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Mein Karrierestart bei Bayer

Mein Karrierestart bei Bayer

Ich heiße Josephine Schoenemann und bin 25 Jahre alt. Wenn ich erzähle, dass ich bei Bayer arbeite sind die meisten erstmal begeistert, weil unsere Materialien das eigene Auto zum Palast machen, unser Mittel die perfekte Lösung gegen die hartnäckigen Schnecken im Garten war oder ein lieber Mensch mithilfe eines Bayer-Medikaments wieder mehr Lebensqualität erfährt. Es gibt einfach Dinge im Leben, die sind gut, weil Sie schon immer gut waren – so wie Aspirin.

Und dann gibt es die bahnbrechenden Entwicklungen, die plötzlich alles Dagewesene in den Schatten stellen. Bei Bayer glauben wir, dass beides seine Berechtigung hat. Damit unsere Produkte aber wirklich etwas im Leben der Menschen zum Guten verändern, muss jeder Mitarbeiter den Drang etwas zu bewirken auch selbst spüren – ob in der Forschung oder in der Verwaltung. Und das nennen wir dann bei Bayer Unternehmenskultur.

Ausbildung, Studium & erster Job unter einem Dach

Nach dem Abitur bin ich direkt bei Bayer eingestiegen, um eine Ausbildung zur Industriekauffrau zu absolvieren. Dass ich karrieremäßig noch andere Pläne habe, stand von Anfang an für mich fest. Daher habe ich am MIBS-Programm (Management International Business Studies) von Bayer teilgenommen und abends und am Wochenende meinen Bachelor in Business Administration an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach gemacht. Mein späteres Masterstudium führte mich dann sogar bis nach China an die China Europe International Business School (CEIBS) in Shanghai. Aber der Reihe nach…

Nachdem ich die Ausbildung und das Bachelor-Studium erfolgreich beendet hatte, arbeitete ich im Group Accounting und Controlling des Bayer-Konzerns und betreute dort die Abschlüsse des Teilkonzerns Bayer CropScience in der Region Asien. Das war ein sehr interessanter und wegweisender Berufseinstieg für mich und wieder war klar: für den nächsten Karriereschritt benötige ich weitere Führungsqualifikationen! Das Angebot von Bayer, mich bei einem MBA-Studium zu unterstützen, war meine Chance. Die Business School durfte ich mir sogar selbst aussuchen.

Leben und arbeiten in China

Damit rückte der Traum vom Leben und Arbeiten in Fernost plötzlich in greifbare Nähe für mich. Ich analysierte die Angebote verschiedener Schulen in China, Hongkong und Taiwan.

CEIBS 3_Shanghai Sunny CupDie CEIBS in Shanghai gehörte von Anfang an zu meiner engeren Auswahl, da ich wusste, dass Bayer eng mit dieser Schule zusammenarbeitet. Um sicher zu gehen, dass sie für mich und meine Karrierepläne die richtige Wahl ist, habe ich selbst Kontakt nach Shanghai aufgenommen und über das Alumni-Netzwerk der Uni Erfahrungsberichte aus erster Hand erhalten. Im Juli 2012 bin ich dann nach Shanghai gezogen, um dort 18 Monate lang zu studieren. Finanzieren konnte ich das Ganze, weil Bayer nicht nur die Studiengebühren, sondern auch einen Teil meines Gehalts weiter zahlte.

Andere Länder, andere Skills

Außer mir kamen noch vier meiner Kommilitonen aus Deutschland, alle anderen kamen aus Asien, der allergrößte Teil natürlich aus China selbst. Meine Kommilitonen waren vom Militär, von Staatsunternehmen oder wie ich von internationalen Firmen. Durch ihre Erfahrungsberichte konnte ich wirklich viele Facetten der chinesischen Wirtschaft kennenlernen. Mindestens genauso wichtig sind aber die Erfahrungen, die ich mit der chinesischen Kultur gemacht habe. Die Chinesen bewerten viele Dinge einfach völlig anders als Europäer. Das betrifft zum einen die Soft Skills: beispielsweise verhalten sich Chinesen in Gruppen völlig anders als wir. Aber auch das betriebswirtschaftliche Know-how unterscheidet sich von dem, was an deutschen Hochschulen gelehrt wird. Um dabei den Durchblick zu behalten, waren die „China Discovery Weeks“ an der Hochschule sehr hilfreich. Hier haben uns Experten aus verschiedenen Fachbereichen Einblicke in die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen Chinas zum Rest der Welt gegeben.

Besonders lehrreich waren die beiden Strategie-Projekte, in denen wir im Team drei Monate lang für ein Unternehmen ein reales Thema von der Datenerfassung bis zur Präsentation der fertigen Lösung bearbeitet haben. Wir mussten untereinander Teams bilden und uns dann für eines der angebotenen Projekte bewerben. Und weil die Projekte von Partnerfirmen der Business School eingereicht werden, landete ich mit meinem Team bei Bayer MaterialScience (BMS). Dort habe ich mit meinen Kommilitonen ein finanzielles Modell zur Schaffung von Synergien im Forschungsbereich entwickelt, das heute tatsächlich von BMS in der lokalen Geschäftseinheit genutzt wird. Das freut mich natürlich besonders.

Von Shanghai nach Monheim am Rhein – und wieder zurück nach China

Seitdem ich das Studium abgeschlossen habe, arbeite ich in meinen jetzigen Job als Business Partner Accounting für Bayer CropScience – nicht mehr in Shanghai, sondern in Monheim am Rhein. Ich wollte einfach noch mal von Grund auf verstehen, wie die Prozesse zur Unternehmenssteuerung funktionieren und bin jetzt bereit für den nächsten großen Schritt: Schon im August geht es wieder zurück nach China, wo ich die Integration einer lokalen Geschäftseinheit unterstützen werde. Damit rücke ich meinem Traum, vielleicht in fünf Jahren CFO bei einer kleinen Landesgesellschaft zu sein, wieder ein Stückchen näher.

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