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Studienabbruch – Plan B?

Studienabbruch – Plan B?

Hallo! 🙂 Mein Name ist Fedor von Bock, ich bin 20 Jahre alt. Ich komme aus Köln, bin dort zur Schule gegangen und habe im Jahr 2016 mein Abitur gemacht. Derzeit absolviere ich mein zweites Ausbildungsjahr im dualen Studiengang Wirtschaftsinformatik (WIN) bei der Bayer AG. Bevor ich begonnen habe bei Bayer zu studieren, absolvierte ich den gleichen Studiengang bereits ein Semester lang bei einem anderen Unternehmen. Wie ich schlussendlich hier gelandet bin, möchte ich Euch gerne berichten.

Aufgrund der informationstechnischen Natur des Studiengangs, für den ich mich entschieden hatte, kam mir Bayer als potenzieller Arbeitgeber in meiner ersten Bewerbungsphase um einen dualen Studienplatz gar nicht in den Sinn. Ich bewarb mich nahezu ausschließlich bei bekannten IT-Unternehmen. Schließlich entschied ich mich für ein großes deutsches Telekommunikationsunternehmen, welches zwar auch einen Standort in Köln hat, mich jedoch in Aachen einsetzte.

Eine Wohnung war schnell gefunden und der Umzug verlief problemlos. Schnell fand ich neue Freunde und traf auch ehemalige Mitschüler, die nun in Aachen studierten.  Doch so gut mir das Leben in der Stadt auch gefiel und ich die gewonnene Unabhängigkeit genoss, so unzufrieden und unglücklich war ich mit meinem ehemaligen Arbeitgeber. Meine Mitarbeiter in der Abteilung befanden sich meist im Außeneinsatz und kamen nur in Ausnahmefällen ins Büro. Da sie sich während meiner Zeit dort mit einem schon mehrere Jahre andauernden Projekt beschäftigten, konnte ich aufgrund mangelnder zeitlicher Ressourcen seitens meiner  Ex-Kollegen und aufgrund mangelnden Knowhows meinerseits nicht in die Arbeit der Abteilung involviert werden. Mir wurden also nur sehr wenige Aufgaben zugeteilt und viele Ansprechpartner, bei denen ich nach mehr Arbeitsaufträgen hätte fragen können, gab es auch nicht. Ich bemerkte, wie mich diese Situation zunehmend belastete und dass mich diese Umstände beruflich nicht weiterbrachten.

Der Studienabbruch

Nach drei Monaten begann ich mir ernsthafte Gedanken über eine Kündigung zu machen.
Ich holte mir Meinungen von Familie, Freunden und Bekannten ein. Manche rieten mir aufgrund der hervorragenden Perspektiven, die sich mir nach Abschluss dieses dualen Studienganges böten, dringend zu bleiben. Manche rieten mir nicht auf andere zu hören, sondern das zu tun, was ich für richtig hielt und was mich wahrscheinlich im Endeffekt glücklicher machen würde. Zeitgleich begann ich mich mit diversen Ansprechpartnern innerhalb des Unternehmens diesbezüglich auseinanderzusetzen. Es war eine sehr schwierige Entscheidungsfindung und auch eine sehr komplizierte Zeit für mich – mit vielen hitzigen Diskussionen, auch innerhalb der Familie. Je mehr ich jedoch darüber nachdachte, desto klarer wurde mir, dass ich ohne eine Veränderung der beruflichen Situation bei meinem damaligen Arbeitgeber nicht glücklich werden würde.
Schließlich wurde ich von der Ausbildungsleitung des Unternehmens zu einem Vier-Augen-Gespräch eingeladen. Dass sich diese Zeit für mich genommen und mir diese Möglichkeit geboten wurde, schätze ich immer noch sehr, doch die mir dargebotene Alternative den Studiengang zu wechseln, war für mich keine wirkliche Option. Also kündigte ich innerhalb der Probezeit und kurz vor Abschluss des ersten Semesters. Damit gingen auch die Kündigung meines Mietverhältnisses und der Wiedereinzug zu Hause einher.

Die Zeit danach

Die Frage „Was nun?“ beschäftigte mich nun besonders und wurde mir auch von vielen Personen mit immer zunehmender Ernsthaftigkeit und Besorgnis gestellt. Denn so intensiv ich mich mit der Frage beschäftigt hatte, ob ich kündigen sollte und ich mich auf die eigentlich anstehenden Prüfungen vorbereitet hatte, so wenig Zeit hatte ich in die Ausarbeitung eines „Plan B“  investiert. Bis zum Beginn des Sommersemesters waren es nur noch wenige Monate. Ein erneutes duales Studium stand für mich aufgrund der sehr negativen gesammelten Erfahrungen eigentlich außer Frage. Somit bewarb ich mich an vielen Universitäten in NRW um einen Studienplatz in diversen interessant klingenden Studiengängen und nahm einen Minijob an. Einzig und allein aufgrund der Bitte meines Vaters, schaute ich mich auf der „Stuzubi“-Ausbildungsmesse in Köln nach Alternativen um. Dort präsentierten sich zahlreiche Universitäten, Fachhochschulen und Unternehmen an ihren Ständen. Ich verbrachte einige Stunden auf der Messe und kam in Kontakt mit vielen Vertretern von diversen Institutionen. Einige luden mich zu ihrem in den kommenden Wochen stattfindenden „Tag der offenen Tür“ ein. So auch die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch-Gladbach.

Mein Wechsel zu Bayer

Auf der sich an die Informationsveranstaltung anschließende sogenannten „Unternehmensmesse“ waren einige Firmen vertreten, die in Kooperation mit der FHDW ein duales Studium anbieten. Beim Rundgang fiel mir dann sofort Bayer als großes, bekanntes, regional ansässiges und einen guten Ruf genießendes Unternehmen auf. Ich unterhielt mich mit den beiden anwesenden, sehr aufgeschlossenen Absolventen des MIBS- und des WIN-Programmes. Erst zu diesem Zeitpunkt erfuhr ich, dass Bayer auch ein Wirtschaftsinformatik-Studium anbietet. Ich war auf Anhieb sehr angetan und berichtete von meinen vormaligen Erfahrungen und meines daraus resultierenden eigentlichen Unwillen, wiederum ein duales Studium anzufangen. Doch die beiden Alumni erzählten durchweg Positives von ihrem Arbeitgeber und davon, dass es Gang und Gäbe sei, die Abteilung  im Verlauf des Studiums regelmäßig zu wechseln – was für mich ein wichtiges Argument pro Bayer war. Als ich wieder zu Hause war, googelte ich nach weiteren Erfahrungsberichten von ehemaligen und aktuellen dualen Studenten und Azubis bei Bayer, insbesondere in Bezug auf das WIN-Programm.
Die für mich klar auf der Hand liegenden Vorzüge eines dualen Studiums in Kombination mit den sehr positiven Berichten der Studenten auf der Messe und im Internet haben mich wieder dazu bewegen können, mich um einen dualen Studienplatz zu bewerben. Der Bewerbungsprozess verlief glücklicherweise (auch weil es eigentlich schon sehr spät war, um sich noch auf einen dualen Studienplatz zu bewerben) sehr schnell – und erfolgreich. Nach reiflicher Überlegung nahm ich Bayers Vertragsangebot an und lehnte alle „regulären“ Studienplätze ab.

Wie hat sich mein Studienabbruch bewährt?

Heute bin ich in meinem vierten Abteilungseinsatz und fühl(t)e mich in jeder Abteilung – und somit im gesamten Bayer-Konzern – wohl. Diese Wohlfühl-Atmosphäre begleitete mich auch während meines aufregenden und unvergesslichen Auslandseinsatzes am Bayer-Standort in Barcelona, der gerade hinter mir liegt. Die Aufgaben, die man in den verschiedenen Abteilungen zugeteilt bekommt, sind sehr divers und interessant, sodass man schon in kurzer Zeit mit vielen Prozessen innerhalb von Bayer in Berührung kommt. In meinen bisherigen Einsätzen waren stets hilfsbereite Kollegen anwesend, an die ich mich bei Fragen wenden konnte. Darüber hinaus gefällt mir, dass man auf der organisatorischen Seite gleich drei Ansprechpartnerinnen hat, die sich immer Zeit nehmen, um jemandem bei seinen Anliegen weiterzuhelfen. Die Verzahnung zwischen BWL und IT ist sowohl in der FHDW als auch im Betrieb merklich, sodass man ein breites Wissen und einen großen Erfahrungsschatz in beiden Gebieten sammelt. Die beruflichen Perspektiven, welche sich einem damit gerade in einem so großen Unternehmen wie Bayer eröffnen, sind nahezu grenzenlos.

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