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Startseite » Berufseinsteiger » Teil II – Mein Wechsel von Bayer Crop Science zu Bayer Pharma

Teil II – Mein Wechsel von Bayer Crop Science zu Bayer Pharma

Nach über einem Jahr ist es mal wieder an der Zeit, Neues aus dem Arbeitsleben bei Bayer zu berichten. In der Zwischenzeit hat sich sowohl bei Bayer, als auch bei mir selbst so einiges verändert. Vor vier Monaten bin ich nach dreieinhalb Jahren als Chemiker in der Pflanzenschutz-Forschung bei Bayer CropScience zu Bayer Pharma in die Wirkstoff-Forschung gewechselt. Wahnsinn, wie schnell die Zeit bei CropScience vorbeigerauscht ist. Auch wenn dreieinhalb Jahre kein wahnsinnig langer Zeitraum sind, war es eine sehr spannende und intensive Zeit.

Dr. Carl Nising

Mit dem jetzt erfolgten Wechsel ist für mich ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen. Während vor 20 Jahren alle großen Chemie- und Pharmafirmen Forschung im Bereich Pharma und Pflanzenschutz parallel betrieben, ist Bayer damit heute die große Ausnahme. Durch spin-offs und Verkäufe sind die meisten Pflanzenschutzfirmen heute eigenständig und dementsprechend gibt es leider recht wenig Austausch zwischen den Bereichen. Dabei ist so ein Wechsel zwischen den beiden Welten aus Forschersicht eine echte Bereicherung und Herausforderung. Während die chemischen Methoden in vielen Fällen noch vergleichbar sind, sind der medizinische bzw. pharmakologische Hintergrund und damit auch die verwendeten Fachbegriffe komplett anders. Da ich auch bei Pharma als Laborleiter in der chemischen Forschung arbeite und von Anfang an ein Projekt betreue, war es sozusagen ein Sprung ins kalte Wasser. Eine andere Herausforderung ist die Logistik: Durch den Wechsel in einen anderen Teilkonzern konnte ich Dinge wie Computer, Zulassungen und Werksausweis nicht mitnehmen und musste alles neu beantragen. Da das in einer so großen Firma wie Bayer nicht immer alles auf Anhieb klappt, waren die ersten ein bis zwei Wochen manchmal etwas frustrierend. Allerdings muss ich dazu sagen, dass es in allen Bereichen viele hilfsbereite Kollegen gibt, die einem gerade am Anfang mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das zeigt sich auch im Alltag: Sowohl bei CropScience als auch bei Pharma hatte und habe ich das Glück, mit vielen erfahrenen und netten Kollegen bei Projekten zusammenzuarbeiten, von denen man sehr viel lernen kann.

Wenn ich mich nach vier Monaten frage, was denn die größten Unterschiede in der Forschung sind, dann hat die Pflanzenschutz-Forschung den großen Vorteil, dass man neue Verbindungen direkt am „Patienten“, also zum Beispiel der Pflanze ausprobieren kann. Das ist natürlich in der Pharmaforschung undenkbar, deshalb muss man hier in der frühen Phase mit Modellen wie zum Beispiel Zelltests arbeiten. Ein weiterer großer Unterschied ist, dass im Pflanzenschutz Wirkstoffe gegen die meisten Krankheiten, Insekten oder Unkräuter existieren. Hier geht es dann darum, Innovationen hinsichtlich Aufwandmenge, Sicherheit oder Pflanzenkompatibilität zu identifizieren. Im Pharmabereich hingegen gibt es viele Krankheiten, die bisher kaum oder gar nicht therapierbar sind. Auch was die Produktionsmengen pro Jahr angeht, sind die Unterschiede riesig. Während man im Pflanzenschutz normalerweise Handelsprodukte im Multi-Tonnen-Maßstab herstellt, reichen im Pharmabereich manchmal einige Kilogramm bereits aus, mit allen möglichen Konsequenzen für die verwendbare Chemie. Soviel zu den ersten Eindrücken, ich bin schon sehr auf die nächsten Monate gespannt. Demnächst gibt’s dann weitere Details.

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Hinweis zu diesem Beitrag:

Dieser Artikel wurde von Dr. Carl Nising geschrieben. Auf dieser Facebook-Fanpage schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen. Warum wir das machen, findest Du auf unserer Seite über die Facebook-Fanpage.

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