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Recruiting bringt’s – Blogbeitrag von Annika Brings

Recruiting bringt’s – Blogbeitrag von Annika Brings

Nach der Schule wusste ich ganz genau, wie meine berufliche Zukunft aussehen soll: Ich werde Einkäuferin in der Modebranche. Warum ich jetzt als Recruiterin im Pharmabereich arbeite und wie mein Weg bis dato aussah, das erfahrt ihr im folgenden Blogbeitrag.

Der Rückblick

Während meiner Ausbildung im Einzelhandel, einiger Stationen mit Führungsverantwortung oder diverser Praktika im HR-Bereich hat sich das Blatt gewendet: Einkauf – Nein, danke! Ich habe mich in die Personalarbeit verliebt und mir erneut Gedanken über meine berufliche Zukunft gemacht.

Annika_Brings

Um breiter aufgestellt zu sein und meiner technischen Affinität auch gerecht zu werden, habe ich einen neuen Plan geschmiedet: Ein Bachelor-Studiengang mit einem ingenieurswissenschaftlichen Schwerpunkt und berufsbegleitend den Master mit dem Schwerpunkt das Personalmanagements absolvieren.Mein Praxissemester habe ich im Talent Management bzw. speziell im Trainingsbereich absolviert. Trainings für verschiedene Altersgruppen zu konzipieren und durchzuführen empfand ich schon in meiner Ausbildung als spannend und wollte demnach hierzu noch mehr erfahren.Damals habe ich eng mit dem Bereich Recruiting zusammengearbeitet und festgestellt, dass dies auch ein Beruf wäre, der zu meinen Interessen und Fähigkeiten passt. Nach der Personalentwicklung war es mir aber auch wichtig, den Personalprozess einmal von Anfang an zu begleiten.

 

Der Quereinstieg

Ich stellte mir die Frage: Wo kannst du deine ingenieurswissenschaftlichen Kenntnisse und die Begeisterung für die Personalarbeit in der Kombination einbringen?

Für die meisten Studenten ist es ein Highlight, im Ausland zu studieren. Gleichermaßen wollte ich unbedingt auch eine andere Branche kennenlernen. Wieso muss man durch die halbe Welt reisen, wenn man einen internationalen und vielfältigen Konzern in der Heimatstadt hat? Zu meinem Glück war just zu dieser Zeit die Praktikantenstelle im Recruiting bei der Bayer Direct Services GmbH ausgeschrieben.Als Quereinsteiger habe ich mir vorerst keine großen Hoffnungen mit meiner Bewerbung gemacht; umso mehr hat mich die zeitnahe Einladung zu einem persönlichen Interview gefreut! Das Gespräch mit der Teamleiterin des Teams Recruiting war sehr angenehm und harmonisch und man hat schnell gemerkt, dass die Chemie stimmt ;).IMG_8872

An meinem ersten Arbeitstag wurde ich herzlich empfangen und war erstaunt über die Gesamtgröße der Teams, die das Recruiting für Bayer darstellen. Die Recruiting-Abteilung umfasst mehr als 60 Mitarbeiter. Ich war mir sicher: so viele Namen kannst du dir nicht merken. Doch Dank der Unterstützung meiner Mentorin, die mich in den ersten Tagen begleitet und eingearbeitet hat, konnte ich diesen Gedanken schnell verwerfen.

Ich wurde direkt ins operative Geschehen mit einbezogen und konnte unmittelbar eigenverantwortlich arbeiten. Bereits in den ersten Wochen meines Praktikums habe ich erfolgreich gelernt, mithilfe des SAP e-Recruitings Stellenausschreibungen anzulegen und Bewerbungen zu screenen, Erstgespräche mit den jeweiligen Managern zu führen und Stellenbeschreibungen in deutscher und englischer Sprache zu verfassen. Endlich hatte ich wieder eine Möglichkeit, meine Sprachkenntnisse aktiv einzubringen.

Ich war mitverantwortlich für den gesamten Prozess der Reisekosten, die von Bewerbern anfallen. Hier wurde ich schnell Ansprechpartnerin für alle Prozessbeteiligten und hatte ebenso die Möglichkeit, Einführungspräsentationen für neue Mitarbeiter zu geben.

Zusätzlich zählte die Koordination von Bewerbungsgesprächen, der Postdienst und die Teilnahme an Telefoninterviews zu meinem Aufgabengebiet.
Um die verschiedenen Prozesse eines Shared-Service-Centers kennen und verstehen zu lernen, habe ich während des Praktikums die Möglichkeit gehabt, das Team Global Talent Management in ihrem Arbeitsalltag zu begleiten und den Kollegen über die Schulter zu schauen. Ebenso hatte ich die Chance, einen Tag lang die verschiedenen Bereiche der Abteilung UTR (University and Talent Relations) kennenzulernen und die Kollegen zu ihrem täglichen doing zu interviewen.

Das Highlight

Ein besonderes Highlight für mich war die Teilnahme am Assessment Center des „Future Operations Leader Program“ – ein heißbegehrtes Traineeprogramm von Bayer. Hierfür hatten sich im Vorfeld unglaublich viele Studenten, Absolventen und Young Professionals beworben und ich konnte meine Kollegen bereits bei der Kandidatenvorauswahl tatkräftig unterstützen.

IMG_8876Letztlich hatten elf Bewerber die Chance, sich bei einem persönlichen Interview, mehreren Rollenspielen und Gruppengesprächen zu beweisen. Für das Recruiting ist es immer sehr spannend, die Denkweise der Bewerber kennenzulernen, um sicherzugehen, dass man im Back Office geeignete Kandidaten findet. Die Kriterien für den „perfect match“ können dadurch viel differenzierter festgelegt werden. Ich habe hauptsächlich als Beobachter und Support mitgeholfen, durfte mich jedoch auch in die Gespräche einbringen, indem ich z.B. Fragen an die Bewerber gerichtet habe. Als krönenden Abschluss hatte ich sogar die Möglichkeit, bei einem Feedbackgespräch dabei zu sein, bei dem der einstellende Manager einem der Kandidaten die Zusage für das Traineeprogramm bei der Bayer Animal Health GmbH mitgeteilt hat.

Die Jobaussichten

Nach kurzer Zeit wusste ich bereits, dass die Arbeit im Recruiting nicht nur meinen Interessen und beruflichen Vorstellungen entspricht, sondern dass Bayer als Arbeitgeber mein „perfect match“ ist. Daraufhin habe ich mich auf die nächste vakante Stelle beworben und wurde zu einem Interview eingeladen. Dieses verlief sehr gut und ich habe bereits kurze Zeit später die Zusage für die Stelle im Bereich Recruiting ab Oktober 2015 bekommen.

Gründe für das Recruiting

Das Recruiting stellt für mich eine optimale Symbiose von systematischer Recherche, kreativer Ausdrucksarbeit und Kommunikation mit Stakeholdern verschiedener Hierarchieebenen dar. Aufgrund der Vielfalt der Aufgaben ist hierfür jedoch eine flexible Arbeitsweise und schnelle Auffassungsgabe gefragt. Die Zeit stellt einen täglich vor neue Herausforderungen: potenzielle Kandidaten sind rar und schwer zu bekommen. Als Recruiter muss man trendbewusst und informiert sein, denn es gibt so viele schnelle Veränderungen bei der Personalbeschaffung, dass man selten Routine erlebt.

Tipps für Bewerbung und Interview

Man kann vieles über perfekte Bewerbungen nachlesen. Das Wichtigste für mich ist jedoch ein aktueller, IMG_8863vollständiger und aussagekräftiger Lebenslauf. Dies bedeutet insbesondere ein chronologischer Aufbau, wobei das Aktuellste bzw. Essentiellste zuerst genannt wird. Ebenso wichtig ist eine kurze Beschreibung der Tätigkeiten anhand von drei bis vier Bullet Points. Grundsätzlich ist zu allen Dokumenten zu sagen, dass Qualität wichtiger als Quantität ist und man auf Übersichtlichkeit und Rechtschreibung großen Wert legen sollte.

Mein Credo für Interviews: Authentisch bleiben! Personaler merken, wenn sich jemand unnötig verstellt. Darüber hinaus ist es wichtig, dass man sich mit der Stelle und dem Unternehmen gründlich auseinandersetzt und sich mögliche Fragen zum Verständnis im Vorfeld notiert.
Ein gepflegtes Erscheinungsbild und ein angepasster Kleidungsstil sind selbstredend.

Das Fazit

Ich kann jedem empfehlen, ein Praktikum als Orientierung zu absolvieren. Nicht nur, um Einblicke in ein bestimmtes Aufgabenfeld zu bekommen, sondern auch um zu entscheiden, ob einem die Arbeitsatmosphäre und Unternehmensphilosophie eines Unternehmens zusagt. Auch wenn ein direkt nachfolgender Berufseinstieg nicht möglich ist, Berufserfahrung zu sammeln ist sowohl für deine persönliche Entwicklung, als auch für deine Vita ein riesen Gewinn.

Habt ihr nun Interesse an diesem Praktikum? Dann bewerbt euch hier: http://bit.ly/HRPraktikum

 

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