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Mein Weg zu Bayer

Mein Weg zu Bayer

Im Jahr 2008 habe ich am Lise-Meitner-Gymnasium in Leverkusen erfolgreich mein Abitur abgelegt. Damit ging nach 13 Jahren Schulzeit eine Ära zu Ende. Jetzt sollte ein neuer Lebensabschnitt beginnen. Die Frage, die sich nun stellte war, wie genau der nächste Schritt jetzt aussehen sollte. Es gab verschiedene Überlegungen: Ein Studium an der Universität? Oder ein freiwilliges soziales Jahr? Oder doch einfach eine Berufsausbildung?

Ich holte mir Rat bei Familie und Freunden, um im Gespräch und Erfahrungsaustausch die Optionen gegeneinander abzuwägen.

Letztlich entschloss ich mich, eine kaufmännische Ausbildung einzuschlagen. Da ich in Leverkusen wohne, galt mein erster Gedanke für eine Bewerbung dem ortsansässigen Bayerkonzern. Auf den Internetseiten von Bayer und seiner Tochtergesellschaft CURRENTA, welche die Ausbildung für Bayer durchführt, konnte ich mich ausführlich über die Inhalte der angebotenen Ausbildungsberufe informieren. Kurzerhand entschied ich mich für eine Ausbildung zum Industriekaufmann und bewarb mich mit allen nötigen Unterlagen unter der angegebenen Adresse.

Wenige Tage später hatte ich bereits eine Antwort im Briefkasten. Tatsächlich lud man mich zu einem Einstellungstest ein.

Zu diesem erschien ich natürlich sehr pünktlich.

Das Bildungszentrum von Bayer und Currenta befindet sich im Leverkusener Chemiepark an der Stadtgrenze zu Köln. An modernen Laptops wurden nach einer verständlichen Einweisung diverse Fragen zur Allgemeinbildung gestellt, Mathematik und kaufmännisches Rechnen wurden ebenso geprüft wie Analogien und sprachliches Verständnis sowie Englischkenntnisse.

Im Anschluss an den Test sollte noch angegeben werden, woher man Informationen über die Ausbildung bezogen hatte.

Kurze Zeit später erhielt ich die Information, dass die Plätze für eine Ausbildung zum Industriekaufmann vergeben seien und ich nicht dabei bin. Allerdings offerierte man mir im Gegenzug eine Ausbildungsstelle als Kaufmann für Bürokommunikation. Diesem Angebot stimmte ich gerne zu und man lud mich zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch ein.

Bis zu diesem Termin gingen mir einige Fragen durch den Kopf. Was sollte man sagen? Welche Fragen würde man mir dort stellen? Welchen Eindruck würde ich hinterlassen?

Das Gespräch fand auch dieses Mal im Bildungszentrum statt. Auf dem Flur wartete bereits eine weitere Bewerberin. Wir wurden beide in den Raum gebeten, wo uns insgesamt vier Bayer- und Currenta-Verantwortliche erwarteten

Die Atmosphäre war sehr angenehm, freundlich und locker. Das Gespräch wurde mit Fragen über Hobbies und dem schulischen Werdegang eingeleitet. Daran schlossen sich Fragen zum Unternehmen und zum gewählten Berufsbild an. Zum Ende des Gesprächs hatten wir die Möglichkeit, selbst Fragen zu stellen und Details zu klären. Bei der Verabschiedung verließ ich den Raum mit einem durchaus positiven Bauchgefühl.

Nach zwei Wochen kam endlich die ersehnte Post. Mit Spannung öffnete ich hastig den großen Umschlag. Mit jeder Zeile des Anschreibens wurde die Freude größer, das Grinsen breiter. Ich hatte es tatsächlich geschafft. Unter Vorbehalt einer werksärztlichen Untersuchung freute man sich, mir einen Ausbildungsplatz anbieten zu können. Man bat mich, einen Termin für die werksärztliche Einstellungsuntersuchung zu vereinbaren. Dies tat ich umgehend und so erhielt ich auch rasch die Information, dass das Ergebnis der Untersuchung positiv ausgefallen war. Den mir zur Unterschrift zugesandten Ausbildungsvertrag unterschrieb ich gleich und sandte alle Exemplare zurück an die Personalverwaltung. Jetzt hatte ich die Stelle im Sack! Nach wenigen Wochen erhielt ich meine Ausfertigung des Vertrages zurück und man lud mich zu einem Kennenlerntreffen ins Baykomm – das ist das Bayer-Kommunikationszentrum – ein. Hier sollte ich zum ersten Mal auf die anderen Azubis treffen, mit denen ich die nächsten 3 Jahre gemeinsam die Ausbildung machen sollte. Diese trat ich dann am 1. September 2008 an.

Heute bin ich schon zwei Jahre in der Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation und habe noch ein halbes Jahr bis zur vorzeitigen Prüfung vor mir. Ich hab es nie bereut, dass ich nach dem Abitur nicht studiert habe. Klar gibt es immer mal Momente, wo man lange an einer Aufgabe sitzt und sogar ein wenig verzweifelt ist. Aber man rafft sich wieder auf und sieht dies als neue Herausforderung, die einen weiter bringt. Natürlich kann es auch sein, dass man auf einen Ausbilder trifft, mit dem man nicht auf Anhieb zu recht kommt. Aber auch das ist eine Situation, die einen auf den Berufsalltag vorbereitet. Da man regelmäßig die Abteilungen wechselt, bekommt man einen sehr guten und umfassenden Überblick über fast alle Tätigkeiten eines Unternehmens.


Ich bin wirklich sehr zufrieden mit meiner Entscheidung und freu mich schon auf die neuen Herausforderungen und Aufgaben nach der Ausbildung.

Im vergangenen Jahr habe ich mein Studium im Studiengang „Business Administration“ im Abendbereich an der Fachhochschule für Ökonomie und Management (FOM) in Köln angefangen und so Arbeitspraxis und theoretische Weiterbildung kombiniert. Vorteilhaft ist, dass die Vorlesungen hier in Leverkusen, im BayKomm, stattfinden. Falls sich jemand fragt, ob ich überhaupt noch Freizeit habe? Da kann ich nur antworten: Ja, die habe ich auf jeden Fall! Klar gibt es manchmal Stress und manchmal kann man sich auch andere Dinge vorstellen als bis 16:45 im Büro zu sitzen. Dennoch hat man aber genügend Freizeit und so ist es nun mal – im Berufsalltag.

Hinweis zu diesem Beitrag:

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Dieser Artikel wurde von Matthias Pe geschrieben. Auf dieser Facebook-Fanpage schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen. Warum wir das machen, findest Du auf unserer Seite über die Facebook-Fanpage.

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