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Meine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik

Meine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik

Hallo, ich heiße Nico Cramer von Clausbruch und bin Azubi als Elektroniker für Betriebstechnik bei Bayer in Leverkusen. Im Moment bin ich im 2. Ausbildungsjahr und erhalte im März 2017 voraussichtlich meinen Gesellenbrief.

NicoIch wusste schon relativ früh – auf jeden Fall früher als die meisten aus meiner Klasse – was mir Spaß macht und in welche Richtung ich später mal arbeiten würde. Schon Mitte der 9. Klasse habe ich mir so meine Gedanken dazu gemacht. Meine Eltern haben mich damals über verschiedene Ausbildungsmessen gejagt und darauf gedrängt, dass ich mich früh orientiere. Insbesondere Physik hat mir immer sehr viel Spaß gemacht und ich wollte unbedingt auch später in diesem Bereich arbeiten. Erst dachte ich an den Beruf Physiklaborant, doch weil es sowas kaum mehr gab, habe ich bestimmt an die 20 Bewerbungen, insbesondere für den Bereich Elektronik, an alle möglichen Firmen aus der Umgebung geschickt. Auch mein Vater ist Elektrotechniker, so dass ich den Bereich schon kannte.

Bei Bayer habe ich mich für den Beruf zum ‚Elektroniker für Betriebstechnik‘ (EBT) beworben. Es gibt zwar auch den ‚Elektroniker für Automatisierungstechnik‘ (EAT), aber ich dachte damals, dass man dort zu sehr in den Bereich Programmierung am Computer müsste und ich wollte lieber in die ‚allgemeine‘ und praktische Elektronik. Tatsächlich sind die beiden Berufe aber sehr ähnlich. Die Grundausbildung ist sogar die gleiche, der EBT spezialisiert sich dann allerdings für einen höheren Spannungsbereich, während der EAT dann schon öfter an Platinen arbeitet und eben insbesondere automatisierte Abläufe an Maschinen programmiert. Wir arbeiten in der Ausbildung aber alle gemeinsam und machen sogar Exkurse in die Bereiche der EATs und umgekehrt. Heute weiß ich, der Beruf in der Automatisierungstechnik ist genauso interessant wie meiner.

Nachdem ich mich damals über die Bayer-Homepage online beworben hatte, wurde ich zu einem Einstellungstest und danach zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Der Test war anders als die Arbeiten in der Schule und ging eher auf Geschwindigkeit und Stressresistenz, weil gefühlt hunderte Fragen zu verschiedenen Themen in 2-3 Stunden beantwortet werden müssen. Der Test fand in einem PC-Raum in Leverkusen statt und neben mir wurden bestimmt noch 20-30 andere Leute aus verschiedenen Bereichen dort geprüft. Später wurde ich noch zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Ich habe mir das vorher immer wie ein Verhör vorgestellt. Dabei war es wirklich ein richtiges Gespräch, bei dem nicht nur meine Vorgesetzen etwas über mich sondern auch ich noch viel über die Ausbildung erfahren habe, zumal ich auch selber noch Fragen stellen durfte. Als dann die Zusage per Post kam, war ich wirklich erstaunt, da ich immer gedacht habe, erst nach 20.-30. Bewerbungen mal eine Zusage zu bekommen. Aber so war meine erste Antwort gleich die Zusage von Bayer. Bis dahin hatte ich erst 2 Tests und 2 Gespräche bei Unternehmen. So hatte ich schon zu Beginn der 10. Klasse in der Realschule meine Zusage für die spätere Ausbildung und war damit sogar der erste in meiner Klasse. Die meisten Schüler bewerben sich generell viel zu spät für einen Ausbildungsplatz und versuchen in so einer Situation ihr Fachabitur aus Frust oder als Notlösung an einem Berufskolleg zu machen, was aber vielleicht einige später bereuen. Eine Ausbildung ist hier oft eine prima Alternative.

Vor meinem Ausbildungsbeginn wurden alle neuen Azubis zu einem gemeinsamen Grillabend eingeladen, damit wir uns untereinander kennenlernen konnten und jeder schon einmal einen Eindruck davon bekam, mit wem er/sie es die nächsten 3,5 Jahre zu tun hat. Später folgte dann nach dem eigentlichen Ausbildungsbeginn auch noch eine Kennenlernfahrt. Wir sind damals für eine Woche auf die Insel Juist gefahren.

Während der Ausbildung durchläuft man generell 3 verschiedene Phasen. Im Ausbildungszentrum lernt man die für einen Elektroniker wichtigen Tätigkeiten wie Löten, Fehleranalysen, sicheres Arbeiten mit Spannung und natürlich Teamwork. In der Berufsschule kriegt man parallel das dazugehörige theoretische Wissen vermittelt. Der große Vorteil an der Berufsschule bei uns ist der, dass man dort nur das lernt, was man irgendwie auch für die Ausbildung braucht, da man es eben im Alltag tatsächlich anwenden kann. Mit solchen Inhalten kann ich etwas anfangen – das ist eben keine Gedichtinterpretation ;-). Im Betrieb wendet man die erlernten Fähigkeiten dann praktisch an, um beispielsweise Maschinen zur Produktion von Medikamenten, Pflanzenschutzmitteln oder Kunststoffen – denn all das stellt Bayer hier so her – am Laufen zu halten. Ein typischer Alltag bei EBTs schaut dann zum Beispiel so aus, dass man im Störungsfall zum Einsatz kommt und erst mal auf Fehlersuche geht. So ein Fehler kann einfach eine Anzeige sein, die nicht mehr stimmt oder aber eine Maschine, die aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mehr läuft. Manche Anlagen erstrecken sich hier im Chempark auf mehrere Gebäude oder Etagen. Dann gilt es erst mal einzugrenzen, wo der Fehler genau liegen könnte. Dafür geht man die Pläne der Anlage durch und schließt im ersten Schritt aus, welcher Bereich es nicht sein kann. So tastet man sich vor, bis man den Fehler gefunden hat. Im Falle eines Kabelbruchs würde man dann etwa die kaputte Leitung austauschen. Mir persönlich macht in meinem Job die Fehlersuche am meisten Spaß. Das Rumknobeln und schrittweise Weiterkommen ist ein spannender Prozess. Und wenn man den Fehler endlich findet, hat man eben auch sein eigenes Erfolgserlebnis.

In der Schule hat damals irgendwie keiner verstanden, warum ich kein Abi machen wollte, obwohl ich gute Noten hatte. Ich wollte ganz einfach erst mit der Ausbildung anfangen. Heute mache ich mein Fachabi parallel zur Ausbildung. Im Leverkusener Ausbildungszentrum ist direkt auch die Berufsschule, bei der ich montags und freitags nach der Ausbildung noch meine Kurse habe. Mein Fachabi habe ich dann – wenn alles klappt – knapp ½ Jahr vor dem Ende meiner Ausbildung. Ich spare also Zeit und verdiene schon Geld nebenher. Im Anschluss an die Ausbildung werde ich dann wahrscheinlich auch noch an die FH zum Studieren gehen. Vielleicht etwas in die Richtung Physik – das hat mich einfach noch nicht losgelassen ;-). Ob ich aber ein Vollzeitstudium mache oder berufsbegleitend studiere, ist eine schwierige Entscheidung, mit der ich mich noch schwer tue. Das hängt vom Arbeitsumfang ab – da muss ich erst mal schauen, was alles geht. Alternativ könnte ich auch meinen Meister oder Techniker machen.

Allen Technikinteressierten, die Spaß an filigraner Arbeit und dem Bereich Physik haben, kann ich diesen Beruf wirklich nur empfehlen. Da man während der Ausbildung viele verschiedene Abteilungen durchläuft, ist die Abwechslung sehr groß.

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