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Sei mit Bayer Teil der Zukunft – Teil 2

Sei mit Bayer Teil der Zukunft – Teil 2

Über Bayer und Digitalisierung habe Euch im ersten Teil schon einiges berichtet. Diesen Mai hatte ich die Ehre, am Imperial College in London einen Vortrag über die Digitale Transformation bei Bayer zu halten, „Hacking Corporate Culture“ und ich leite derzeit ein PoC Projekt (Proof of Concept) über „Quantum Computing“. Das alles hätte ich mir am Beginn meiner Karriere niemals träumen lassen. Aber wie ich überhaupt zu Bayer gekommen bin, das erfahrt Ihr jetzt.

Biologie hat das Rennen gemacht

Nach der Schule war ich relativ orientierungslos, wie vermutlich die meisten von uns. Damals beneidete ich diejenigen, die eine klare Vorstellung hatten; sie wollten Ärzte, Piloten, Krankenpfleger, Anwälte oder Lehrer werden. Mir war höchstens Rockstar noch halbwegs vorstellbar, wohl wissend dass ich dafür weder gut genug singen, noch Gitarre spielen konnte. Ich hatte während der Schulzeit viel gearbeitet, dadurch konnte ich aber nur feststellen was ich nicht wollte. Aufgrund der Wehrpflicht/dem Zivildienst hatte ich die Möglichkeit dem Entschluss noch ein bisschen Zeit zu geben. Aus meinen Präferenzen Informatik, Germanistik und Biologie ging letzendlich die Biologie als Sieger hervor. Als „Generation X“ wurden wir durch Rezession, Industrierestrukturierung und große Entlassungswellen geprägt, wir hatten die BabyBoomer vor der Nase und das Gefühl, dass uns niemand braucht, wenn wir fertig studiert haben.

Nach meinem kurzen Ausflug in ein Planungsbüro zur Erstellung biologischer Studien und Umweltverträglichkeitsprüfungen, das ich mit Kommilitonen gegründet hatte, heute würde man das wohl ein „Start up“ nennen, führte es mich danach an das Max-Planck-Insitiut (MPI) für terrestrische Mikrobiologie (nein, es gibt es leider – noch? – kein MPI für extraterrestrische Mikrobiologie). Mir bot sich die Möglichkeit auf einem damals brandneuen Gebiet zu promovieren, der Analyse mikrobieller Lebensgemeinschaften mithilfe molekularbiologischer Methoden inklusive Genom Sequenzierungen.

Als Unix-Freak & Post-Doc durch die New Economy                                                                                                

Die Verarbeitung und Analyse der Daten im letzten Drittel der Promotion erforderte von mir u.a. die Implementierung von leistungsstarken Unix-Rechnern zu Netzwerkzwecken am MPI. Wie sich herausstellte war dieses Wissen wenig verbreitet, mit Hilfe eines Kollegen haben wir jedoch die Planung des Netzwerks erstellt. Als Post-Doc habe ich die Kollegen in das Netzwerk eingearbeitet. Dann stürzte ich mich ins Berufsleben mit zahlreichen Bewerbungen, meist nicht vom Erfolg gekrönt, denn zu der Zeit wurden nur 23-jährige Spezialisten mit fünf Jahren Auslandserfahrung gesucht. Zu dieser Zeit kam das Internet in Schwung und ich beschloss, meine fachliche Expertise als Biologe und Unix-Freak um die digitale Transformation zu erweitern. Dazu absolvierte ich eine Weiterbildung zum Fachredakteur für elektronische Medien, die mich zu einer der ersten Internet-Suchmaschinen führte, bei denen ich als Webmaster, Internet-Developer und Operations-Manager inclusive IPO (Börsengang) der Firma vollends in die digitale Welt abtauchte. Damals hieß das „New Economy“ und boomte wie verrückt, zumindest für drei Jahre, bis dann die „Internet-Blase“ platzte und ich statt Leute einstellen zu können, jetzt nur noch Entlassungsgespräche führen „durfte“. Mir wurde klar, dass wir bei aller Anstrengung die nun kommenden „dürren“ Jahre nicht überleben würden, also galt es weiter zu ziehen. Nach intensiven Bewerbungsaktivitäten passierte: nichts. Aber nach einiger Zeit erhielt ich mehrere interessante Job-Angebote. Daraus habe ich gelernt, dass es sich lohnt hartnäckig zu bleiben und positiv zu denken.

Entscheidung für Bayer

In Absprache mit meiner Familie habe ich mich dann zwischen all den Angeboten für Bayer entschieden. Besonders der attraktive Standort des global aktiven, traditions- und erfolgreichen Unternehmens sowie der spannenden Aufgabe haben zu dieser Wahl geführt. Zum Start im Jahr 2002 galt es die während der Sturm-und-Drang-Phase gewachsene, um nicht zu sagen „gewucherte“ globale Serverlandschaft zu konsolidieren. In diesem Projekt lernte ich die globale IT-Landscape von Bayer und viele nette Kollegen/innen kennen.

Als nächste Herausforderung beschäftigte ich mich  mit dem Carve-Out unserer Chemiesparte. Als globaler Projektleiter für das Applikation-Hosting standen meine Projektleiterkollegen der weiteren Gewerke und ich vor der Aufgabe, eine über Jahre gewachsene Applikationslandschaft während des laufenden Betriebes zu trennen – und der neuen Firma Lanxess die bestmöglichen Startbedingungen zu verschaffen. Bei diesem Projekt habe ich insbesondere gelernt, nicht nur meinen Kollegen zu vertrauen, sondern auch mir selbst. Selbst wenn alles logisch durchdacht und analysiert ist, höre auch (aber nicht nur) auf dein Bauchgefühl.

So wollten wir in zwölf Monaten fertig sein, aber alle Planungen zeigten mir, dass wir länger brauchen werden, da alle Projektbeteiligten zu unterschiedlichen Ergebnissen in unseren Planungsanalysen kamen. Ein solch umfangreichess Vorhaben hatten wir noch nie gemacht und auch Beratungsfirmen konnten uns keine überzeugende Blaupause vorlegen, wie wir am besten vorgehen sollten. Bei genauer Betrachtung meiner Planung stellte ich fest, dass ich in Szenarien geplant hatte – best case – mid case – worst case. Ich entschied mich für den mid case, da die Eintrittswahrscheinlichkeit am größten war Ich war dann sehr positiv überrascht, dass man mich zwar kontinuierlich vor Herausforderungen stellte, ob es nicht doch schneller ginge, man mir aber zuhörte und letztlich doch vertraute. Wir waren dann tatsächlich alle zusammen nach 18 Monaten fertig und es war ein wirklich tolles Gefühl den erfolgreichen Start von Lanxess miterleben zu dürfen!

Mein „gebrochener Lebenslauf“ = meine Chance

Ich habe in den folgenden Jahren bei Bayer in verschiedenen Positionen Projekt-, Produkt-, Programm- und Portfoliomanagement gemacht, konnte in der Bioinformatik unsere Krebs- und Herz-Kreislaufforschung im Bereich der Genomforschung unterstützen und bin seit 2015 in unserem Innovationsbereich aktiv.

Mich fasziniert immer wieder, wie facettenreich dieses Unternehmen ist, und welche Möglichkeiten Bayer den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet. Die technologische Entwicklung schreitet immer schneller voran und es ist unglaublich spannend, diese bei Bayer mit zu erleben und mit gestalten zu können.

Nun fragt sich der geneigte Leser oder Leserin, der/die es bis hier her schafft: Warum habe ich das alles hier soooo in epischer Breite dargestellt?

Mir liegt am Herzen aufzuzeigen, dass mein „gebrochener Lebenslauf“, ja, so hat man das früher tatsächlich bezeichnet, für mich die Voraussetzung für meine heutigen interessanten Tätigkeiten in der Innovation – an der Schnittstelle zwischen der IT- sowie der Pharma und CropScience Forschungs- und Entwicklungswelt darstellt. „Lebenslanges Lernen“ ist heutzutage weniger denn je eine hohle Phrase, sondern der rasanten Entwicklung unserer Gesellschaft geschuldet. Also wenn ihr euch fragt, wozu ihr eure heutige Ausbildung morgen noch brauchen könnt, dann kann Bayer euch eine gute Antwort darauf geben.

Hier arbeiten Menschen mit verschiedensten Ausbildungen aus unterschiedlichen Kulturen in globalen und lokalen Teams an den großen Herausforderungen unserer Zeit: Aging Population, exponential technology development, Genomics, mobility, internet of things, imaging, analytics, machine learning, ai, social media, cloud services und vieles mehr.

Findet es selbst heraus! Wir freuen uns auf Eure Ideen!

This post is also available in: Englisch

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