Dorok und Horstfried Läpple hält er auf der Bayer-Seite die Fäden zusammen.
Mit der 3-teiligen Blogserie geben wir einen Einblick in ein besonderes Netzwerk, wie es viele bei Bayer gibt und zeigen, wie eng wissenschaftliche Forschung, Business und IT miteinander verknüpft sind: (1) Doktorand Sebastian Dorok (2) Bayer-Manager Karsten Tittmann (3) BaySEN-Berater Horstfried Läpple.

Seit wann arbeiten Sie bei Bayer und was ist Ihr aktueller Aufgabenbereich?

Ich bin Physiker und arbeite seit 1998 bei Bayer. Bis zum Sommer war ich verantwortlich für die Forschungs-IT der Divisionen Pharma, Consumer Health und Animal Health weltweit. Dies bedeutet die Entwicklung und den Betrieb der IT-Systeme nach den Anforderungen der Bayer Forschung sicherzustellen, was mit einer Vielzahl von Partnern geschieht.  Ein Beispiel: Wir sprechen mit unseren Forschern über neue Forschungsansätze, z.B. in der Genomforschung, und darüber, welche Daten und Analysen sie dafür benötigen. Anschließend suchen wir Software am Markt, die dies unterstützt oder entwickeln diese selbst. Gemeinsam mit den Forschern wird die Lösung dann auf Bayerbedürfnisse zugeschnitten und in der Regel global über unser Rechenzentrumsnetzwerk zur Verfügung gestellt. Dazu gehört auch, neue Lösungsansätze für Probleme zu finden, die unsere Forscher behindern. Seit Juli bin ich für die IT-Strategie des Bayer-Konzerns zuständig.

Was war genau Ihre Rolle in der Zusammenarbeit mit Hr. Dorok?

Meine Rolle war vor allem die Mitgestaltung des Forschungsthemas sowie am Anfang die Vermittlung zum einen der Problemstellung, zum anderen der Bedeutung für die pharmazeutische Forschung. Außerdem stand ich natürlich mit meinem Team für Diskussionen zur Verfügung und habe Feedback gegeben.

Wie gestaltete sich die Zusammenarbeit von Ihrer Seite?

Die Zusammenarbeit mit Herrn Dorok und der Universität war sehr befruchtend und unkompliziert. Am Anfang (im Rahmen der Masterarbeit) haben wir vor allem die Expertise von Bayer im Bereich Bioinformatik/Genomdaten mit der Expertise der Universität im Datenbankumfeld verknüpft und intensiv über mögliche Vorteile der Kombination diskutiert. Als das Themenfeld klar umrissen war, wurde die Zusammenarbeit lockerer, da wir eine unabhängige Forschungsarbeit von Herrn Dorok und damit unbeeinflusste Ergebnisse sicherstellen wollten. Über regelmäßige Forschungsberichte hat Herr Dorok uns über neue Erkenntnisse und seine Diskussionen mit anderen Forschungsgruppen auf dem Laufenden gehalten. Die direkte Betreuung und Feedback zur Doktorarbeit hat Herr Läpple übernommen.

Welches Ziel verfolgt Bayer mit einer solchen Kooperation?

Aufgrund der extremen Datenmengen in der Genomforschung sind die bisherigen IT-Lösungen nicht ausreichend, um unsere zukünftigen Anforderungen abzudecken. Da die Daten aber in den Krankenhäusern weltweit erhoben werden, hilft hier keine „Bayerlösung“ sondern wir brauchen Methoden, die von allen (Krankenhäuser, Universitäten, Industrie) weltweit genutzt werden. Hier wollten wir die Diskussion anstoßen und die Forschung in dieser Richtung fördern.

Außerdem hilft es uns, einen Überblick über den Stand der Technik zu bekommen, unsere Ideen und Lösungen von Anbietern unabhängig evaluieren zu lassen und neue Ideen von außen zu bekommen.

Ist die Kooperation mit Herrn Dorok ein Sonderfall oder ein übliches Vorgehen für Bayer?

Die Zusammenarbeit in Netzwerken mit externen Partnern und Hochschulen ist für Bayer gelebte Praxis, sowohl in der Forschung selbst, als auch in der IT. Wir möchten Ideen und Talente fördern, die im Zusammenhang mit Bayers Tätigkeitsfeldern stehen und an externen Ideen partizipieren.

Was schätzen Sie persönlich an Bayer als Arbeitgeber besonders?

An Bayer schätze ich vor allem drei Dinge:
– Gute Ideen sind gewünscht und werden gefördert und man findet fast immer einen Weg diese umzusetzen.
– Das Arbeitsumfeld ist inzwischen sehr international und kollegial: viele Kollegen im Team in Deutschland kommen aus anderen Ländern und die Arbeit ist vernetzt mit den Bayer-Kollegen anderer Kontinente.
– Man kann sich innerhalb des Konzerns gut entwickeln und verändern.

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