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Startseite » Fachgebiete » Naturwissenschaften » Stefan – Bayers Gewinner von „Blind Applying“ – über sein Praktikum bei Bayer Business Consulting

Stefan – Bayers Gewinner von „Blind Applying“ – über sein Praktikum bei Bayer Business Consulting

Kurz vorgestellt

Herzlich Willkommen auf meinem Blog zu meinem dreimonatigen „Blind Applying“-Praktikum bei Bayer Business Consulting (BC). Ich heiße Stefan und schreibe diesen Blog, um Euch Einblicke in den Tagesablauf eines Beraters und in den Bayer-Konzern zu geben. Als Erstes möchte ich mich vorstellen und beschreiben, wie ich Praktikant bei Bayer BC wurde.

Ich bin in Gütersloh geboren. Nach dem Abitur begann ich ein Chemiestudium an der RWTH Aachen, das ich im Sommer 2012 als Bachelor of Science abschloss. Im Anschluss an ein Forschungsprojekt an der Emory University in Atlanta, USA, kehrte ich zur RWTH Aachen für meinen Master in Chemie zurück. Vergangenen Herbst absolvierte ich erfolgreich ein dreimonatiges Forschungspraktikum an der University of York in Großbritannien. Diesen Sommer fange ich dann mit meiner Masterarbeit an, die ich in einem führenden Konzern der Spezialchemie in Deutschland schreiben werde.

Noch kurioser als mein Lebenslauf ist wahrscheinlich die Art, wie ich zu dem Praktikum kam. Über einen Freund bei Facebook habe ich zum ersten Mal von der „Blind Applying“-Kampagne gehört. Die Idee, sich mit nur einem Lebenslauf und ohne Anschreiben für viele verschiedene Praktika zu bewerben, gefiel mir sehr und ich wollte mitmachen. Als der Bewerbungsprozess begann, war ich noch an der Universität in York. Die Zeit verging und ich dachte jeden Tag daran, dass ich mich noch bewerben wollte. Es waren aber noch so viele andere Dinge zu tun, dass ich es vergaß. Drei Stunden, bevor die Bewerbungsfrist endete, versuchte ich schließlich, meinen Lebenslauf hochzuladen. Der Server funktionierte in dem Moment nicht richtig (welch Überraschung ;-)). Deshalb meine ich wirklich: „versuchte“, ihn hochzuladen. Nachdem ich fünf Minuten verzweifelt versucht hatte, meine PDF-Datei in das System zu bringen, klopften ein paar Kollegen an die Tür und fragten, ob ich mit ihnen ein Feierabendbier in der Stadt trinken wolle. Was für eine schwere Entscheidung! Einerseits der Gedanke an gute Gespräche mit Freunden in einem der unzähligen Pubs in York, andererseits würde es bedeuten, dass ich mich überhaupt nicht mehr für das Projekt bewerben könnte. Ich dachte mir, dass sich bestimmt eine Menge Leute dafür bewerben würden und die Chancen für einen Praktikumsplatz wirklich gering sind, sodass ich fast mit meinen Freunden in die Stadt ging. Zum Glück erzählte ich ihnen von dem Bewerbungsprozess und dass ich es gerne noch ein paar Mal versuchen wollte. Deshalb sagte ich ihnen, sie sollen ohne mich gehen und ich würde eventuell später nachkommen.

Da war ich nun, zurück an meinem Notebook. Den Lebenslauf konnte ich erfolgreich hochladen und ein paar Wochen später kam die Antwort, dass Bayer mit mir reden wolle. Was für eine große Überraschung. Ich kann gar nicht beschreiben, wie glücklich ich war und froh, dass ich das Hochladen meines Lebenslaufs nicht aufgegeben hatte. Nach zwei positiven Gesprächen bei Bayer wurde mir das Praktikum angeboten.

Wie die Zeit vergeht …

Stefan (l.) mit Philipp Aschmann

Wow, die Zeit während des Praktikums bei BC ging wirklich schnell vorbei. Wenn ich die gesamte Zeit mit nur drei Worten beschreiben müsste, würde ich diese wählen: aufregend, interessant, toll.

Mein erstes Projekt war ein Strategieprojekt für Bayer HealthCare. Wie erwartet gab es sehr viel zu tun, doch wichtiger ist noch: Es machte sehr viel Spaß. Ich kann hier natürlich keine Details des Projekts verraten. Aber ich kann sagen, dass das Projekt sehr anspruchsvoll und zugleich bereichernd war. Obwohl ich „nur“ ein Praktikant war, wurde ich voll in das Projekt integriert. Eine meiner Aufgaben war, das Team bei der Organisation von Workshops zu unterstützen. Unser Ziel war es, aktuelle Nachfrage innerhalb des konkreten Projektbereichs zu messen, an dem wir arbeiteten. Auf dieser Basis konnten wir eine Strategie maßschneidern, um auch die schwierigsten Herausforderungen der nächsten Jahre bewältigen zu können.

Von Anfang an fühlte ich mich als Teil des Teams. Nach einem herzlichen Empfang am ersten Tag nahm ich an zahlreichen Onboarding-Gesprächen teil. Diese sollten mir die Arbeit erleichtern und ich konnte die Arbeitskultur und -atmosphäre bei Bayer kennen lernen. Die ganze Onboarding-Woche war sehr gut organisiert und stellte für den Praktikumsstart eine große Unterstützung dar.

Während dieser Woche erzählten mir viele Kollegen, dass der Mai wahrscheinlich einer der besten Monate sei, um bei BC anzufangen. Ihr fragt Euch, warum? Kann ich Euch sagen. Das so genannte „Spring Camp“ wird jedes Jahr im Mai für alle Mitarbeiter von BC weltweit veranstaltet. Es ist eine tolle Möglichkeit, die Kollegen aus Nordamerika, APAC und unserem neuen Büro in LATAM persönlich kennen zu lernen. Das Event startete mit einer Stadtrallye durch Köln. Das Abendessen und die anschließende Party im Mediapark waren großartig. Am nächsten Tag hielt Kemal Malik (Vorstandsmitglied der Bayer AG und für den Bereich Innovation) eine sehr motivierende Ansprache über Innovationen innerhalb des Konzerns. Die Veranstaltung wurde mit einem Gruppenwettbewerb abgerundet, in dem verschiedene innovationsbezogene Themen bearbeitet wurden.

Jetzt heißt es Abschied nehmen…

Als ich den Computer hochfahre, zwei Passwörter eingebe, schnell die E-Mails abrufe und den morgendlichen Kaffee trinke, fällt mir auf: Das ist schon mein letzter Tag. Drei Monate sind vorbei, eine großartige Zeit. Meine Gedanken kreisen um die zwei Projekte, an denen ich gearbeitet habe, um die neuen Erfahrungen in der Beratung und besonders um die neu geschlossenen Freundschaften. Ich habe Euch schon von der tollen Arbeitsatmosphäre und dem Teamgeist bei BC erzählt. Wie ihr Euch vorstellen könnt, ist ein Abschied von so einem freundlichen Umfeld immer sehr traurig. Aber anstatt Trübsal zu blasen, gehe ich lieber die zwei Projekte nochmal in Gedanken durch. So kann ich Euch einen genaueren Einblick in die Arbeit eines Beraters bei BC zu geben.

Wie schon erwähnt, war das erste Projekt ein Strategieprojekt für Bayer HealthCare. Genauer gesagt sollte das Projekt eine IT-Strategie definieren, um eine weltführende F&E zu ermöglichen. Neben der Organisation und Durchführung der Workshops war ich verantwortlich für die Vor- und Nachbereitung von Management-Interviews und die wöchentlichen Teambesprechungen.

Bei dem zweiten Projekt ging es um die Definition der globalen Innovationsstrategie von Bayer. Im Gegensatz zum ersten Projekt hatte dieses erst angefangen. Hier stand im Vordergrund, einen genauen Projektumfang zu definieren und den aktuellen Stand zu überprüfen.

Die Arbeit an zwei verschiedenen Projekten mit unterschiedlichen Projektfortschritten war sehr spannend. Dadurch lernte ich viele wichtige Aspekte eines Beratungsprojekts kennen. Wegen dieser interessanten Einblicke, der steilen Lernkurve und dem großartigen Teamgeist bin ich der festen Überzeugung, dass BC ein wunderbares Arbeitsumfeld ist. Kannst Du Dir vorstellen, in die firmeninterne Beratung einzusteigen? Wenn ja, solltest Du Dich bei BC bewerben 😉

Abschließend möchte ich ein großes Dankeschön an alle BC-Kollegen und an das Team von „Blind Applying” aussprechen, die mir diese unglaublich bereichernde Erfahrung ermöglicht haben!

 

Dieser Artikel wurde von Stefan geschrieben. Auf diesem Blog schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen.

 

This post is also available in: Englisch

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