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Startseite » Fachgebiete » Medizin » “Praktikanten bei Bayer sind keine Einzelkämpfer” – Ein Pharmaziepraktikant berichtet

“Praktikanten bei Bayer sind keine Einzelkämpfer” – Ein Pharmaziepraktikant berichtet

Hallo, ich bin Christoph und 23 Jahre alt. Ich möchte Euch berichten, was ich als Pharmazeut im Praktikum bei Bayer gelernt und erlebt habe. Sechs Monate habe ich im Supply Center Berlin verbracht. Eine Zeit, die leider viel zu schnell vorüberging.

In meinen ersten Tagen bei Bayer dachte ich: „Oh mein Gott, wie soll ich das bloß hinbekommen? Wo bekomme ich denn jetzt Bioindikatoren her? Temperaturfühler? Coach? QCB? QA? RKM? NMR-KM? CIP? SIP? DIP? PL01.FM01? Was brauche ich noch alles?“ Zum Glück waren wir in meiner Abteilung als Praktikanten immer zu zweit (im Büro sogar insgesamt zu viert). Es ist so geregelt, dass einer immer schon drei Monate seines Praktikums hinter sich hat, wenn der „Neue“ kommt. Ich konnte also nicht nur meine beiden Betreuerinnen jederzeit um Hilfe bitten, sondern auch über den Schreibtisch hinweg fragen, wo ich alles finde, wer der Herr Soundso ist und überhaupt: wie der Hase so läuft.

Ich am Schreibtisch

Mein Weg zu Bayer

Der lange Weg zum Apotheker, den ich an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eingeschlagen habe, beinhaltet neben vier Jahren Studium noch mindestens ein Jahr als Pharmazie-Praktikant. Dieses sogenannte „praktische Jahr“ nach dem zweiten Staatsexamen ist Voraussetzung, um zum dritten Staatsexamen zugelassen zu werden. Ich habe die Chance ergriffen, es zu teilen: Man kann neben einem halben Jahr in der öffentlichen Apotheke wahlweise auch die andere Hälfte in einer Krankenhausapotheke, an der Universität (als Diplomand) oder in der pharmazeutischen Industrie absolvieren. Da ich möglichst viele Einsatzfelder des Apothekers kennenlernen möchte, stand für mich frühzeitig fest, dass ich eine Hälfte in einem großen pharmazeutischen Unternehmen verbringen wollte.

Einem wie Bayer, dem größten deutschen Pharma-Konzern. Beworben habe ich mich über das Online-Bewerbungsportal karriere.bayer.de auf die Stellenausschreibung „Pharmaziepraktikant (Praktisches Jahr) – Berlin (m/w)“. Dann ging alles ganz schnell: Bald bekam ich die ersten Anrufe von interessierten Fachabteilungen. Zu meinem Glück auch einen aus der Formgebung im Supply Center Berlin. Also ging es kurz nach der Vorlesung auf nach Berlin zum Vorstellungsgespräch. Innerhalb weniger Tage erhielt ich die Zusage.

An die Arbeit

Das Praktikum ging gleich richtig los: Vom ersten Tag an wurde ich mit eigenen interessanten Aufgaben, eigenen Projekten und viel Verantwortung voll und ganz in das Alltagsgeschäft integriert. Schon innerhalb der ersten zwei Wochen durfte ich alles organisieren, um einen der großen Finalsterilisatoren in der Produktion zu validieren: Termine, Kalibrierservice, Materialien, Unterschriften etc.

Die Einarbeitung verlief super, die Schulungen waren auch schnell absolviert, und innerhalb kürzester Zeit war ich angekommen im Team. Alle waren freundlich und hilfsbereit, vom Schichtarbeiter über den Techniker bis hin zum leitenden Ingenieur nahm sich jeder geduldig Zeit, um alle meine Fragen zu beantworten.

Wie schon erwähnt, war die Organisation der Validierungen im Bereich der Formgebung die Hauptaufgabe der Praktikanten. In meinem Arbeitsalltag hieß das: Pläne schreiben, Termine absprechen, Materialien besorgen, die eigentlichen Versuche an der Anlage durchführen und schließlich den Bericht schreiben und alle erforderlichen Nachweise beschaffen. Alles in einem pharmazeutischen Betrieb muss sauber dokumentiert werden. Im Gegenzug bekommt man die Gelegenheit, die vielen komplexen technischen Anlagen und Prozesse in der Produktion hautnah zu erleben: Meist müssen für die Versuche Einbauten vorgenommen oder bestimmte Bauteile begutachtet werden, des Öfteren auch gut verpackt im Reinraumbereich.

DHBV-Sterilisator, Heißlufttunnel, Abfüllanlage, Heißluftsterilisator, Waschmaschine, Filterteststation… nur ein Teil der Anlagen, die regelmäßig validiert werden müssen.

Daneben war ich an der Planung und Durchführung von Testläufen im Vorfeld eines geplanten Umbaus beteiligt, durfte ein eigenes Konzept ausarbeiten und abteilungsübergreifend präsentieren. Ich habe diverse Anfragen von ausländischen Zulassungsbehörden zu unseren Fertigungsanlagen bearbeitet und vieles mehr…Außerdem besteht die Möglichkeit, im Rahmen der Reihe „SCB im Überblick“ andere Bereiche des Supply Centers Berlins (SCB) kennen zu lernen. Einmal bin ich zum Beispiel mit dem Chef der Haustechnik vom Keller bis zum Dach und durch die Zwischendecken gekrabbelt, habe die Verpackung in Aktion erlebt oder das riesige Hochregallager gesehen.

Und nicht zu vergessen: Die zahlreichen Führungen, die ich selber als Praktikant durch die verschiedenen Produktionsbereiche (Verwägung, Ansatz, Abfüllung, Verpackung) bekommen und teilweise selbst durchgeführt habe.

SCB Praktikanten

Und was gab es neben der Arbeit?

Praktikanten bei Bayer sind keine Einzelkämpfer. In meinem Büro waren allein vier von uns. Und im gesamten SCB gab es zu Höchstzeiten zehn Pharmazie-Praktikanten. Alle in verschieden Bereichen und mit verschiedenen Aufgaben, aber in den Pausen dennoch meist vereint. Zusammen waren wir auf einem von uns organisierten Praktikantenausflug in Weimar. Zum einen, um das Bayer-Werk dort zu besichtigen. Aber zum anderen auch, um uns die Stadt anzuschauen. Letzteren Plan gaben wir aufgrund eines hartnäckigen Dauerregens auf. Stattdessen kehrten wir dann doch lieber bei einem schicken Spanier ein und ließen einen lustigen und ereignisreichen Tag bei leckeren Tapas ausklingen.

Zusätzlich gab es viele vom Hochschulmarketing organisierte Events zum Kennenlernen anderer Praktikanten und Bereiche am Standort Berlin, sowie Stammtische und Social Events am Abend.

Und auch mit meiner Abteilung gab es das eine oder andere Highlight neben der Arbeit: Der Abteilungsausflug zum Beetzsee inklusive Kanufahren, Brückenbau, Bogengolfen und Abendessen oder das Weihnachtsessen, die Weihnachtsfeier und diverse Geburtstage.

Fazit:

In meinen sechs Monaten bei Bayer habe ich wahnsinnig viel erlebt, gesehen und gelernt. Ich konnte mit vielen verschiedenen Menschen zusammenarbeiten und die eine oder andere angrenzende Abteilung kennen lernen. Ich habe viele Mitarbeiter getroffen, die ausgesprochen offen, herzlich und hilfsbereit waren. Sie nahmen mich und alle anderen Mitstreiter immer ernst. Es schien fast, als wollten sie sich bei uns Praktikanten entschuldigen, wenn wir ab und an für klischeehafte Aufgaben wie kopieren herangezogen wurden. Wir wurden immer als vollwertige Mitarbeiter angesehen.

Vielen Dank an meine beiden Betreuerinnen, die wirklich immer ein offenes Ohr für mich hatten und sich auch im größten Stress Zeit für meine Fragen genommen haben. Ebenso vielen, vielen Dank an alle Pharmazeuten, die zeitgleich mit mir im SCB waren. Ohne Euch hätte es sicher nur halb so viel Spaß gemacht!

Weitere Infos über das Supply Center Berlin findet ihr im Beitrag von Silja.

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Hinweis zu diesem Beitrag:

Dieser Artikel wurde von Christoph Porazik geschrieben. Auf diesem Blog schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen. Warum wir das machen, findest Du in unserem  Facebook-Blog.

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