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Startseite » Berufseinsteiger » Mein Weg bei Bayer

Mein Weg bei Bayer

Von 3 zu 300 Kollegen

Mein Name ist Diego Bohman und ich arbeite bei Bayer Business Services (BBS), dem IT Dienstleister des Bayer Konzerns. Ich bin im Geschäftsfeld Integrated Employee Services tätig und habe dort mit webbasierten SAP Anwendungen zu tun, mit denen Bayer Mitarbeiter beispielsweise Urlaub aufgeben oder Adressdaten ändern können. Dies mache ich mittlerweile schon seit vier Jahren, die wie im Fluge vergangen sind. Doch der Reihe nach:

Direkt nach Abschluss meines Studiums Mitte 2004 begann ich bei einer kleinen IT Firma zu arbeiten. Wir waren insgesamt nur zu dritt, hatten aber durchaus große Banken und Automobil-Konzerne in unserem Kundenkreis. Die Arbeit war interessant und die Tatsache, so richtig das erste eigene Geld zu verdienen, natürlich sowieso. Nach zwei Jahren kam bei mir allerdings der Wunsch nach mehr Abwechslung auf, denn das Spannendste war bis dato eine Telefonkonferenz mit England 🙂 Ich bewarb mich auf eine Stelle bei der BBS und war im Vorfeld gar nicht sicher, ob mir die Arbeit in einer so großen Firma gefallen würde. Immerhin würde ich das familiäre Umfeld von drei Kollegen verlassen und plötzlich 300 Kollegen haben (wenn man nur das direkte Umfeld in Leverkusen betrachtet, global sind es noch mehr).

Willkommen bei der BBS

Der erste Arbeitstag begann dann auch mit bürokratischen Dingen: z.B. ins Ausweisbüro gehen, die ärztliche Untersuchung hinter sich bringen, etc. Dann traf ich mich mit meinem zukünftigen Chef, der mich sehr herzlich begrüßt hat, mit kölschem Akzent. Das war mir sofort symphatisch :-). Auch das neue Kollegium war offen und hilfsbereit. Natürlich konnte ich mir anfangs nur die handvoll Namen der direkten Kollegen merken. Heute hat sich das geändert, obwohl ich immer noch Kollegen in unserem Gebäude begegne, die ich nicht kenne. Wer weiß, was die so tun…

Da saß ich nun mit zweijähriger Berufserfahrung und meinem abgeschlossenen Informatikstudium. Doch weder der vorherige Job noch das Studium haben mir SAP näher gebracht. Wie sich herausgestellt hat, war das kein Nachteil: Im “daily business” hatte ich anfangs hauptsächlich mit dem Application Support, also dem Bearbeiten von Support-Anfragen über ein Ticket-Tool zu tun. Dabei habe ich nicht nur viel SAP Wissen mitbekommen, sondern vor allem die jeweiligen Experten für verschiedene Themenbereiche (HR Prozesse) kennengelernt. Und das ist ein Vorteil großer Unternehmen: Man baut ein Netzwerk im Kollegium auf und lernt so die verschiedensten Dinge kennen. Oft ist man überrascht, dass man dies schon mal gehört hat oder bei jenem weiterhelfen kann, obwohl es nicht zum eigenen direkten Arbeitsbereich gehört.

Mit der ganzen Welt zusammenarbeiten

Dieses Netzwerk erweiterte sich schlagartig, als mein Team-Leiter auf mich zu kam und fragte, ob ich für unser Thema “Self Services” (das sind die erwähnten webbasierten SAP Anwendungen) bei einem SAP Upgrade Projekt Teilprojektleiter sein möchte. Ich dachte “Na klar!” und sagte zu. Und so kam es, dass ich beim ersten Projektmeeting meinen Teilbereich auf Englisch vorstellen durfte. Englisch hat mir immer Spaß gemacht, aber auf einmal vor einer großen Gruppe etwas vorzustellen und den Eindruck zu vermitteln, dass ich DER Experte sei, machte mich etwas nervös. Ein Kollege konnte mich beruhigen, indem er mit einem Zwinkern anmerkte, dass die teilnehmenden Kollegen aus Frankreich, Spanien und Belgien auch nicht unbedingt ein top-gepflegtes Oxford-Englisch mitbringen. Dieses erste Meeting und die Folge-Meetings haben so viel Spaß gemacht, dass ich mir mittlerweile die internationale Zusammenarbeit nicht mehr wegdenken kann. Gott sei Dank wird man im business english immer sicherer, je öfter man sich unterhält. Anfangs hatte ich nur in dem Upgrade-Projekt Kontakte zu den internationalen Kollegen. Mittlerweile bin ich Teil diverser Länder-Projekte, so dass niemals ein Tag vergeht, wo man nicht Englisch spricht. Zum Einen ist unser Team mittlerweile um Kollegen aus USA erweitert worden. Team-Meetings sind daher sowieso auf Englisch. Zum Anderen bedeutet das erweiterte internationale Netzwerk natürlich auch, dass man für Kollegen in der ganzen Welt Ansprechpartner ist. So kann es gut sein, dass man morgens eine Telefonkonferenz mit Kollegen aus Asien hat, mittags einem amerikanischen Kollegen über den Weg läuft, der gerade in Deutschland ist, um nachmittags dann per Chat aus Brasilien, USA und Italien angesprochen zu werden. Das ist oft sehr stressig, macht aber unheimlich viel Spaß. Und gerade aufgrund der Tatsache, dass es ein globales Bayer HR SAP System gibt, arbeiten bei Systemänderungen oder beim Application Support alle Länder zusammen. Dabei ist neben der reinen Arbeit das Kennenlernen der anderen Kulturen und Arbeitsweisen ungemein interessant. Das begann bei mir, als ich im Italien-Projekt vom IT-Projektleiter (der übrigens Japaner ist), gebeten wurde, mehrere Male nach Mailand zu reisen.

Auch hier war ich beim ersten Mal natürlich aufgeregter als bei den Folgebesuchen. Nach und nach lernte ich auch die italienischen Kollegen fast so gut kennen wie die direkten deutschen Kollegen. Nun verbindet man ein Gesicht mit dem bisher anonymen Namen und erinnert sich an gemeinsame Erlebnisse, wie beispielsweise das Abendessen in der Nähe des Mailänder Doms. Man kann die internationalen Kollegen besser einschätzen und so die Zusammenarbeit enorm verbessern. So erinnere ich mich immer gerne daran, dass die italienischen Kollegen nicht unbedingt um 08:00 den Arbeitstag beginnen (das kam mir entgegen :-)), sich bei Telefonaten mit einer endlosen Wortkette “ciao ciao ciao ciao ciao…” verabschieden und tolle Gastgeber sind. Die italienische Kantine war definitiv besser als unsere und der Espresso auf der anderen Straßenseite sowieso 🙂

Das ganze ließ sich allerdings noch weiter ausbauen. Irgendwann in 2008 fragte mich mein Abteilungsleiter, ob ich mir vorstellen könnte, drei Monate nach Pittsburgh zu gehen, wo unsere amerikanische Dependance angesiedelt ist. Das konnte ich mir sehr gut vorstellen und habe es auch nicht bereut. Jetzt hatte ich die Gelegenheit, die amerikanischen Kollegen, die ich schon aus Telefonkonferenzen kannte, persönlich zu treffen. Es war eine tolle Zeit. Nicht nur die Zusammenarbeit, sondern auch die Freizeit. Wir sind mit Kollegen und deren Freundeskreis unterwegs gewesen und hatten viel Spaß.

 

Das schweißt zusammen und trägt zum Bayer Spirit bei. Bei weltweit ca. 109.000 Bayer Mitarbeitern werden die Gelegenheiten, neue Leute kennenzulernen, wohl nicht ausgehen. Anders als bei meinem ersten Arbeitgeber habe ich bei der BBS die Möglichkeit, in den unterschiedlichsten Projekten eingesetzt zu werden und darüber hinaus gute Schulungsmöglichkeiten wahrzunehmen. Über diverse Seminare lernt man neben den Inhalten weitere Kollegen aus anderen Bayer Bereichen kennen.

Und nun?

Nach vier Jahren haben sich meine Tätigkeiten von dem anfänglichen Application Support ausgehend stark geändert. Application Support mache ich immer noch, allerdings ist der Anteil daran und auch der Anteil am eigentlichen Programmieren zurückgegangen. Mit der erworbenen Expertise stehe ich nun beim Erfassen von Anforderungen (dem sogenannten Business Blueprint) sowohl dem Kunden als auch unseren Prozess-Experten beratend zur Seite. Angela Maus hat beispielsweise in ihrem Blog-Beitrag beschrieben, wie sie die globalen Belange im Zeitwirtschaftsprozess managt. Wenn nun ein neues Land in das globale HR SAP System einzieht, dann arbeiten meine Kollegen und ich mit Angela zusammen daran, die Wünsche und Anforderungen, die zum Teil gesetzlichen Ursprungs sein können, zu spezifizieren. Dies soll natürlich kosteneffizient geschehen, indem versucht wird, bereits existierende Komponenten weiterzuverwenden. Nach der Erfassung der fachlichen Anforderungen mache ich mich daran, den sogenannten Technical Blueprint zu schreiben. Dies ist die Absichtserklärung, wie die Fachanforderungen im System umgesetzt werden sollen. Teilweise implementiere ich die Lösung dann selbst bzw. gebe diesen Job an Kollegen weiter. Gerade diese koordinierenden Tätigkeiten sind sehr interessant (und vor allem so ganz anders als die Inhalte meines Studiums). Daher bin ich gespannt, was die Zukunft an neuen Aufgaben bringen wird.

Hinweis zu diesem Beitrag:
——————————————

Dieser Artikel wurde von Diego Bohmann geschrieben. Auf dieser Facebook-Fanpage schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen. Warum wir das machen, findest Du auf unserer Seite über die Facebook-Fanpage.

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