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Startseite » Auslandspraktikum » Kosmopolitisch, jung und hip – wo die grüne Insel mehr als nur grün sein kann! – Teil 1
Kosmopolitisch, jung und hip – wo die grüne Insel mehr als nur grün sein kann! – Teil 1

Kosmopolitisch, jung und hip – wo die grüne Insel mehr als nur grün sein kann! – Teil 1

Die Rede ist natürlich von Dublin. Die Hauptstadt von Irland hat nicht mehr viel mit den grünen Wiesen, rauen Klippen und genüsslich Gras kauenden Kühen aus der irischen Butter Werbung zu tun. Dublin ist kreativ, bunt, laut – und manchmal chaotisch und voller Innovation. Zu letzterem tragen maßgeblich die in Dublin ansässigen europäischen Headquarters von Facebook, LinkedIn, Microsoft, Twitter oder Google bei – und die 112 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Bayer. Das hättet ihr jetzt nicht in Zusammenhang gebracht? Wie innovativ kann Arbeiten bei Bayer schon sein? Kommt mit, ich zeig‘s Euch einfach! Folgt mir auf meiner spannenden Reise von Leverkusen nach Dublin!

Das bin ich und wie das Leben so spielt – #Hintergrundfakten

Ich bin Laura, 23 Jahre jung und die drei Adjektive aus der Überschrift dürft ihr auch gerne auf mich übertragen, vielleicht etwas abändern oder ergänzen aber im Großen Ganzen passt‘s. Ich habe mich nach meinem Bachelor für ein praktisches Gap-Year bei Bayer entschieden. Wobei, so deutlich war das anfangs alles gar nicht, aber „Leben ist das, was passiert, während man Pläne macht“. Ich habe einen Bachelorabschluss in Wirtschaftspsychologie und mich schwerpunktmäßig auf Human Resources konzentriert. Das war schon immer mein Traum! Achtung, wichtiger Endverbraucherhinweis: es folgt keine offizielle Antwort fürs Bewerbungsgespräch. Denn retrospektiv betrachtet, befürchte ich, dass der Auslöser die frühere Daily Soap „Verliebt in Berlin“ (einige, weibliche Leser erinnern sich vielleicht noch?) mit dem dort mitwirkenden Personaler war. Wie dem auch sei, ich wollte genau DAS später einmal machen, habe es in der Mittelstufe zwischendurch wieder vergessen und nun doch meinen Weg ins vielfältige Personal gefunden – Fazit: ich hatte schon damals recht, hier gehöre ich hin!

Langweiliges HR? – #InnovationamPulsderZeit

Maßgeblich dazu beigetragen hat die absolut abwechslungsreiche Erfahrung bei Bayer, denn Personal ist bei Bayer gar nicht so konservativ wie der Ruf manchmal scheint. Hier arbeiten inspirierende, speziell qualifizierte Fachkräfte an Themen wie „Industrie & Arbeitswelt 4.0“, „Candidate Experience“ oder dem Umgang mit dem „War for Talents“ – um nur einige Buzz-Words zu nennen. Die Arbeit mit vielen verschiedenen Menschen macht Human Resources für mich so unvergleichlich spannend. Es geht darum, Talente zu erkennen, zu begeistern und zu binden. Das ist alles andere als ein langweiliger Bürojob. Aber wie Dein Arbeitsalltag aussieht liegt ganz bei Dir. Wenn Du die Innovationsleidenschaft hast, dann gibt Bayer Dir die Kraft dies umzusetzen. Jede einzelne Mitarbeiterin oder Mitarbeiter bei Bayer – egal, welchen Job man hat – ist befähigt, innovative Ideen anzubringen und so den tagtäglichen Job, das eigne Arbeitsumfeld oder den Karriereverlauf mitzugestalten. Ich finde das absolut  motivierend. Hat Deine Idee eine hohe Relevanz für das Unternehmen, Deine Abteilung oder die Optimierung Deines Jobs, dann wird dies natürlich auch entsprechend belohnt. Für mich macht einen Top- Arbeitgeber aus, wenn Du selbst die Kontrolle über Dein berufliches Schicksal übernehmen kannst. Das bedeutet, bei Ambitionen auf Erfolge sowie persönlicher und beruflicher Weiterentwicklung unterstützt zu werden. „Viel gefordert und gefördert werden“ trifft es damit auf den Punkt. Aber dass es ebenso möglich ist, zeitweise auch etwas zurückfahren zu können. (Notiz an alle Gen X, A, B, C, D: hier spricht die Gen Y. Vielleicht ist gerade ein neuer Hinweis gefallen, was wir so wollen, aber ich denke, dass sollte doch eigentlich auf jeden zutreffen). Wenn Ihr passioniert seid und das Beste eines innovativen und traditionellen Arbeitgebers verbinden wollt, dann seid Ihr bei Bayer genau richtig. Noch ein Tipp an alle Praktikanteninnen und Praktikanten: Mit der Selbstständigkeit und Freiheit, kommt auch die Selbstverantwortung. Zeig Initiative und sprich Deine Wünsche und Ziele bei Deinem Manager an. Denn nur wer sichtbar wird, dem kann auch geholfen werden.

Auftaktspiel im Personalmarketing – #keinTagwiederandere

So ist es auch bei mir geschehen. Was einst als „normales Praktikum“ zwischen Bachelor und Master beginnen sollte, entwickelte sich zu einem spektakulären Praxisjahr. Die abwechslungsreiche und innovative Arbeit in dem fantastischen Personalmarketing-Team machte mir vom ersten Tag an sehr viel Spaß (habt ihr schon einen Blick in Annes Blogbeitrag über ihre Zeit im Personalmarketing geworfen?). Das Virtuell Reality Projekt, die Implementierung des Instagram Kanals oder die Teilnahme an Online-Karrieremessen sind nur einige Highlights, bei denen ich mitwirken konnte. Darüber hinaus hat bei Bayer jede/r Mitarbeiterin/Mitarbeiter die Chance, andere Abteilungen durch sogenannte ‚Shadowings‘ kennenzulernen. Hierbei begleitest Du ein paar Stunden eine Kollegin oder Kollegen aus einer Abteilung Deiner Wahl. Hoch spannende Erfahrungen bei einem Digital Accelerator, einer Innovationsmanagerin oder natürlich auch in HR-verknüpften Bereichen wie dem Recruiting oder Talent Management durfte ich machen. Fasziniert von der Vielfältigkeit und den beeindruckenden Projekten entwickelte sich schnell der Wunsch, das gesamte Bayer-Spektrum noch besser kennenzulernen. Und wie unser CEO Werner Baumann schon sagte: „Wer Bayer kennenlernen und verstehen will, der muss ins Ausland!“ Warum das hier so ist? In den meist viel kleineren Auslandsstandorten erhält man sehr schnell einen Überblick wie Regulatory Affairs, Medical Affairs, Marketing, Finance, Supply Chain, Communications und, und, und letztlich überhaupt zusammenarbeiten. Weil es mir unerwar tet also SO gut bei Bayer gefiel, wollte ich meine Fühler nun noch ein bisschen weiter ausstrecken und meine Business-Englisch Kenntnisse verbessern. Nach dem Versenden meiner Unterlagen, einem Bewerbungsgespräch und vielen gedrückten Daumen wurde mir tatsächlich ein Praktikum in meinem absoluten Wunschland, Irland, bei der dortigen HR Business Partnerin angeboten. Weitere spannende drei Monate sollten beginnen.

Das Abenteuer Dublin beginnt – #nevercomplainabouttheweather

Ankunft Dublin, Sonntag 17.April, 16:25 (GMT +1). Nicht das erste Mal “strandete” ich dort bei mittelmäßigem Wetter am Flughafen. Aber strandete scheint in diesem Fall eher falsche Assoziationen bezüglich des Wetters hervorzurufen. Ich kam also an. Nachdem ich vor zwei Jahren bereits einen wunderbaren Städtetrip mit einer Freundin nach Dublin unternommen hatte, sollte ich nun also eine richtige Kurzzeit-Dublinerin werden.

Ein kleines Studioapartment im lebhaften Viertel Portobello nenne ich seitdem mein Zuhause. Die Lage ist perfekt, fußläufig zum touristischen Zentrum aber viel wichtiger: süße Cafés, Boutiquen, Foodmarkets, hervorragende Restaurants und authentische Pubs – die hauptsächlich nur Locals kennen, gleich um die Ecke. Bei Sonnenschein lädt die Promenade am stadtkernumrahmenden Grand Canal zum Joggen und Relaxen ein. Auch wenn es eher ein Flüsschen als ein großer Kanal ist. Bei meinem morgendlichen Weg zur Arbeit entlang des Gewässers begrüßen mich täglich zwei Schwäne, die hier permanente Residents sind – ‚lovely‘, wie die Iren die Situation auf den Punkt zusammenfassen würden.

Begegnung deutscher Pünktlichkeit und irischer Gelassenheit – #Akklimatisierung

Mein erster Tag bei Bayer Ltd., Dublin war vollgepackt mit Informationen. Da hier nur 112 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Bayer arbeiten, die für den gesamten irischen Raum zuständig sind, reicht es zwangläufig nicht, sein Wissen auf die HR-Welt zu beschränken. So zählte zur Einführung auch ein Training im Bereich Pharmakovigilanz oder der fachgerechten Lieferkette von Arzneimitteln. Denn in den Augen der Endverbraucher ist hier letztlich jeder eine Repräsentantin oder Repräsentant von Bayer-Produkten. Freundlich und herzlich begrüßten mich auch die neuen Kolleginnen und Kollegen. Hier sind alle sehr gesprächig und am jeweiligen Gegenüber interessiert. Ähnlich wie im nordamerikanischen Raum gehört die Frage nach dem Wohlbefinden bei jeder noch so flüchtigen Begegnung dazu – im Unterschied zu den USA erwartet man hier jedoch eine ehrliche Antwort und ein paar mehr Sätze als nur ‚good, thanks‘. Keep in mind: Das kann einen Gang über den Flur schnell in die Länge ziehen, ein bisschen extra Zeit für einen ‚quick chat‘ sollte man also besser immer einplanen. Level Zwei der Akklimatisierung ist erreicht, wenn Ihr die deutsche Pünktlichkeit loswerdet, keine extra Zeit einplant und die Entschuldigung fürs Verspäten aufgrund eines wichtigen Flurgespräches als selbstverständlich nehmt – Zugegeben, ich glaube, dass ich das zweite Level in meiner verbleibenden Zeit nicht mehr erreiche…

Nächste Woche lest Ihr die Fortsetzung von Lauras Gap-Year Bericht bei Bayer.

 

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