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Startseite » Auslandsaufenthalt » Science For A Better Life mit dem Otto-Bayer-Stipendium
Science For A Better Life mit dem Otto-Bayer-Stipendium

Science For A Better Life mit dem Otto-Bayer-Stipendium

Hallo, ich heiße Daniel und komme aus der Nähe von Aschaffenburg. Bereits seit meiner Jugend bin ich fasziniert von Naturwissenschaft und Technik, weshalb ich mich nach dem Abitur für ein Physikstudium an der TU Darmstadt entschied. In meinem Master an der Universität Heidelberg gab das Otto-Bayer-Stipendium mir dann die einzigartige Chance, eine Forschungsphase in Boston zu absolvieren. Aber lest selbst!

Im sechsten Semester bin ich im Rahmen meiner Bachelorarbeit erstmals mit den Life-Sciences in Berührung gekommen, während ich an einer Strahlentherapieanlage für die Krebsbehandlung geforscht habe. Neben der komplexen Technik und dem interdisziplinären Forschungsumfeld, gefiel mir besonders gut, dass meine Arbeit einen Mehrwert für die Gesellschaft generiert.
Um in diesem Gebiet weiter Fuß zu fassen, bin ich für mein Masterstudium an die Universität Heidelberg gewechselt und habe mich im Bereich der Medizinphysik spezialisiert. Dort wurde neben den physikalischen Grundlagen der Strahlentherapie auch die Funktionsweise einiger Bildgebungsverfahren aus der Radiologie gelehrt.

Von Heidelberg nach Boston…

Da ich während meines Grundstudiums leider nicht im Ausland war, wollte ich die einjährige Forschungsphase meiner Masterarbeit unbedingt mit einem Auslandsaufenthalt kombinieren. Ich entschied mich für ein Thema im Bereich der Magnetresonanztomograhie (MRT), sodass ich je sechs Monate am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg und am Massachusetts General Hospital in Boston arbeiten konnte.

…mit dem Otto-Bayer Stipendium!

In diesem Zuge bewarb ich mich auch für das Otto-Bayer-Stipendium der Bayer Science and Education Foundation, denn die Lebenshaltungskosten in Boston sind merklich teurer als in Deutschland. Das Stipendienprogramm bietet finanzielle Unterstützung zur Realisierung einer Abschlussarbeit oder eines Praktikums im Ausland und stellt somit eine mögliche Finanzierungsmöglichkeit für Studenten zahlreicher Life-Sciences und Naturwissenschaften dar. Obwohl Physik nicht explizit gelistet war, wurde ich wenige Wochen nach Einsendung meiner Bewerbung zu einem Interview in die Unternehmenszentrale nach Leverkusen eingeladen und durfte mein Forschungsthema vor einer mehrköpfigen Jury präsentieren. Bald darauf erhielt ich die Zusage und dank der großzügigen Unterstützung stand meinem Forschungsaufenthalt nun nichts mehr im Wege.

Los geht’s!

Nach einer mehrmonatigen Einarbeitungsphase in Heidelberg bin ich im Januar 2016 nach Boston geflogen. Dort hatte ich das große Glück, in einer Arbeitsgruppe sehr angesehener Wissenschaftler von Harvard und dem Massachusetts Institute of Technology mitwirken zu dürfen, die mich sehr intensiv und persönlich betreut haben. Auch von Bayer wurde mir weitere Unterstützung in Form eines Mentors zur Verfügung gestellt. So konnte ich bereits wenige Monate nach meiner Ankunft erste Ergebnisse präsentieren. Konkret habe ich an einer Methode zur beschleunigten Bildgebung geforscht, mit der die Aufnahmezeit eines MRT-Scans stark verkürzt werden kann. Dies hat hohe klinische Relevanz, da im Vergleich zu anderen etablierten Bildgebungsverfahren die Magnetresonanztomographie eine sehr langsame Technologie ist und Untersuchungen bis zu einer Stunde dauern können. Die Ergebnisse unserer Forschung ermöglichen es, die Dauer einer häufig verwendeten Bildgebungssequenz um ein Vielfaches zu reduzieren und dabei annährend die gleiche Bildqualität zu liefern. Zurzeit wird diese Methode klinisch evaluiert und kommt hoffentlich bald vielen Menschen zu Gute.

Viel Arbeit – aber auch viel Spaß!

Trotz intensiver Arbeit – die amerikanischen Wissenschaftler arbeiten selten weniger als 40 Stunden pro Woche – kam auch der Spaß nicht zu kurz. Im Frühling segelte ich mit Freunden in der Bucht von Boston, am Cape Cod – einer Halbinsel im Atlantik, fuhr mehrere Tage Rad und schaute das Super Bowl Viertelfinale zusammen mit den stürmischen Fans der Boston Patriots in einer Sportsbar. Absolutes Highlight war jedoch die einwöchige Teilnahme der Konferenz der International Society for Magnetic Resonance in Medicine in Singapur, gemeinsam mit meinen Kollegen.

Mein Tipp an Euch

Mit dem nötigen Engagement und Ehrgeiz lassen sich Studium und Ausland einwandfrei kombinieren und es stehen Euch unzählige Möglichkeiten und wertvolle Erfahrungen bevor. Also nichts wie los!

Ein großes Danke geht an…

die Bayer Science and Education Foundation für die Förderung meines Projekts. Ich bin froh, dass auch Arbeiten außerhalb des Kerngeschäfts von Bayer unterstützt werden und ich meinen Beitrag im Sinne von Science for a better Life erbringen konnte.

This post is also available in: Englisch

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