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Startseite » Berufseinsteiger » Teil I – “สวัสดีค่ะ (Sawasdee ka) / Hello / Bonjour / Guten Tag”

Teil I – “สวัสดีค่ะ (Sawasdee ka) / Hello / Bonjour / Guten Tag”

Zunächst einmal möchte ich mich vorstellen: Ich bin Phenwisa Niyamakom und 29 Jahre alt. Ihr könnt mich Phenwisa nennen. Ich weiß, dass mein Familienname durchaus schwer auszusprechen ist. Auf der anderen Seite ist mein Vorname auch nicht so einfach zu merken. Einfacher ist es, wenn Ihr euch die englischen Wörter „Pen“ (wie das Wort „Stift“ in Englisch) und „Visa“ (wie das Wort „Visum“ in Englisch) aneinandergereiht merkt 😉

Ich komme ursprünglich aus Bangkok, der Hauptstadt von Thailand, die in der ausführlichen Bezeichnung wohl den längsten aller Städtenamen trägt:

‘Krung Thep Mahanakhon Amon Rattanakosin Mahintharayutthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udomratchaniwet Mahasathan Amon Phiman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit’

In Thai nennen wir unsere Hauptstadt Krung Thep (oder auch Krung Thep Mahanakhon). In anderen Sprachen ist sie als Bangkok bekannt. Wenn ich über den Namen nachdenke, kommt er mir so lang vor wie meine Reise von Thailand nach Deutschland – nahezu 8700 km.

Meine lange Reise begann vor einem Blatt Papier am schwarzen Brett in der Kasetsart Universität in Bangkok. Es beinhaltete einen „Aufruf zum Antrag eines Stipendiums der Eiffel Stiftung der französischen Regierung“. Obwohl ich keine Sprachkenntnisse in Französisch hatte, habe ich mich einfach beworben, denn es gab ja nichts zu verlieren. Und so fing alles an….

Thailändische Begrüßungsgeste durch “ไหว้” (Waii)

Von Bangkok nach Leverkusen

Ich kam 2008 zu Bayer Technology Services (BTS) 2008 und begann meine Arbeit im Kompetenzcenter „Product Design & Nanotechnology“.

Mein Werdegang begann also in Bangkok (Thailand) und führte über Frankreich nach Leverkusen, Deutschland. Ich graduierte zum Bachelor der Materialwissenschaften an der Kasetsart Universität in Bangkok. Anschließend konnte ich als Stipendiatin der EIFFEL – Stiftung mein Studium in Frankreich fortsetzen. Am Ende graduierte ich zum Master in Ingenieurwissenschaften (Materialwissenschaften & Ingenieurwesen) und in Physik (Nanostrukturen für Mikrosysteme und elektronische Kommunikation) an der PolyTech-Paris Sud Universität in Paris Sud Orsay.

Paris

 

Meine Diplomarbeit schrieb ich dann an der RWTH Aachen, wo ich auch im Anschluss meine Forschung als Doktorandin bis Juni 2008 fortsetzte.

Aachen

Was ich vorher über Bayer wusste

Seit meiner Kindheit verband ich den Namen Bayer mit Aspirin®. Später erfuhr ich aber, dass es bei Bayer um mehr geht, als um Produkte für Healthcare und Crop Science. Ich las einige Artikel und bekam erste Eindrücke an einem Infostand auf einer Jobmesse. Dort erfuhr ich mehr über Bayer Material Science und deren Rolle in der Nanotechnologie. Seitdem habe ich die “Bayer Karriere” Website nicht mehr aus den Augen gelassen, in der Hoffnung, eine offene Stelle in meinem Studienfach Nanotechnologie zu finden.

Wie kommt es, dass ich als Thailänderin für Bayer in Leverkusen arbeite?

Ich hatte schon eine Vorahnung, dass die Jobsuche aufgrund meiner Sprachbarriere schwierig werden könnte. Nach Beendigung meiner Dissertation begann ich sofort mit Bewerbungen in deutschen Industrieunternehmen. Ich entschied mich allerdings bewusst gegen eine rein akademische Laufbahn, da ich mein Wissen praktisch umsetzen wollte. Eine Woche nach meiner Bewerbung auf eine Postdoc Stelle bei BTS wurde ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen und bekam die Möglichkeit, meine Doktorarbeit vor Experten zu präsentieren. Die Vorstellung selbst war ganztägig geplant. Sie bestand aus mehreren Einzelinterviews und einer 45 minütigen Präsentation. Das hörte sich zuerst unangenehm an, verlief aber sehr gut. Es war letztendlich ein effizienter Weg, sich im Rahmen einer Diskussion gegenseitig kennen zu lernen. Es ging den Interviewern auch nicht darum, Wissenslücken bloß zustellen.

Zwei Tage später bekam ich einen Anruf von BTS. Ich wurde eingeladen, als Postdoc an der Erforschung organischer Photovoltaik über eineinhalb Jahre mitzuarbeiten. Am Ende des Projektes steht die unbefristete Einstellung als R&D Projekt Manager inklusive Verantwortung für fortgeschrittene funktionelle Nanomaterialien.

Teil 1: “สวัสดีค่ะ (Sawasdee ka) / Hello / Bonjour / Guten Tag”

Teil 2: Teil II – „Osten trifft auf Westen“

Teil 3: Teil III: Ich und mein Arbeitsalltag bei Bayer

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Hinweis zu diesem Beitrag:

Dieser Artikel wurde von Phenwisa Niyamakom geschrieben. Auf dieser Facebook-Fanpage schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen. Warum wir das machen, findest Du auf unserer Seite über die Facebook-Fanpage.

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