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Startseite » Berufseinsteiger » Meine 6 Monate in Hong Kong

Meine 6 Monate in Hong Kong

„Sechs Monate Hong Kong – wie wär’s?“ Mit diesen Worten wurde ich Anfang des Jahres von meinem Chef überrascht. Ich hatte erst knapp ein halbes Jahr vorher im Strategie Controlling bei Bayer Business Services angefangen. Nach mehreren Jahren in der Beratung mit Projekten in ganz Europa, fand ich eigentlich einen „festen“ Arbeitsplatz mit „meiner“ Kaffeetasse auf dem Schreibtisch sehr reizvoll.

Dementsprechend überrollt war ich von dem Angebot, meine Kollegin als Regionencontrollerin für BBS in AsienPazifik (APAC) während ihrer Babypause zu vertreten. Ich war vorher noch nie in Asien gewesen, Controlling im engeren Sinne hatte ich auch noch nicht gemacht und hatte außerdem nicht die geringste Ahnung, was mich im Reich der Mitte erwarten würde.

Zunächst einmal Hitze – in Worten 35 Grad Celsius und 95 % Luftfeuchtigkeit. Worte können kaum ausdrücken, was das für eine Wand ist, gegen die man läuft, sobald man die klimatisierten Räume verlässt. Egal ob mittags um zwölf oder nachts um drei, der Temperatur kann man nicht entkommen. Schon Komiker Herbert Knebel hat bei einem Sauna-Sketch einst befürchtet, ihm ginge der Schweiß aus und auch ich habe in Hong Kong diesen Moment nahe gesehen.

Verabschieden muss man sich in Hong Kong auch von den vertrauten deutschen Dimensionen. Riesige Häuserkomplexe prägen das Stadtbild, an jeder Ecke strömen einem neue, exotische Gerüche in die Nase, alles ist irgendwie eng und Massen von Menschen konkurrieren kurzatmig um die eigentlich nicht vorhandene frische Luft. Kaum vorstellbar, dass man diesem Trubel in wenigen Minuten entkommen kann. Keine 20 Minuten mit dem Taxi und man ist an einem idyllischen Strand oder in einem paradiesischen Nationalpark. Vielleicht übertreibe ich mit den Attributen „idyllisch“ und „paradiesisch“ ein wenig, denn auch an diesen bezaubernden Flecken Erde ist man garantiert nie alleine. Dennoch ist das Umland von Hong Kong wunderschön und es gelingt recht schnell, das „Publikum“ auszublenden.

 

Ein echtes Highlight war für mich das Bayer Büro: Im vierthöchsten Turm von Hong Kong, the Center. Von meinem Schreibtisch im 72. Stock hatte ich einen überwältigenden Blick auf den Hafen, die Stadt und sogar bis nach Kowloon (den Festlandteil). Ich war jeden Tag aufs Neue von Gebäude und Aussicht fasziniert – da bin ich gleich noch lieber ins Büro gegangen :-).

Eine gute Vorbereitung auf meine Arbeit im Center war übrigens ein regionaler BBS Controller Workshop direkt zu Beginn meines Aufenthalts. Zum einen, weil ich dabei meine Hauptansprechpartner persönlich kennenlernen konnte und zum anderen, weil ich schon einmal einen Eindruck bekam, mit welchen Kommunikationshürden ich in den kommenden Monaten zu rechnen hatte. Denn, die Englischkenntnisse bzw. -dialekte variieren von Indien nach Japan, über China bis hin nach Neuseeland meist sehr stark. Penetrantes Nachfragen hilft und wird auch garantiert nicht übel genommen. Nach ein paar Wochen bekommt man ein geschultes Ohr und wird zum globalen Englisch-Experten – übrigens auch beim Chatten: In diversen asiatischen Ländern wird dabei intensiver Gebrauch von Sonderzeichen gemacht wie z.B. ° oder ~ oder 88. Letzteres heißt beispielsweise „Tschüss“ bei einem Hong Kong-Englisch-Chat.

Meine Aufgabe bestand ja, wie bereits erwähnt, darin, meine Kollegin im Regionencontrolling für APAC zu vertreten. Zum allgemeinen Verständnis: Die BBS hat in fast jedem der Länder in der Region (von Indien bis Neuseeland) eine lokale IT sowie fünf regionale Service Center und den administrativen Hauptsitz in Hong Kong. Zusammen mit einer lokalen Kollegin war ich also für die Konsolidierung sämtlicher Finanzinformationen aus diesen Ländern/Funktionen zuständig, insbesondere für Monatsberichte, unterjährige Ganzjahresprognosen sowie die Planung fürs Folgejahr. Das klingt zunächst einmal nach ein bisschen „Knöpfe drücken“ und dann ist die Arbeit getan. So leicht war es aber nicht, denn noch immer steckt da sehr viel manuelle Arbeit hinter, was mich zeitweise ziemlich frustriert hat. Dort noch mal von der Pike auf das Handwerk gelernt zu haben, war interessant, aber ich freue mich für meine Kollegen und Kolleginnen vor Ort, dass ab dem nächsten Jahr eine automatisierte Lösung in Aussicht ist. Doch das sehr pragmatische Arbeiten hat mich enorm weitergebracht und ich habe mir fest vorgenommen, viele Erkenntnisse und Erfahrungen mitzunehmen und beizubehalten.

Wenn man mich heute fragt, was das Faszinierendste an meinem Auslandsaufenthalt und meiner Arbeit bei Bayer in Hong Kong war, sage ich ganz eindeutig: Die interkulturellen Begegnungen mit interessanten aber auch witzigen Dialogen. Wie geht man in anderen Ländern an neue Aufgaben ran? Wie wird das, was man sagen möchte, tatsächlich kommuniziert? Wie sind die hierarchischen Strukturen bei Ansprechpartnern? Diese und viele andere Fragen muss man sich tagtäglich stellen, wird dafür aber mit neuen Impulsen und Sichtweisen, unvergesslichen Erlebnissen sowie neuen Freundschaften belohnt. Der persönliche Horizont wird ein ganzes Stück weiter – das macht eine solche Erfahrung unbezahlbar.

Jetzt bin ich seit Mitte November wieder im zur Zeit winterlichen Rheinland und freue mich – zum Unverständnis meines Umfeldes – riesig über die Kälte. Dabei bin ich sehr dankbar, dass mir die Möglichkeit gegeben wurde, Bayer und ein Stück der Welt einmal ganz anders kennen zu lernen.

Hinweis zu diesem Beitrag:
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Dieser Artikel wurde von Doro Von der Heydt geschrieben. Auf dieser Facebook-Fanpage schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen. Warum wir das machen, findest Du auf unserer Seite über die Facebook-Fanpage.

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