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Startseite » Fachgebiete » IT » Teil 2: IT und Pharmazie – Gar nicht so abwegig wie man denkt

Teil 2: IT und Pharmazie – Gar nicht so abwegig wie man denkt

Studienbeginn

Anfang Oktober 2009 fing das ersehnte Studium an. Die erste Woche im Betrieb verlief sehr entspannt. Der Jahrgang konnte sich durch verschiedene Übungen und Spiele näher kennenlernen, was der Kommunikation und dem Zusammenhalt sehr gut tat. Wir verbrachten ein paar Tage in einer Jugendbildungsstätte in Blossin (Brandenburg) und konnten uns so alle noch besser kennenlernen. Zusammen hatten wir eine lustige Zeit und konnten uns gut auf die noch vor uns liegenden drei Jahre vorbereiten, indem vor allem auf Teamarbeit und Kommunikation Wert gelegt wurde; zwei Kompetenzen, die im Informatikstudium sehr wichtig sind.

Nach der Einführungswoche ging das eigentliche Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Recht so richtig los. Nun war es an der Zeit, zum ersten Mal den Klassenraum der Uni zu betreten. Ihr habt richtig gelesen, es gibt keine riesigen Hörsäle mit über 300 Studenten, welche versuchen, in der letzten Reihe noch ein paar Wörter aufzuschnappen. Meine Aufgabe war es lediglich, mir 32 neue Namen zu merken, na gut zwei davon kannte ich schon, weil diese auch bei Bayer HealthCare Informatik studieren.

Das Studium am Fachbereich II, welches für das duale Studium zuständig ist, lässt sich eher mit Schule als mit Universität vergleichen, was ich als großen Vorteil ansehe. Durch die geringe Anzahl der Kommilitonen entsteht ein gemeinschaftlicheres Gefühl und auch das Lernen hat, wie ich finde, mehr Qualität. Es gibt, wie in der Schule, einen fest vorgegebenen Stundenplan, nur im fünften und sechsten Semester kann man bei zwei Fächern wählen. Thematisch werden eigentlich alle wichtigen Themen abgearbeitet, so dass man durch die festgelegten Fächer trotzdem keinen Nachteil hat. (Natürlich gibt es auch nicht nur positives zu berichten. Die Dozenten an der HWR lassen sich von ihrer Kompetenz sicher nicht mit Professoren am MIT vergleichen, aber mit dieser Erwartung sollte man auch nicht rangehen. Mit 90% der Dozenten war ich recht zufrieden und schließlich kommt es ja auch darauf an, was man aus gewissen Situationen macht. ) Ich weiß nicht ob es an der Fachrichtung Informatik und dem Klischee der eher nachtaktiven Informatiker liegt, aber bis jetzt waren alle Stundenpläne zeitlich sehr angenehm. Natürlich gibt es ab und zu ein paar frühe Unterrichtsstunden oder Samstagsunterricht, jedoch ist das eher die Seltenheit. Für meinen Geschmack war die Stundenplanaufteilung fast immer perfekt. Nach jeder Entspannung folgt natürlich auch der Stress. In den meist 12 Wochen langen Uniphasen ist die letzte Woche die Klausurwoche, manche werden auch schon eine Woche früher geschrieben.

Die erste Praxisphase

Bekanntlich folgt nach der Theorie die Praxis, auch im dualen Studium ist dies der Fall. Obwohl mein Ausbildungsvertrag unter BHC läuft, finden die Praxisphasen für angehende Informatiker gewöhnlich bei der Servicegesellschaft Bayer Business Services (BBS) statt. Ich kann mich noch gut an meine erste Praxisphase erinnern. Ich betrat das riesige Betriebsgelände und war erst voller Hoffnung, das Büro meines Praxisbetreuers schnell zu finden. Doch durch baubedingte Sperrungen konnte ich den Haupteingang der Abteilung nicht betreten. Doch nach einigen Minuten Suche und einem Anruf empfing mich das Team freundlich und zeigte mir meinen vorerst neuen Arbeitsplatz. Der Tag startete gleich, wie jeden Montag in dieser Abteilung, mit einem Teammeeting, um die wichtigsten Punkte für die Woche festzuhalten. Dies war doch schon etwas völlig anderes als die bisher bekannte Schulzeit.

Vor Beginn der Praxisphase hatte ich noch eine gewisse Skepsis, was die Art der mich zu erwartenden Aufgaben betrifft. Ich hatte die Befürchtung, dass meine Arbeit in einer Abteilung eher wie eine Beschäftigungstherapie für Praktikanten behandelt wird und man dem Chef die Kaffeetasse hinterhertragen darf. Das ist jedoch weit gefehlt. Bisher habe ich mich in absolut jeder Praxisphase in das Team integriert gefühlt. Mir wurden Aufgaben zugetragen, welche nicht nur mir einen nennenswerten Vorteil bringen, indem ich viel Wissen aus der Uni anwenden konnte oder auch vollkommen neue Themen kennenlernte. Auch die jeweiligen Abteilungen konnten die Lösungen meiner Aufgaben nutzen. Dies gab mir jedes Mal das Gefühl, auch als Mitarbeiter ernst genommen zu werden. Auch wenn sich vielleicht nicht immer jeder Betreuer intensiv Zeit für Probleme oder Fragen nehmen konnte, so waren mir Kollegen der Abteilungen hilfreich und standen mir bei Fragen gerne mit Rat zur Seite.

Leverkusen

Nachdem das erste Semester wie im Flug vorbeigegangen war, erwartete mich in meiner zweiten Praxisphase ein „Special“. Mir wurde angeboten, den Hauptsitz der BBS in Leverkusen für ein paar Wochen zu besuchen, um dort die Kollegen aus dem Bereich Technical Solutions & Standards zu unterstützen. Zusammen mit zwei anderen Kommilitonen war ich in einem Hotel im Herzen des schönen Leverkusener Stadtteils Wiesdorf untergebracht.

Eigentlich bin ich nicht so ein ausgiebiger Frühstücksgenießer, doch dort war das Frühstück jeden Morgen vom Feinsten. Am ersten Tag bestand mein Arbeitsweg noch aus einem Fußmarsch zum Wiesdorfer Bahnhof, um von da aus mit dem Bus zu meinem Arbeitsplatz zu gelangen. Ein Kollege aus meinem Team war zum Glück aber so freundlich, mir sein Bayer-Fahrrad auszuleihen. Somit konnte ich jeden Morgen mit dem knallroten Gefährt meinen Weg zur Arbeit antreten – daran konnte man sich echt gewöhnen.

Quelle: http://www.leverkusen.com/guide/Bild.php?view=00000000005

Mein Büro teilte ich mir mit zwei Wirtschaftsinformatikern (WIN’s). Die beiden machten auch ein berufsbegleitendes Informatikstudium, welches nebenbei noch eine zweieinhalbjährige Ausbildung zum Fachinformatiker beinhaltet. Mit ihnen machte das Arbeiten sehr viel Spaß, wir konnten uns gegenseitig helfen und beiderseitig von den unterschiedlichen Ausbildungsweisen des Anderen lernen. Auch mein Betreuer kümmerte sich sehr gut um uns und selbst mit dem dortigen Abteilungschef konnte man nett eine Tasse Kaffee in der Küche trinken. Das mit dem Mittagessen hat leider nicht so gut funktioniert, da mein Ausweis anscheinend falsch umgestellt wurde und ich somit als externer Mitarbeiter eingestuft wurde. Das hatte zur Folge, dass ich für ein Mittagessen sehr viel mehr als normal hätte zahlen müssen. Trotzdem hat mir die Arbeit viel Spaß gemacht und auch heute denke ich noch gern an diese Wochen im Jahr 2010 zurück.

2010? Da war doch noch etwas. Richtig…die Fußball-WM. Meine zwei Kommilitonen und ich schauten uns fast jedes Spiel gemeinsam im Außenbereich des hoteleigenen Restaurants an. Dazu ein kühles Kölsch und viel Stimmung durch andere Gäste, somit war jeder Abend ein Erlebnis.

Teil 1 zu diesem Beitrag: http://apps.facebook.com/bayer_blog/archives/2073

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Hinweis zu diesem Beitrag:

Dieser Artikel wurde von Rene Weißer geschrieben. Auf dieser Facebook-Fanpage schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen. Warum wir das machen, findest Du auf unserer Seite über die Facebook-Fanpage.

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