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Meine Ausbildung zur Biologielaborantin

Meine Ausbildung zur Biologielaborantin

Hallo Leute,

ich bin Kira, 20 Jahre alt und mache seit 2014 eine Ausbildung zur Biologielaborantin am Standort Wuppertal.

Für mich stand schon seit der Oberstufe fest, dass ich später etwas im naturwissenschaftlichen Bereich machen will. Allerdings wusste ich noch nicht genau was. Schließlich hatte ich mein Abitur und stand vor der Wahl zwischen Studium und Ausbildung. Von einer Bekannten hatte ich bereits von der Möglichkeit erfahren, bei Bayer eine Ausbildung machen zu können, jedoch war ich noch sehr unsicher, was ich mir für meine Zukunft wünsche. Daher habe ich zunächst ein Jahr im Bereich Natur und Umwelt als Bundesfreiwillige gearbeitet. Währenddessen wurde mir klar, dass ich lieber etwas Praktisches machen möchte und in einem Team mit anderen zusammenarbeiten will. Ich hatte das Glück, während eines Tagespraktikums in den Alltag eines Biologielaboranten reinschnuppern zu dürfen. Danach war ich komplett von dem Beruf überzeugt.

Für mich persönlich stand Bayer an erster Stelle, da ich zum einen aus Wuppertal komme und ich so in meiner Heimatstadt bleiben konnte, zum anderen, weil man bei Bayer einen Einblick in alle Aufgabenbereiche eines Biologielaboranten bekommen kann. Zudem hat Bayer einen ausgezeichneten Ruf, was Arbeitnehmerfreundlichkeit und auch die Qualität der Ausbildung angeht. Dieser Ruf hat sich für mich bis jetzt immer wieder bestätigt – ich bin sehr zufrieden mit dem Ablauf der Ausbildung, den vielen unterschiedlichen Eindrücken, die ich bis jetzt sammeln konnte und auch die Teamarbeit mit meinen Kollegen gefällt mir sehr gut.

Der Ablauf der Ausbildung ist aufgeteilt in Lehrlabor, Vorortlabore und Berufsschule. Die ersten vier Monate der Ausbildung verbrachten wir im Lehrlabor, wo wir die praktischen Grundlagen eines Laboranten kennen lernten. Während der Zeit waren wir auch eine Woche am Sorpesee, wo wir uns durch teambildende Maßnahmen untereinander besser kennen lernen konnten. Daraufhin ging es in die Vorortlabore, die wir alle vier Monate wechseln. Momentan bin ich in meinem dritten Vorortlabor und hatte bis jetzt großes Glück in vielen, sehr unterschiedlichen Bereichen gearbeitet zu haben. So durfte ich bis jetzt einen Einblick in Monheim in den Pflanzenschutz werfen, daraufhin war ich in einem experimentellen Labor und momentan bin ich in der Zellkultur. Zum praktischen Teil, den wir in den Vorortlaboren lernen, kommt der theoretische Teil, der uns ein bis zwei Mal die Woche in der Berufsschule vermittelt wird. So können wir das, was wir in der Schule lernen, direkt in den Laboren anwenden. Dadurch ist es einfacher, sich die in der Schule gelernten Themen zu merken. Zudem versteht man so die Versuche, die in den Laboren durchgeführt werden leichter.

Empfehlen würde ich Euch vor einer Ausbildung ein Praktikum zu machen, um einen Eindruck vom Laboralltag zu bekommen. Das kann Euch bei Eurer Entscheidung für den Beruf des Biologielaboranten am besten weiterhelfen.

Ich hoffe, ich habe euch ein kleines bisschen weiter geholfen.

Liebe Grüße,

Kira 🙂

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