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Startseite » Berufseinsteiger » „Mach’ es zu Deinem Projekt!“
„Mach’ es zu Deinem Projekt!“

„Mach’ es zu Deinem Projekt!“

Nein, keine Sorge – keine Werbung für die Kollegen von Hornbach. Dieses Motto, über das ich erst sehr schmunzeln musste, hat mir meine  Mentorin und Kollegin bei einem meiner letzten Feedback-Gespräche an die Hand gegeben. Ich bin sehr dankbar dafür, dass mir hier so viel Vertrauen und auch Experimentierfreiheit geschenkt wird. Die Chance zur Weiterentwicklung nutze ich sehr gern.

Volontariat bei Bayer Kultur

Seit nun fast einem Jahr bin ich Volontärin bei Bayer Kultur im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Marketing. Vor kurzem habe ich meinen Master in Erziehungswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum abgeschlossen. Bevor die Frage aufkommt: Nein, Erzieherin wollte ich nie werden (obwohl ich denke, dass dieser Job in unserer Gesellschaft immer wichtiger wird). Eher hat es mich interessiert, mich mit menschlichen Lernprozessen und bildungstheoretischen Grundlagen auseinanderzusetzen. Im vorigen Jahr habe ich sogar, in Kooperation mit der Bayer-Kulturabteilung, meine Masterarbeit über den unternehmerischen Nutzen kultureller Weiterbildung geschrieben. Ein, wie ich finde, sehr spannendes Thema – und ich weiß heute umso mehr, warum Bayer seit über 100 Jahren Wert auf das gelebte kulturelle Engagement legt.

One day in the life of Caren Seegers

Wie sieht so ein typischer Arbeitstag in meinem Volontariat aus? Meistens bin ich gegen 7.30 Uhr im Büro und checke mit einem morgendlichen Kaffee meine E-Mails. Im Anschluss kümmere ich mich um die Aktualisierung unserer Website: Neue Veranstaltungen  einstellen, einen  Blogartikel veröffentlichen, Fotos austauschen oder den Monatsnewsletter versenden.
Danach entwickele ich Content für unsere Social-Media Seiten (Instagram und Facebook), stelle neue Fotos oder Berichte ein und verfolge die Interaktion unserer Abonnenten. Wir freuen uns übrigens über jeden neuen Instagram-Besucher unter @erholungshaus, der sich für unsere „behind the scenes“-Formate oder Künstler-Interviews interessiert.
Um 11.00 Uhr steht dann – zumindest jeden Montag – ein Teammeeting auf dem Plan. Und wenn die „Kultis“ an einem Tisch sitzen, dann kann es schon mal länger dauern. Was mir besonders gefällt: Wir tauschen uns nicht nur über das aus, was aktuell bei uns auf dem Schreibtisch liegt, sondern auch über Konzertbesuche vom Wochenende, lohnenswerte Museen, die man im Urlaub besucht hat oder empfehlenswerte Kunstausstellungen.
Gegen 13.00 Uhr gehe ich dann mit Kollegen oder anderen Volontären in der Kulisse (das Erholungshaus-eigene Restaurant) essen und blicke dabei jedes Mal auf mein Lieblingszitat von Lessing an der Wand: „Der Endzweck aller Künste ist Vergnügen!“
Nach der Pause bis zum Feierabend kümmere ich mich um die weiteren Planungen zum nächsten Spielzeit-Magazin: Angebote von Fotografen für die Teamfotos einholen, Texte Korrektur lesen und eigene Artikel schreiben (z.B. „Das war 17/18“).

Die Kulturabteilung und das Erholungshaus

Warum fördert ein pharmazeutisches und agrarwirtschaftliches Unternehmen wie die Bayer AG eigentlich eine eigene Kulturabteilung? Hierfür müssen wir ein Stück in die Geschichte eintauchen: Als das Unternehmen, damals noch unter dem Namen „Friedr. Bayer & Co.“ bekannt, Ende der 1880er Jahre an seinem angestammten Platz in Wuppertal an seine Grenzen stieß, expandierte es nach Leverkusen Wiesdorf.  Das war zu dieser Zeit ein kleines Bauerndorf und von kulturellem Leben und einer passablen Infrastruktur weit entfernt.  Um den Standort dauerhaft für die Mitarbeiter attraktiv zu machen, sah sich der Bayer-Vorstand gezwungen zu handeln.  Hieraus entstand schließlich die eigene Kulturabteilung. 1908 wurde das Erholungshaus eröffnet, „welches zur Pflege des geselligen Verkehrs und zur Förderung der Bildungsbestrebungen sämtlichen Werksangehörigen dienen soll.“ (Carl Duisberg, ehemaliger Generaldirektor von Bayer) .

Heute finden im Erholungshaus jährlich rund 120 Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Tanz, Theater und Kunst statt. Zudem gibt es spezielle Inszenierungen für Kinder und Jugendliche sowie unsere „Klassenzimmerstücke“, die direkt in den Schulen vor Ort aufgeführt werden.
Mit der sogenannten stARTacademy fördert Bayer Kultur außerdem junge Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Bereichen, indem diese finanziell unterstützt werden, Auftrittsmöglichkeiten erhalten und ihnen ein Netzwerk zur Verfügung gestellt wird (z. B. Kontakte zu Künstler-Agenturen oder anderen Künstlern und Orchestern etc.).

Meine persönlichen „Top 3“- Veranstaltungen, die ich selber im Erholungshaus miterleben durfte, sind übrigens:

1.    Choreografien des  Nederlands Dans Theaters 2
2.    „Brodsky/Baryshnikov“ von und vor allem mit Mikhail Baryshnikov und
3.    Die „Matthäus-Passion 2727“

Kulturelle Bildung in Unternehmen?

Ich bin davon überzeugt, dass kulturelle Bildung die menschlichen Integrationsfähigkeiten fördern kann, die in einem multinationalen Unternehmen wie der Bayer AG unheimlich wichtig sind. Des Weiteren kann sie Teamfähigkeit und Gruppenkohäsion begünstigen, Kommunikationskompetenzen erweitern – und am Ende Barrieren, die potentielle Konflikte auslösen können, abschwächen und folglich Diversity Management erleichtern.

Final thoughts

Obwohl ich mich seit langem für Kommunikationsarbeit und Marketing interessiere, bin ich nicht davon ausgegangen, dass ich einmal in einer Kulturabteilung lande – ganz offen gesprochen.
Im Erholungshaus fühle ich mich pudelwohl, bin Teil eines super sympathischen Teams und beschäftige mich mit spannenden Projekten.  Mittlerweile „zwinge“ ich sogar meine Familie dazu „Kultur zu machen“ (Sotheby’s in London, Guggenheim in New York oder Harvard-University in Boston).

Noch dazu ermöglicht mir Bayer zahlreiche Weiterbildungsseminare. Hierzu gehören Schreib- und Körpersprachentrainings, Vorträge von Führungskräften, Leiten eines virtuellen Unternehmens auf simulierten Märkten und regelmäßiger Austausch mit anderen Volontären und deren Mentoren. Daraus habe ich bereits viel für mein berufliches und privates Leben mitnehmen können und bin sehr dankbar für diese Art der Ausbildung!

Hast auch Du Lust ähnliche Erfahrungen zu sammeln? Dann solltest Du Dir das Volontariat in der Unternehmenskommunikation  näher anschauen.

This post is also available in: Englisch

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