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Startseite » Berufseinsteiger » Chemikantin
Chemikantin

Chemikantin

Hey, ich bin die Wiebke, 18 Jahre alt und mache eine Ausbildung zur Chemikantin im 2. Lehrjahr. In der Schule gab es früher viele Berufsinformationstage, die mir aber irgendwie nie viel gebracht haben. Ich weiß noch, dass es immer nur darum ging schnell eine Ausbildung zu finden, um nach der Schule möglichst direkt ins Berufsleben starten zu können. Das war aber leichter gesagt als getan, wenn man – wie ich – so gar keine Ahnung hat, was man eigentlich machen möchte. Bei einem Test der Arbeitsagentur in Hagen kam sogar heraus, ich solle doch Psychologin werden – womit ich eigentlich gar nichts anfangen konnte.

Irgendwann kam ich dann aber auf Bayer, da ich an naturwissenschaftlichen Fächern schon immer Interesse hatte. Dort habe ich dann ein ‚Eintagspraktikum‘ in einem Lehrlabor gemacht, so dass ich mir verschiedene Berufe mal ein wenig genauer anschauen konnte. Am meisten interessierte mich der Beruf des Chemikanten. Das verstärkte sich dann auch, als ich danach durch einen Produktionsbetrieb im Werk ging. Ein Azubi führte mich dort herum und ich erinnere mich noch, dass ich total beeindruckt von den großen Maschinen, Filtern, Pumpen und Leitungen war.
Daraufhin habe ich mich bei Bayer beworben. Ein paar Wochen später kam eine Antwort: man hat mich zu einem Einstellungstest eingeladen. Ich war total nervös, als ich mit 20 anderen den Test schrieb. Eine Woche später bekam ich die Antwort, dass ich zu einem persönlichen Gespräch eingeladen wurde.
Aber der Tag fing schon gut an! Auf dem Weg zum Gespräch fuhr uns jemand auf der Autobahn seitlich ins Auto und schob uns nach rechts. Das steigerte meine Nervosität nur umso mehr. Im Gebäude angekommen musste ich dann erst mal den Raum suchen. Anscheinend hatten die Azubis aus Spaß das Schild entfernt, auf dem drauf stand, wo ich hinmusste. Als ich nach kurzem Suchen den Raum gefunden hatte, hieß es erst mal Warten. Zwischendurch kamen ein paar Azubis vorbei und wünschten mir Glück. Total nett! Im Gespräch selbst war dann aber alles ziemlich locker und hat super geklappt. Genau 3 Wochen später kam ein positiver Bescheid. Ich sollte nur noch zur werksärztlichen Untersuchung. Und weil auch da alles in Ordnung war, bekam ich meinen Vertrag. Ich weiß noch, ich hüpfte vor Freude wie eine Wilde durch die Wohnung. 🙂

Das alles liegt aber schon ein Weilchen zurück. Derzeit habe ich meine theoretische und praktische Zwischenprüfung hinter mich gebracht. Bei der praktischen Prüfung fand der erste Teil in der Montage statt, wo wir einen Ring aus Ventilen, Hähnen und Schiebern mit Fließbild analysieren sollten und dabei Fehler finden und umbauen mussten. Ich war so aufgeregt, dass ich beim Anziehen der Schrauben fast vergessen hätte, über Kreuz anzuziehen (merkt Euch das ;-). Der 2.Teil im Labor lief wie am Schnürchen. Ich war richtig froh, als der Tag rum war und ich endlich Urlaub hatte!

Wisst Ihr eigentlich, was eine Chemikantin so macht? Die meiste Zeit meiner Ausbildung bin ich auf Schicht in den Betrieben eingesetzt. Da überwache ich in der Messwarte die Produktion oder steuere und überprüfe die Prozesse. Auch Proben zu ziehen – also die Qualitätskontrolle – gehört zu den Aufgaben einer Chemikantin. Wir begleiten einen Prozess vom Einsetzten der Stoffe am Anfang eines Ansatzes, bis hin zum Abfüllen des fertigen Produktes. Während der Ausbildung lernt man auch, wie man Rohrleitungen zusammenbaut – also Schlosserarbeiten. Aber mit zu den ersten Dingen, die man lernt, gehört das Experimentieren in kleinem Maßstab im Labor. Später, im Technikum, wird das dann im größeren Maßstab fortgesetzt.

Wenn Euch das Thema interessiert, kann ich Euch diese Ausbildung echt nur weiterempfehlen. Mir macht es viel Spaß und man lernt jeden Tag was Neues.

Liebe Grüße – Wiebke –

Ihr habt Fragen an mich? HIER geht’s zu meinem Profil (um es sehen zu können, logge Dich bitte zunächst ein)

Mehr Informationen gibt’s außerdem hier: Ausbildung zum/zur Chemikant/in

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