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Startseite » Fachgebiete » Unternehmenskommunikation » Janine: Zwischen Produktionsanlagen und Büro mit Rheinblick als Volontär bei Bayer MaterialScience

Janine: Zwischen Produktionsanlagen und Büro mit Rheinblick als Volontär bei Bayer MaterialScience

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Wie ich zu meinem Volontariat bei Bayer kam

Als ich mich im November 2012 auf den Weg zum Absolventenkongress nach Köln machte, war ich mir nicht sicher, ob ich im Bereich der Unternehmenskommunikation überhaupt fündig werden würde. Zwar waren zahleiche große Unternehmen als Aussteller angekündigt, doch suchten die meisten ja sowieso nach Ingenieuren und Naturwissenschaftlern – so meine Erwartungshaltung. Also machte ich mich – bewaffnet mit meinen Bewerbungsunterlagen und nicht allzu viel Optimismus – auf die Suche. Mein erster Eindruck: Hier ist nicht nur das Angebot an potentiellen Arbeitgebern groß, auch an Jobinteressenten mangelt es anscheinend nicht.

Zum Glück hatte ich mir bereits im Vorfeld angeschaut, welche Unternehmen ich besuchen möchte und wo ich diese auf dem riesigen Messegelände finde. Eine meiner ersten Anlaufstellen war dann der Stand von Bayer – strategisch günstig am Eingang platziert aber auch größer, heller und damit auffälliger als die meisten anderen Stände und von einer Firma, die mir als Wahl-Wuppertalerin keine Unbekannte war. Nach einer kurzen abschätzenden Runde um den Stand war ich schnell in ein Gespräch verwickelt. Und wie es der Zufall wollte – genau mit dem richtigen Ansprechpartner.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Bereits während meines Studiums hatte ich in verschiedenen Zeitungsredaktionen gearbeitet. Erfahrungen in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit hatte ich als langjährige studentische und später wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Pressestelle der Bergischen Universität Wuppertal gesammelt, an der ich auch studiert habe. Nun strebte ich ein Volontariat mit dem Schwerpunkt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an. Und genau so eine Stelle hatte Bayer gerade ausgeschrieben. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort, manchmal gehört wohl auch ein bisschen Glück dazu, dachte ich mir. Die Erfahrungen auf dem Absolventenkongress haben mir aber auch gezeigt, wie wichtig es ist, mit potentiellen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen und dafür sind Messen eine sehr gute Möglichkeit.

Zufrieden mit den Informationen über das Volontariat bei Bayer, bewarb ich mich noch am gleichen Tag über das Bayer-Karriere-Portal auf die ausgeschriebene Stelle und dann ging alles ganz schnell. Nur wenige Wochen später saß ich im Bewerbungsgespräch mit meinen heutigen Vorgesetzten aus der Unternehmenskommunikation von Bayer MaterialScience (kurz: BMS). Ein langes aber angenehmes Gespräch, bei dem beide Seiten viel Zeit bekamen sich ausführlich vorzustellen – mit positivem Ergebnis: Meinen ersten Arbeitstag hatte ich im Februar 2013.

Mit einem Umsatz von 11,2 Milliarden Euro im Jahr 2013 gehört BMS zu den weltweit führenden Polymer-Herstellern. Die Kunststoffsparte von Bayer produziert innovative sowie nachhaltige Materialien, aus denen viele Dinge des täglichen Lebens wie zum Beispiel Polstermöbel, Matratzen, Autoteile, Kühlschränke und Dämmstoffe für Häuser bestehen.

Lokale Kommunikation in einem globalen Umfeld

Nun habe ich bereits den Großteil meines zweijährigen Volontariats hinter mir und bin mittendrin in der Bayer-Welt mit ihrer eigenen Unternehmenskultur und den vielen unternehmensspezifischen Abkürzungen. Innerhalb der Kommunikationsabteilung von BMS arbeite ich vor allem für die drei großen Produktionsstandorte in Nordrhein-Westfalen. Deshalb bin ich nach über einem Jahr in Leverkusen auch im vergangenen Frühjahr mit der NRW-Organisation in den Chempark Dormagen gezogen. In der Mitte zwischen Leverkusen und Krefeld-Uerdingen sind hier alle Mitarbeiter des NRW-Managements zentral in ein Gebäude gezogen. Von meinem neuen Arbeitsplatz aus habe ich einen wunderschönen Blick auf den Rhein und die vorbeifahrenden Schiffe, wie auf dem Foto im Hintergrund zu sehen ist.

Was für ein Ausblick: Von meinem Arbeitsplatz in Dormagen kann ich die vorbeifahrenden Schiffe auf dem Rhein beobachten. Wenige Meter weiter ist die Anlegestelle für Transportschiffe, die den Chempark mit Rohstoffen beliefern. Für Bayer MaterialScience kommt dort unter anderem Salz für die Chlorproduktion an.

Meine Aufgaben in der Standortkommunikation sind sehr vielfältig, denn ich bin sowohl in der internen als auch in der externen Kommunikation eingesetzt. Ich recherchiere und verfasse Beiträge für den Intranet- und Internetauftritt des Bayer-Teilkonzerns und bin dafür häufig–ähnlich wie ein Lokalreporter – direkt vor Ort in den Produktionsanlagen unterwegs. Dort treffe ich nicht nur auf viele verschiedene interessante Menschen und Geschichten, sondern lerne auch den Produktionsbetrieb – das Herzstück von BMS – hautnah kennen. Außerdem unterstütze ich bei der Planung und Durchführung von Mitarbeiterveranstaltungen und Pressekonferenzen sowie bei der Herausgabe von Presseinformationen. Der Fokus liegt dabei auf der Unterstützung des NRW-Managements in allen Fragen der Kommunikation. Wenn das NRW-Management in regelmäßigen Abständen durch die drei Werke tourt und die Mitarbeiter gemeinsam mit dem Betriebsrat über aktuelle Standortthemen informiert, begleiten wir dies beispielsweise nicht nur kommunikativ, sondern gestalten auch aktiv das Programm mit, indem wir die Wünsche der Mitarbeiter vorher einsammeln und einbeziehen und die Vorträge für das Management vorbereiten. Ein großes Thema in meinem Arbeitsbereich ist zum Beispiel der Neubau der TDI-Großanlage im Chempark Dormagen. Die Produktionsstätte für Polyurethan-Weichschaum, der unter anderem für Polstermöbel oder Autositze benötigt wird, ist seit Baubeginn intensiv von der NRW-Standortkommunikation begleitet worden. Neben regelmäßigen internen und externen Berichten über aktuelle Baufortschritte und der Betreuung von Pressevertretern bei Anfragen, sind auch ein abschließender Film sowie die Organisation der Feierlichkeiten zur offiziellen Inbetriebnahme Teil der TDI-Kommunikation.

Blick über den Tellerrand inklusive

Generell ist das Volontariat in Unternehmen eine gute Möglichkeit, um einen umfassenden Einblick in verschiedene Bereiche der Kommunikation zu bekommen und deswegen als Einstieg in das Berufsleben zu empfehlen. Durch das konzernübergreifende Volontariatsprogramm bei Bayer mit regelmäßigen Fortbildungen und Vorträgen von Kommunikationsexperten wurde auch der Ausbildungsaspekt berücksichtigt, und ich war schnell vernetzt mit Volontären aus anderen Bereichen. Bei BMS bin ich von Anfang an von meinen Kolleginnen und Kollegen unterstützt worden und konnte mich dadurch schnell in die teilkonzernspezifischen Themen einarbeiten. Durch das große Vertrauen meines Vorgesetzten habe ich vor allem auch gelernt, Projekte eigenverantwortlich zu planen und durchzuführen. Viele verschiedene Aufgabenbereiche bieten zudem den Vorteil mit ganz unterschiedlichen Leuten bei Bayer in Kontakt zu kommen und ein berufliches Netzwerk aufzubauen. Bei einem vierwöchigen Aufenthalt im Bayer-Verbindungsbüro in Brüssel hatte ich außerdem die Möglichkeit, die teilkonzernübergreifende politische Arbeit des Unternehmens kennenzulernen. In einem weiteren Praktikum bei einer Berliner Agentur hatte ich Gelegenheit, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aus einer anderen Perspektive zu erleben.

Mitten im industriellen Herzen Westdeutschlands: 1917 gründete Bayer den ersten Betrieb in Dormagen. Heute arbeiten rund 1.200 Mitarbeiter auf dem etwa 24 Hektar großen Areal von Bayer MaterialScience im Chempark Dormagen.

 

Dieser Artikel wurde von Janine Dietz geschrieben. Auf diesem Blog schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen.

 

This post is also available in: Englisch

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