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Startseite » Berufseinsteiger » Katharina Kollie berichtet über das Bayer Ausbildungsprogramm MIBS

Katharina Kollie berichtet über das Bayer Ausbildungsprogramm MIBS

Mein Name ist Katharina Kollie und ich wurde gebeten auch etwas zu diesem Blog beizusteuern. Erst war ich ein bissl skeptisch, da ich es für fraglich hielt, inwieweit ich hier einen (interessanten) Mehrwert leisten kann, aber dann dachte ich, dass es ja auch nicht schaden kann. Schließlich hat der Konzern schon sehr viel für mich getan und wenn ich mich so revanchieren kann, immer gern.

Mit „sehr viel getan“ meine ich unter anderem eine praktische Ausbildung zur Industriekauffrau, die Unterstützung (zeitlich und finanziell) bei meinem Studium zur Diplom-Kauffrau (FH) und am wichtigsten natürlich die Ermöglichung eines meiner besten Jahre: mein Auslandsstudium in Pittsburgh, PA. Das ganze im Paket nennt sich dann MIBS („Management and International Business Studies“).

Bei Bayer gelandet bin ich durch eine Reihe glücklicher Fügungen: 1. Ein Alumni meines Gymnasiums ist auch MIBS und hat sich die Mühe gemacht, das Programm bei uns damals in der 12. Klasse vorzustellen; 2. Ich habe mich bei der Ausbildungsleiterin persönlich vorgestellt, bevor ich die Bewerbung geschrieben habe, und ich glaube, dass es mir deswegen auch verziehen wurde, dass ich ein Formular zunächst vergessen hatte; 3. Nach der absolut peinlichsten Präsentation, die ich jemals gehalten habe, landete ich erst auf der Warteliste für den Jahrgang 2004, wobei dann tatsächlich noch jemand absagte, sodass ich nachrutschen und im September 04 anfangen konnte.

Seitdem war Zeit das höchste Gut. Die ersten 3,5 Jahre hieß es tagsüber arbeiten (bzw. Berufsschule) und an zwei Abenden in der Woche sowie am Samstag ab in die Uni. Da war zwar nix mit Studentenleben, aber wenigstens war man direkt nach der Schule unabhängig. Klar, mit dem Azubi Gehalt macht man keine großen Sprünge, aber das ist immerhin noch besser als nix. Und zum Glück dauert die Ausbildung ja auch nicht ewig und schwupps ist man Tarifmitarbeiter. Ohne Sorge über die Übernahme (jedenfalls war das bei uns noch so). Sehr komfortabel! Also rein in den Job und natürlich weiterstudiert, da die Ausbildung bei uns noch kürzer war als das Studium. Als letzteres nach 3,5 Jahren dann abgeschlossen war, war man endlich am Ziel angekommen: Vollzeitstudent! Klar, die Diplomarbeit in 6 Wochen durchzuziehen war mal wieder stressig, aber mittlerweile hatte man sich an die Knappheit der Ressource Zeit gewöhnt und zusammen mit der Freistellung war auch das machbar; zumal der MBA winkte. Zur Auswahl standen 5 Schulen in Madrid, Bradford, Shanghai, Singapur und Pittsburgh. Mehr oder weniger freiwillig ging ich nach Pittsburgh, wobei der Auslandsaufenthalt noch bei jedem das Highlight war, egal wohin es die Leute verschlug. Ich kann nur sagen, dass sich die ganze Mühe gelohnt hat. Man war nun nämlich nicht nur Vollzeitstudent, sondern bezahlter Vollzeitstudent! Auch im Ausland wurde man tatkräftig von Bayer unterstützt, wobei man nur einen Teil später in Raten zurückzahlen muss. Mein Jahr in Amerika war einfach unvergesslich. Zum einen war die Uni super (gerade für Leute wie mich, die sich für das Thema Finanzen / Kapitalmärkte interessieren) und zum anderen ist die Erfahrung (neues Land, neue Leute, neue Hauptsprache, usw.) Gold wert! Jeder der mal weg war, weiß sicherlich, was ich damit meine. Natürlich erwartet Bayer zur Gegenleistung, dass man sich für 3 Jahre verpflichtet beim Konzern zu bleiben, aber wer hat schon was gegen einen sicheren Job.

Natürlich ist nicht immer alles Gold was glänzt:

Die Berufsschule war häufig super langweilig bzw. nervenaufreibend, wenn man mit einer kleinen Gruppe zu lange aufeinanderhockt.

Man wäre sicherlich ab und an lieber Karneval feiern gegangen als für eine Klausur am Tag nach Weiberfastnacht zu lernen.

Man legt sich direkt nach der Schule für knapp 9 Jahre seines Lebens fest, was einem natürlich gewisse Sicherheit gibt, aber doch auch eine Menge Flexibilität nimmt. (Sicher kann man auch zwischendurch noch gehen und vor dem MBA entfällt sogar die nachher fällige Bindungssumme; das ist Geschmackssache.).

Dennoch hat man fix drei Abschlüsse in der Tasche und einen relativ sicheren Einstieg ins richtige Berufsleben.

Jetzt nach Ausbildung und Studium bin ich im Finanzbereich tätig. Wir machen hier die Kapitalanlage für Bayers Pensionskasse, was ein sehr spannendes und vielseitiges Thema ist. Allerdings muss man aufpassen, dass man den Bezug zum Konzern nicht verliert, da wir nicht nur rechtlich sonder auch räumlich Abstand haben. So sitzen wir nicht im Chempark (das gute alte Bayerwerk) sondern in der Innenstadt (Leverkusen City ;-)) zusammen mit ein paar anderen administrativen Funktionen. Dies führte übrings auch dazu, dass ich auf einigen Flyern von Bayer (z. B. Stellenausschreibungen oder MIBS-Kurzvorstellung) zu sehen bin. Die Abteilung, die das Kommunikationsprojekt, in dessen Rahmen die Fotos gemacht wurden, betreute, saß nämlich auch im gleichen Gebäude. Und da für die Kampagne Mitarbeiter mit – ich nenne es mal – internationalem Touch (J) gesucht wurden, hat man mich angesprochen. Das war eine nette Abwechslung und hat viel Spaß gemacht. Ich hätte allerdings nicht vermutet, dass das so weite Kreise zieht. Aber als ich dann auf Facebook eine Nachricht aus Schweden bekam und während des MBAs eine Zeitschrift mit dem Foto gesehen hab, war das schon merkwürdig. Naja, wie auch immer.

Um abschließend das Ganze mal zusammenzufassen: Bayer ist meiner Meinung nach auf jeden Fall für Berufseinsteiger zu empfehlen. Auch wenn es sicherlich hier und da Verbesserungspotenzial gibt, bietet der Konzern unheimlich viele Möglichkeiten gerade auch für die spätere Weiterentwicklung. Wechsel innerhalb von Bayer zwischen den Teilkonzernen / Corporate Center Funktionen, den Ländern und innerhalb der Organisation machen eine Vielzahl von Karrierewegen möglich. Allerdings gehören wohl neben Motivation, Ehrgeiz und den eigenen Fähigkeiten auch ein paar glückliche Fügungen dazu.

Hinweis zu diesem Beitrag:
——————————————

Dieser Artikel wurde von Katharina Kollie geschrieben. Auf dieser Facebook-Fanpage schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen. Warum wir das machen, findest Du auf unserer Seite über die Facebook-Fanpage.

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