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Startseite » Fachgebiete » Pharmazie » Projektarbeit: „Vom Molekül zum Medikament“ – Teil 2/3
Projektarbeit: „Vom Molekül zum Medikament“ – Teil 2/3

Projektarbeit: „Vom Molekül zum Medikament“ – Teil 2/3

Tag 4: „Wirksamkeitstest am lebenden Objekt“

Nachdem wir in den letzten Tagen die Herstellung von ASS betrachtet haben, sollte es heute um die Wirkung gehen. Dabei wurde uns zuerst von einem Biologen die Wirkweise des Stoffes im Körper erläutert. Anschließend hatten wir die Aufgabe, im Tierversuch an Ratten zu testen, ob die Wirkung auch bei dem von uns hergestellten ASS nachweisbar ist. Vorab haben wir uns aber noch mit der ethischen Seite von Tierversuchen auseinandergesetzt und konnten uns über die Tierhaltung bei Bayer Pharma informieren. Dabei haben wir darüber diskutiert, dass Tierversuche nach wie vor notwendig sind, um das Risiko bei der ersten Anwendung einer neuen Substanz am Menschen möglichst gering zu halten. Tatsächlich sind Tierversuche nicht nur notwendig, um die Wirkung in lebenden Organismen zu testen sondern auch gesetzlich vorgeschrieben. Sämtliche Tierversuche müssen sogar vorab angemeldet und genehmigt werden.
Um die Wirkung nachzuweisen, wurde den Ratten in Wasser gelöstes ASS verabreicht und ihnen später Blut entnommen. Ich als dualer Student der BWL durfte hier aus Tierschutzgründen nicht selber mitmachen. Aber es war sehr interessant, die angehenden Biologielaboranten bei diesem Versuch, der Teil ihrer Ausbildung ist, zu beobachten. Bei der Auswertung des Blutes stellte sich dann heraus, dass „unser“ ASS tatsächlich gewirkt hat. Für uns als eine Gruppe aus Fachleuten und Laien ist das ein großer Erfolg, der zeigt, dass wir bisher sehr gut gearbeitet haben.
Insgesamt war das ein toller Tag mit vielen neuen Eindrücken, die ich als BWLer ansonsten kaum machen kann. Und morgen geht’s gut weiter: Wir besuchen unser „Stammwerk“ in Leverkusen!!!

Peter, BA’ler Industrie

Tag 5: „Abfahrt nach Leverkusen“

Am Dienstag hieß es: Auf nach Köln/Leverkusen. Wir hatten hier die Möglichkeit, das Ausbildungstechnikum im Werk Leverkusen, in dem die chemische Produktion im kleineren Maßstab simuliert werden kann, kennenzulernen und mit Hilfe der dortigen Azubis selbst ASS in großer Menge herzustellen. Sinn und Zweck dabei war es, dass wir den Unterschied zwischen dem Labor und der eigentlichen Produktion verstehen konnten. Es war eine tolle Erfahrung bei der Herstellung des Wirkstoffes selbst mit anzupacken! Das war aber noch längst nicht alles. Es wurden viele weitere Stationen für uns vorbereitet. So konnten wir beispielsweise einen Reinraum betreten, in dem sich gerademal 15 Partikel pro µm3 Luft befinden (verglichen mit ca. 15.000 Partikeln pro µm3 in normaler Atemluft). Wir hatten die Möglichkeit zu sehen – und zu fühlen – wie Calciumsulfat (Gips) hergestellt wird. Ich muss sagen, dass die ganze Prozedur, besonders für mich als „Nichtfachfrau“, sehr spannend war und mich doch sehr beeindruckt hat! Natürlich wurden wir während unseres Aufenthalts, der insgesamt 2,5 Tage dauerte, sehr gut versorgt (die Bayerkantine bietet alles, was das Herz begehrt – und noch mehr :D). Untergebracht waren wir im Zentrum Kölns, sodass wir uns auch abends gemütlich bei Cocktails und Kölsch zusammensitzen und uns abseits der Arbeit noch besser kennen lernen konnten.
Meine kleine Zusammenfassung, die leider nur ansatzweise darstellen kann, was wir alles erlebt haben, bezieht sich nur auf unseren ersten ereignisreichen Tag in Köln/Leverkusen. Mehr erfahrt ihr in Kürze von Krissi 😉
Stay tuned!

Steffi, BA‘lerin International Business Administration

Tag 6: „Leverkusen“

Im hauseigenen ‚Bayer-Museum‘, dem BayKomm, erfuhren wir heute Einiges über das Unternehmen und die hergestellten Produkte. Einer unserer Azubis durfte dann im 3D-Kino Superman-like einen Wirkstoff mit Händen und Füßen in das Zielmolekül einsetzen; ein bisschen wie bei der Xbox Kinect 😉
Nach einer einstündigen Busfahrt durch das 8 km umfassende Werksgelände konnten wir noch die riesige Chlorfabrik besichtigen. 30 Meter hohe Stahlbehälter, in denen das Salz für die Elektrolyse gelagert wird, Chlorgas in meterdicken Transportrohren – das sind Dimensionen! Von diesen Eindrücken mussten wir uns erst einmal bei einem ausgiebigen Mittagessen erholen, bevor wir zurück zum Kölner Hauptbahnhof fuhren. Ein letztes Eis am Dom und schon ging’s wieder zurück nach Berlin. Fazit der Reise: tolle Truppe, viele Eindrücke, gerne wieder! 😀
Bis demnächst, ciao.

Krissi, Azubi Chemielaborantin

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