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Mein Start ins Berufsleben: Das internationale Supply Chain Management-Traineeprogramm von Bayer

Mein Start ins Berufsleben: Das internationale Supply Chain Management-Traineeprogramm von Bayer

Mein Name ist Julien Dennert und ich habe bei Bayer CropScience (BCS), der Agrarwirtschafts-Sparte von Bayer, das internationale Traineeprogramm für Supply Chain Management (SCM) absolviert. An dieser Stelle möchte ich meine Erfahrungen weiter geben und Euch einen etwas persönlicheren Eindruck davon vermitteln, wie meine Zeit als Trainee war.

Die Bewerbung

JulienIch habe das letzte Semester meines Studiums in Brasilien verbracht und mir in dieser Zeit überlegt, was für einen Job ich nach meinem Abschluss machen wollte. Zwar interessierte ich mich für Supply Chain Management, war mir aber nicht sicher, in welchem Bereich ich später einmal gerne arbeiten wollte. Deswegen hielt ich nach SCM-Traineeprogrammen Ausschau, um so Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche bekommen zu können. Damals hatte ich das Glück, dass Bayer gerade ein solches Programm ins Leben rief. Nachdem ich mich beworben hatte, ging dann alles überraschend schnell: Mein erstes Bewerbungsgespräch fand noch in São Paulo statt und bereits einen Monat später wurde ich zu weiteren Interviews nach Monheim und Leverkusen eingeladen. Damit war der ‚internationale‘ Teil des Programmtitels eigentlich bereits abgedeckt, noch bevor ich meine Stelle angetreten hatte.

Meine Stationen im Traineeprogramm bei Bayer CropScience

Die erste meiner vier Stationen begann im September 2010 in der Zentrale von BCS in Monheim, das zwischen Düsseldorf und Köln liegt. Ich war Teil eines Projekts, in dem wir neue Prozesse für mehr Flexibilität und Effizienz in der gesamten Lieferkette konzipierten. Aufgrund des breit gefassten Projektumfangs konnte ich direkt von Anfang an Einblicke in wichtige Aktivitäten und Strukturen der Betriebsabläufe und Organisationen bei BCS bekommen. Ich lernte viele Dinge, die mich (als jemanden, der nie zuvor mit dem agrochemischen Geschäft in Berührung gekommen ist) sehr erstaunt und teilweise auch etwas verwirrt haben. Glücklicherweise war ich stets von BCS-Kollegen umgeben, die immer sehr offen waren und mir jederzeit weiterhalfen, wenn ich Fragen oder Schwierigkeiten hatte. Außerdem habe ich enorm davon profitiert, mit Kollegen aus allen Regionen der Welt und aus den verschiedensten Abteilungen der SCM-Organisation von Bayer zusammenzuarbeiten. Dies war eine großartige Konstellation, um mir schnell ein Netzwerk von Kollegen aufzubauen. ‚Netzwerk‘ war auch ein Schlüsselwort bei meinen Aufgaben, die ich im Projekt übernahm, in denen die optimale Aufstellung unseres Liefernetzes definiert wurde. Dieses Netzwerk ist wichtig, wenn es darum geht, wo und wie wir auf der Welt unsere Produkte lagern. Die Definition von entsprechenden Prozessabläufen und Schlüsselkennzahlen in Verbindung mit der ständigen Überprüfung unserer Erkenntnisse auf ihre Durchführbarkeit im Tagesgeschäft erwies sich für die bevorstehenden Aufgaben als sehr nützlich.

Anfang November wechselte ich von der Projektarbeit in unsere Abteilung Global Supply Management. Hier bekam ich Einblicke in all die verschiedenen Aspekte und Schnittstellen hinter den reinen Zahlen, die man in der Bilanz finden kann. Dabei wurde mir klar, wie wichtig Flexibilität in diesem Geschäft ist. Zwischenprodukte, Wirkstoffe, Formulierungen, Registrierungen, Mindestzündenergie, Spontaneinkäufe, Lohnfertigung… sind einige Schlüsselwörter, die für mögliche Störungen entlang der Lieferkette stehen. Sie alle müssen sorgfältig gemanagt werden, damit unsere Kunden rechtzeitig mit unseren Produkten beliefert werden und nicht erst, wenn ihre Kulturen bereits durch Unkräuter oder Schädlinge gelitten haben. Diese Bandbreite von Aspekten gehört zum Alltag eines Global Supply Managers. Ich arbeitete eng mit einem Kollegen zusammen, dem ich beispielsweise half einen weltweiten Produktionsplan zu entwickeln oder Änderungen eines Verpackungskonzepts zu koordinieren , um dieses effizienter zu machen.

Nach diesem eher global ausgerichteten, strategischeren Einsatz, wechselte ich zum größten Produktionsstandort von BCS direkt auf der gegenüberliegenden Rheinseite. In Dormagen arbeitete ich in der Abteilung für Standortlogistik. Sie ist gewissermaßen das Bindeglied zwischen weltweiter Planung und Produktionsdurchführung. Man bemerkt dort sofort die praxisorientiertere Einstellung und das hohe Maß an Genauigkeit, das bei den täglichen Produktions- und Logistikabläufen erforderlich ist. Außer den Projekten, bei denen ich eigene Verantwortung für Fortschritte und Ergebnisse hatte, konnte ich auch die Aktivitäten in unseren Produktionsanlagen genau beobachten. Es fällt mir als Absolvent einer Business School nun weitaus leichter, chemische Produktionsprozesse und mögliche Problemfelder zu verstehen. Schließlich konnte ich die Behälter, die erhitzten Rohstoffe und die Mahlprozesse tatsächlich im Einsatz sehen, anstatt nur darüber zu lesen.

Zu den nächsten Schritten des Traineeprogramms – die mit unserem HR Business Partner und meinem Mentor abgestimmt wurden – gehörte eine vorübergehende Entsendung in unsere europäische Zentrale in Lyon, gefolgt von sechs Monaten in der australischen Tochtergesellschaft von BCS. Dort verbrachte ich vier Monate in Melbourne in der Landeszentrale sowie zwei Monate in Brisbane am lokalen Produktionsstandort. In dieser Phase erhielt ich Einblicke aus erster Hand in die letzten Stationen unserer Lieferkette: Von der Abfüllung und Verpackung über Vertriebsläger bis hin zur Lieferung an Zwischenhändler. Ich habe auch mit Kollegen der Vertriebsabteilung zusammengearbeitet, wodurch ich in Kontakt kam mit Großhändlern und Landwirten, die letztendlich unsere Produkte auf ihren Anbauflächen verwenden. Dies war, im Nachhinein betrachtet, wahrscheinlich die wertvollste Erfahrung.

Da es sich bei dem Traineeprogramm um eine Bayer-weite Initiative handelt wurde meine Reise durch den Konzern noch durch einen Wechsel zum Teilkonzern Bayer Healthcare bereichert, wo ich im globalen SCM-Team in Berlin mitarbeitete. Dort konnte ich lernen, worin die spezifischen Vorgaben bestehen, wenn es darum geht, Patienten mit Arzneimitteln für ein besseres Leben zu versorgen. Hier gibt es nämlich noch einmal andere Herausforderungen zu bewältigen als bei der Lieferung von an Landwirte.

Mein Fazit

Abschließend kann ich sagen, dass die beiden Jahre für mich ausgesprochen wertvoll waren. Die Arbeit an diversen Standorten und in verschiedenen Abteilungen mit großartigen Kollegen war voller Erfahrungen, die meinen Horizont erweitert haben. Durch den Start als internationaler SCM-Trainee bei Bayer verlief mein Einstieg in das Berufsleben tatsächlich sehr viel lockerer und abwechslungsreicher als ich mir das zu Studienzeiten hätte vorstellen können. Und ich habe mir ein fundiertes Hintergrundwissen für meine heutige Tätigkeit als Regional Supply Manager in Lyon erworben.

P.S.: Aber natürlich gab es auch freie Tage…

Mein persönliches Highlight waren die Australian Open in Melbourne. Das Foto wurde nur einige Minuten vor dem längsten Grand-Slam Finale der Geschichte aufgenommen. 🙂

Auf dem Weg zum Sydney Opera House, um das Stück “Julius Caesar” zu sehen.

Blick über das Stadtzentrum von Lyon, wo ich ungefähr drei Monate verbracht habe.

Hinweis zu diesem Beitrag:

Dieser Artikel wurde von Julien Dennert geschrieben. Auf diesem Blog schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen.

Wenn Ihr jetzt auch Lust bekommen habt, als SCM-Trainee bei Bayer anzufangen, dann bewerbt Euch jetzt: https://karriere.bayer.de/de/entrylevel/graduates/supply_chain/

This post is also available in: Englisch

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