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Studium? Muss nicht immer sein.
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Studium? Muss nicht immer sein.

Ich heiße Liya und mache gerade im zweiten Lehrjahr meine Ausbildung zur Pharmakantin. Die Entscheidung, mein Studium abzubrechen und mich bei Bayer für eine Ausbildung als Pharmakantin zu bewerben, ist mir nicht leichtgefallen. Aber heute, zwei Jahre später, weiß ich ganz genau, dass es die richtige war.

Wie viele Abiturienten habe auch ich gedacht, ich sollte nach der Schule studieren gehen. Weil ich bereits Praktika im Bereich der Pharmakologie gemacht habe und mich besonders für Biologie und Chemie interessiere, habe ich mich für ein Studium der pharmazeutischen Chemie eingeschrieben. Jedoch merkte ich schnell, dass es deutlich theorielastiger ist, als ich erwartet habe und aus der Schule gewohnt war. Kurz gesagt: Ich habe mich dort etwas verloren gefühlt.

Egal wer du bist – jeder kann etwas verbessern!

Trotzdem interessierte ich mich sehr für Chemie, Biologie und für Arzneimittel, ihre Herstellung und Wirkungsweise, weshalb ich mich schließlich entschied, die Ausbildung zur Pharmakantin zu machen. Nun bin ich am Ende des zweiten Lehrjahres und kann sagen, mein Interesse ist jetzt sogar noch größer. Ich hätte nie gedacht, wie viele Faktoren es gibt und wie viele Möglichkeiten, unterschiedliche Arzneimittel herzustellen. Außerdem werden alle Verfahren stets verbessert und man kann sich selbst mit einbringen und Verbesserungsvorschläge machen, wenn man merkt: „Moment mal, so würde das doch viel leichter und schneller gehen!“. Ob man jetzt ein Azubi, ausgelernter Pharmakant, oder Meister ist: Jeder kann etwas verbessern und wird angehört!

Am Anfang der Ausbildung habe ich außerdem gemerkt, wie toll der Zusammenhalt im Team ist. Wir sind eine kleine Klasse von zwölf Leuten und verstehen uns alle richtig gut. Wir helfen uns immer gegenseitig. Auch zu den anderen Jahrgängen der Pharmakanten haben wir einen guten Kontakt und die höheren Jahrgänge helfen aus, wenn die Jüngeren mal Fragen haben. Zudem haben wir natürlich auch unsere Ausbilder, unsere Lehrer in der Berufsschule und unsere Ansprechpartner in den Betrieben. Niemand ist auf sich allein gestellt – bei Problemen wird dir immer geholfen.

 

Was du lernst, kannst du direkt anwenden

Was mir besonders gefällt ist die Tatsache, dass ich das, was ich in der Berufsschule als Theorie erlerne, in den Betrieben auch in der Praxis sehe. Eine Skizze einer Anlage mit ihren Einzelteilen zu beschriften ist eine Sache, aber diese Anlage arbeiten zu sehen und steuern zu können eine ganz andere. Dazu sei noch gesagt: Die meisten kennen den Beruf eines Pharmakanten nicht richtig und denken direkt an Apotheken. Das ist ein häufiges Missverständnis. Als Pharmakant/in stellt man Arzneimittel her, im kleinen Rahmen im Labor, aber auch im großen Rahmen in der Produktion – und da bedient man große technische Anlagen und ist dabei zum Beispiel für die Änderung der Parameter zur Verpressung von Tabletten verantwortlich. Man führt aber auch Analysen im Labor durch und kontrolliert die Arzneimittel auf ihre Qualität.

Die ganze Ausbildung über bist Du auch nicht nur immer in einem Betrieb, sondern man durchläuft alle möglichen Betriebe und Abteilungen und sieht unterschiedliche Facetten des Berufsbildes und was es alles braucht, bis ein Arzneimittel von einem einfachen Pulver/Wirkstoff zu einem fertig verpackten Medikament wird.

Nach der Ausbildung ist noch lange nicht Schluss

Nun werde ich bald die Ausbildung abgeschlossen haben und da fragt man sich immer: „Was jetzt? Soll ich mich weiterbilden? Oder erstmal einfach arbeiten?“ Ich kann offen sagen, dass ich noch nicht genau weiß, wie und wann ich mich fortbilden will – aber ich weiß, dass ich bei Bayer eine Vielzahl an Möglichkeiten habe, die auch unterstützt werden. Vielleicht mache ich meinen Meister, vielleicht werde ich selbst zur Ausbilderin, ich könnte sogar nebenbei noch studieren. Das liegt alles noch in der Zukunft. Aber ich freue mich darauf!

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