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Startseite » Auslandsaufenthalt » Quality in all we do – Meine Reise durch das Qualitätsmanagement bei Bayer
Quality in all we do – Meine Reise durch das Qualitätsmanagement bei Bayer

Quality in all we do – Meine Reise durch das Qualitätsmanagement bei Bayer

Selamat siang! Schönen guten Tag, ich bin Felix Rösicke, Trainee im Future Leadership Programm in Product Supply mit dem Schwerpunkt Qualitätsmanagement bei Bayer Consumer Health und derzeit in Cimanggis, Indonesien beschäftigt. Damit Ihr Euch trotz des etwas sperrig geratenen Programmtitels eine gute Vorstellung von den Inhalten machen könnt, gebe ich Euch hier einen kleinen Einblick in dieses vielseitige und fordernde Programm!

Bevor ich Trainee bei Bayer wurde, habe ich den Großteil meines Lebens in Berlin verbracht. Bin dort zur Schule gegangen, habe an der Humboldt-Universität Chemie im Bachelor und Master studiert und schließlich in physikalischer Chemie promoviert. Dabei bin ich bereits das erste Mal mit Bayer in Kontakt gekommen, denn ein Dozent der HU arbeitet hauptberuflich bei Bayer in Berlin. Ursprünglich habe ich eine Laufbahn in der Wissenschaft angestrebt, bin zum Ende meiner Promotion jedoch davon abgekommen. Nun war ich zwar hochqualifiziert, hatte aber keinen blassen Schimmer von der „richtigen“ Arbeitswelt und auch keine Idee davon wo es für mich hingehen sollte. Daher habe ich gezielt nach Stellen gesucht, in denen man einen weiten Überblick über die Chemie- oder Pharmaindustrie bekommt. Dabei bin ich auf das Future Leadership Program in Product Supply bei Bayer Pharma aufmerksam geworden, das den Trainee über die Dauer von zwei Jahren an verschiedenen Stellen der Wertschöpfungskette einsetzt – aber Moment, das ist ja ein anderer Titel, als der in der Einleitung oben! Und der Weg vom einen zum anderen hat mir schon eine wichtige Lektion mitgegeben – doch dazu gleich mehr.

Einstieg durch Umstieg

Ich habe mich auf besagte Stelle beworben, der Bewerbungsprozess verlief in vier Stufen. Nach erfolgreicher Online-Bewerbung über das Karriereportal im September 2017 erfolgte ein Telefoninterview mit zwei HR-Kollegen aus Leverkusen im Oktober. Im Anschluss folgte dann wieder einen Monat später ein einstündiges persönliches Interview in Berlin, mit insgesamt sechs Managern von Bayer aus den unterschiedlichsten Bereichen. Kurz danach erhielt ich die Einladung zu einem eintägigen Assessment Center in Berlin. Zusammen mit drei anderen Kandidaten habe ich hierbei in einem sehr anstrengenden und fordernden, allerdings auch sehr transparenten und fairen Prozess, unterschiedliche Aufgaben bearbeitet. Das Feedback gab es noch direkt am selben Abend – ich würde die Stelle nicht bekommen, schade…

Nun zu der Lektion – es gibt bei Bayer überall Chancen, wenn man sie nutzen möchte. Denn im selben Atemzug mit der Absage für die Stelle im Programm von Pharma bekam ich ein Angebot für ein äquivalentes, gerade gestartetes Programm im Qualitätsmanagement bei Consumer Health. Ich musste dafür zwar noch einen Tag nach Basel in die Consumer Health-Zentrale, um mich vorzustellen und dort bestätigt zu werden, doch das waren eher Interviews als ein Assessment Center. Nach dem finalen Angebot haben wir uns auf einen Start im April 2018 geeinigt. Mein erstes Assignment führte mich nach Grenzach-Wyhlen, nahe der schweizerischen und französischen Grenze.

Kontrastprogramm #1 – Plötzlich Kleinstadt

Während meiner Jobsuche wollte ich so gut es geht in Berlin bleiben – na, das hatte offensichtlich nicht so gut funktioniert. Doch das sollte jedem bei der Bewerbung für diese Traineeprogramme klar sein – Flexibilität, geistig wie auch örtlich, ist extrem wichtig. Im Grenzacher Werk habe ich ein Projekt in der Qualitätskontrolle bearbeitet. Es war ein sehr intensives Eintauchen in die Tiefen und Wirren der „regulierten Industrie“. Während meines Projektes konnte ich sehr von meinem im Studium erworbenen Analytik-Fachwissen profitieren. In meiner Abteilung in Grenzach wurde ich sehr herzlich aufgenommen und konnte darüber hinaus auch sehr schnell produktive Beiträge im gesamten Betrieb beisteuern. Dabei vom ersten Tag an nicht als Neuling, sondern Unterstützung wahrgenommen zu werden war eine angenehme Erfahrung. Schon in der kurzen Zeit in diesem Traineeprogramm habe ich den Eindruck gewonnen, dass die Projekte wirklich sorgfältig ausgewählt werden. Einerseits, um die Stärken der Trainees zu nutzen, andererseits um bestehendes Entwicklungspotential zu nutzen.  Hierbei ist wichtig zu betonen, dass es im Qualitätsbereich und in der Qualitätskontrolle im Speziellen sehr umfangreiche gesetzliche Regelungen gibt, welche die Möglichkeit der Übernahme einer umfassenden Verantwortlichkeit in der täglichen Routine für Trainees etwas einschränken, im Gegensatz zu den Supply Chain Management- oder Operations-Traineeprogrammen.

Zwischenspiel Hauptquartier

Mein Einsatz in Grenzach hat fünf Monate gedauert – fünf Monate, in denen ich eine ganze Site kennenlernen und viele neue Freunde unter den Kollegen gefunden habe. Aufgrund der räumlichen Nähe wurde ich danach für sechs Wochen in das Hauptquartier der Division Consumer Health nach Basel versetzt. Während dieser Zeit hatte ich kein dediziertes Projekt, stattdessen gab es eine Rotation durch alle produktionsrelevanten Abteilungen. So habe ich im Wochenrhythmus neue Kollegen sowie deren Tätigkeitsfelder kennengelernt und viele wertvolle Kontakte geknüpft. Trotz der kurzen Dauer war dies sicher einer der wichtigsten Stopps in meinem Programm, denn er half, die Dimension der Anforderungen dieses Multimilliardengeschäftes wenigstens ansatzweise zu überblicken. Durch die ständig neuen Themenfelder vergingen die Wochen wie im Flug und das nächste Assignment stand an.

Kontrastprogramm #2 – Plötzlich Millionenmetropole

Ein wichtiger Teil des Traineeprogramms ist der STA (Short term assignment) genannte Auslandsaufenthalt von fünf bis sechs Monaten. Mein Weg führte mich nun von der eher ruhigen, 15.000 Einwohner zählenden Kleinstadt Grenzach-Wyhlen in die pulsierende Metropole Jakarta, der Hauptstadt Indonesiens mit ca. 26 Mio. Einwohnern. Bayer unterhält südlich von Jakarta ein Werk, von dem aus für Indonesien sowie weitere Länder Südostasiens und weltweit produziert wird. Im Moment leite ich gerade interimsweise ein kleines Team, das für die Koordinierung der Reinigungsvalidierung am Standort verantwortlich ist. Die eigentliche Teamleiterin hingegen ist auf Weiterbildung in einer anderen Abteilung.

Neben der schnellen Bildung eines großen Netzwerkes hat dieses Einstiegsprogramm auch zum Ziel, die Trainees auf die Übernahme von Führungsaufgaben vorzubereiten. Dies ist etwas, das ich an Bayer als Arbeitgeber sehr schätze: Weiterbildung und -entwicklung werden nicht nur erwartet, sondern auch nach Möglichkeit von den Vorgesetzten sehr aktiv gefördert. Neben der fachlichen Weiterbildung ist der Aufenthalt in Indonesien für mich natürlich auch persönlich eine unglaubliche Möglichkeit, den eigenen Horizont zu erweitern und fremde wie auch eigene Verhaltensweisen immer wieder auf den Prüfstand zu stellen. Auch wenn das Zusammenspiel der Kulturen nicht immer reibungslos abläuft, fühle ich mich hier sehr gut aufgenommen und integriert! Im Übrigen ist die Möglichkeit für einen Wochenendtrip an traumhafte Ziele wie Bali, Lombok oder Singapur durchaus angenehm und ein echter Standortvorteil!

Qualitativ gute Aussichten

Ich werde noch bis Ende März in Indonesien bleiben. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland sind noch zwei sechsmonatige Assignments in den beiden großen deutschen Werken Bitterfeld und Leverkusen geplant. Neben dem weiteren Erwerb pharmazeutischer Grundlagenkenntnisse sind auch Weiterbildungen in Lean-Management oder Personalführung geplant. Die gebotene Abwechslung ist enorm: man lernt in kurzer Zeit viele verschiedene Standorte kennen, verschiedenste Aspekte von Qualitätssicherung, -Kontrolle und auch –Management und baut sich ganz nebenbei noch ein enormes Netzwerk auf. Wie bereits erwähnt, werden wir Trainees dabei öfter mal „ins kalte Wasser geschmissen“, auch eine Station in der Produktion ist geplant. Allerdings kann ich immer felsenfest auf die Unterstützung durch meine Vorgesetzten vertrauen, selbst jetzt in der immensen Entfernung nach Indonesien.

Als Zielposition kommt eine Führungsposition in einer der vielen Qualitätsabteilungen im Bayerkonzern in Frage. Welche und wo genau, ist noch nicht absehbar. Ich bin der erste Teilnehmer in diesem Programm bei Consumer Health, daher verliefen und verlaufen manche Planungsschritte etwas holprig. Dank des Engagements sowohl meines Heimatstandorts, als auch der jeweiligen Sites, wurde mir bisher aber alles Notwendige und vieles von dem, was ich mir in diesem Programm erhofft habe, ermöglicht, sodass ich als „Pionier“ eher Vorteile als Nachteile spüre. Die speziellen Anforderungen an Projekte für Trainees bedeuten natürlich auch, dass nicht jeder persönliche Wunsch bei der Planung der Einsätze berücksichtig werden kann. Im Allgemeinen gelingt es jedoch, einen guten Kompromiss zwischen den Bedürfnissen des Trainees – also meinen – und den Anforderungen der Fachabteilungen zu finden. Auch für Einblicke links und rechts der eigenen Tätigkeiten gibt es immer ein offenes Ohr.

This post is also available in: Englisch

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