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Perspektivenwechsel für Naturwissenschaftler

Perspektivenwechsel für Naturwissenschaftler

Hallo, ich bin Flora und studiere im dritten Semester Ökotoxikologie an der RWTH in Aachen, mit dem Schwerpunkt auf Limnologie und Regulatorik. Ich befasse mich also mit Giften und deren Wirkungen auf die belebte Umwelt. Vor dem Abschluss des Masterstudiums wollte ich unbedingt die Chance nutzen, wertvolle Berufserfahrung in meinem Interessenbereich zu sammeln, mein bisheriges theoretisches Wissen aus dem Studium in der Praxis anzuwenden und zu erweitern. Ein Praktikum bei Bayer als Schnittstelle zwischen Industrie und Naturwissenschaft bot sich dazu perfekt an. Allerdings habe ich mich bei diesem Praktikum bewusst gegen eine Tätigkeit im Labor und für einen Job am Schreibtisch entschieden.

Mitte April 2018 diesen Jahres startete ich für dreieinhalb Monate im Bereich Corporate Health, Safety & Sustainablity, im sogenannten REACH Management in Leverkusen. Hier unterstützte ich meine Kollegen im Tagesgeschäft und hatte einen vielfältigen Einblick in die bunten Facetten der Chemikalienregulierung in Europa sowie der ganzen Welt.

Umweltschutz und Chemikalienregulierung in Europa – REACH

Teil einer verantwortungsvolleren und einheitlichen Regulierung von Chemikalien ist die seit 2007 in der EU geltende REACH-Verordnung über „Registration, Evaluation, Authorization and Restriction of Chemicals“, also die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Industrie-Chemikalien. Je nach Produktionsvolumen  muss jedes Unternehmen einen Basissatz an öko-/toxikologischen Daten, Informationen über die Produktions- und Lieferkette sowie einen Sicherheitsbericht mit einer Risikobewertung über die verwendeten chemischen Stoffe anfertigen. Nicht umsonst wurde die Abkürzung “reach”, zu Deutsch also “erreichen”, gewählt: Reach hat das Ziel, eine transparente und einheitliche Chemikalienpolitik in Europa zu „erreichen“, damit Verbraucher und Ökosysteme bestmöglich geschützt werden können. Mittlerweile haben auch weitere Länder, unter anderem auch China, ein ähnliches Chemikaliengesetz wie REACH verabschiedet.

Chemikalien-Management bei Bayer

Auch bei Bayer ist Umweltschutz selbstverständlich ein zentrales Thema. Das REACH Management Team gehört zu der Abteilung, die sich für Bayer zentral mit Fragen zu Umweltschutz, Gesundheit, Sicherheit und Nachhaltigkeit sowie den damit verbundenen  gesetzlichen Anforderungen befasst. In enger Zusammenarbeit mit den produzierenden Betrieben verantworten wir hier unter anderem die Registrierung selbst produzierter, aber auch importierter Stoffe für die Herstellung von Pflanzenschutz- und Arzneimitteln. Dafür müssen beispielsweise Studien über einen Grunddatensatz an ökotoxikologischen Informationen bei einem Vertragslabor in Auftrag gegeben werden. Zudem muss in Zusammenarbeit mit den Betriebsleitern detailliert beschrieben werden, unter welchen Bedingungen ein Stoff produziert und weiter verarbeitet wird.

Übergreifende Aufgabe des REACH Managements ist es ebenso, alle gesetzlich vorgeschriebenen Dokumente für jeden einzelnen Stoff im Portfolio auf Vollständigkeit zu überprüfen, und den Überblick über produzierte und zugekaufte Stoffe zu behalten. Hier unterstützte ich das Team tatkräftig. Für mich war es hierbei sehr spannend, die kommunikative und organisierte Arbeitskultur bei Bayer kennenzulernen. Ich wurde stets in laufende Prozesse und Projekte einbezogen und konnte an Meetings mit Kollegen aus den Produktionsbetrieben teilnehmen.

Das Navigieren in SAP Systemen, in dem Stoffdaten und –dokumente gepflegt werden, war komplett neu für mich, doch mit der Zeit ging ich damit souverän um und lernte immer wieder neue Tricks kennen. Obwohl es auch herausfordernd war, machte es mir sehr viel Spaß, mich in komplexe Dokumentations-Prozesse  hinein zu denken, und trotzdem nicht das große Ganze aus dem Auge zu verlieren.

Gesellschaftliche Herausforderungen unserer Zeit

Bei Bayer arbeiten wir an den gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Eine davon ist beispielsweise die Problematik der weltweiten Plastikverschmutzung. Diese hat mittlerweile eine politische Ebene erreicht, so dass die Europäische Chemikalien Agentur (ECHA) in Helsinki aktuell darüber berät, ob bewusst zugesetzte Mikro-Plastikpartikel in Produkten oder deren Verwendungen EU-weit beschränkt werden sollen. Entsprechend wichtig ist eine solide Vorbereitung durch das Zusammentragen wissenschaftlicher Erkenntnisse um „Up-to-Date“ zu bleiben. Meine Erfahrung sowie mein tiefgründiges Wissen zum Thema Mikroplastik aus meiner Bachelorarbeit konnte ich hier zum Einsatz bringen und verfasste einen Bericht über den aktuellen Stand der Forschung.

Des Weiteren war ich für die Einstufung von Stoffen in Wassergefährdungsklassen nach nationalem Gesetz zuständig. Hier kam mein Wissen aus der Ökotoxikologie besonders zum Tragen: Anhand einer Kombination von Testergebnissen zur Giftigkeit auf Säugetiere und die Umwelt, ihrer Wasserlöslichkeit sowie ihrem biologischem Abbauverhalten vergab ich Punkte und klassifizierte die Substanzen entsprechend der Regeln der „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen“. Diese Klassifizierung wurde anschließend von mir an das Umweltbundesamt in Berlin gemeldet. Eine sehr verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe, denn nicht immer ist eine Einstufung eindeutig. Hier waren außerdem ein reger Austausch und eine enge Zusammenarbeit mit den Kollegen aus dem Substanz-Klassifizierung-Team notwendig, was die Arbeit zusätzlich noch einmal spannender machte.

Abschließend kann ich sagen, dass ich Naturwissenschaftlern, die sich mit Umweltschutz auseinandersetzen ein Praktikum bei Bayer sehr ans Herz legen kann. Man hat hier die Möglichkeit, einen Blick in die Chemikalienregulierungen zu werfen und durch einen Perspektivenwechsel die Umsetzung von Gesetzen aus industrieller Position mitzugestalten. Fazit: das Zusammenarbeiten mit Behörden sowie der Umsetzung ihrer Gesetze ist weitaus abwechslungsreicher als gedacht. 😉

This post is also available in: Englisch

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