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Trainee im globalen Supply Chain Management bei Bayer

Trainee im globalen Supply Chain Management bei Bayer

Mein Name ist Melanie Kakies und ich absolviere das globale Traineeprogramm für Supply Chain Management bei Bayer. In diesem Blog möchte ich Euch einen Einblick in das Programm geben: Wie ist das Programm aufgebaut? Welche Aufgaben konnte ich bei meinen Einsätzen übernehmen? Und wie sehe ich persönlich das Programm als Einstieg bei Bayer?

Gegen Ende meines Masterstudiums „Supply Chain Management und Transport“ stand für mich fest, dass mein Einstieg in die Berufswelt in eben dieser Spezialisierung erfolgen sollte. Allerdings waren die Studieninhalte breit gefächert und ich bin mit vielen verschiedenen Aspekten dieses Fachgebiets in Berührung gekommen, sodass ich mir nicht sicher war, welchen konkreten Job ich mir für meinen Einstieg ins Berufsleben vorstellte. Daher bot sich ein Traineeprogramm, bei dem ich das Supply Chain aus verschiedenen Perspektiven kennenlernen konnte, als perfekte Gelegenheit um herauszufinden wie mein Traumjob aussehen soll.

Bewerbung & Einstieg ins Programm

Meine Bewerbung erfolgte online über das globale Karriereportal von Bayer. Nach erster Selektion seitens Bayer folgte ein Telefoninterview mit einem Senior Supply Chain Manager von Bayer und einem HR-Mitarbeiter. Hierbei ging es darum, einen Eindruck über meine Fachkenntnisse aus der Uni-Ausbildung sowie aus meinen ersten Berufserfahrungen zu gewinnen. Etwa drei Wochen später wurde ich zum Assessment Center nach Monheim eingeladen. Dort stand für Bayer im Fokus durch verschiedene Präsentationen, Fallstudien und Gruppendiskussionen herausfinden, wie mein Profil (beruflich und persönlich) zum Anforderungsprofil für diese Position passte. Die Bayer-Mitarbeiter aus den Bewertungsreihen kamen aus der Supply-Chain-Organisation der verschiedenen Divisionen und Standorte. Das fand ich sehr gut, denn so konnten sie die Stärken und Entwicklungsfelder aller Bewerber sehr genau beurteilen.

Das zweijährige Traineeprogramm ist in fünf Abschnitte unterteilt. Diese bestehen aus drei- bis sechsmonatigen Einsätzen an verschiedenen Bayer-Standorten weltweit. Der Vertrag bietet den SCM-Trainees die einmalige Chance die verschiedenen Divisionen des Unternehmens zu durchlaufen, d. h. Einsätze bei Pharmaceuticals, Consumer Health, Animal Health, Crop Science sowie in den Corporate Functions und bei Bayer Business Services. Vielseitigkeit ist also garantiert!

Meine Einsätze – Leverkusen, Basel, Grenzach, Singapur

Meinen ersten Arbeitseinsatz hatte ich in der Abteilung Corporate Supply Chain in Leverkusen. Dort konnte ich erste Einblicke in die Supply Chain Welt von Bayer und damit zusammenhängende Funktionen wie das Product Data Management oder das Product Supply Controlling gewinnen. Ich habe eine Menge über die weltweiten Herausforderungen und Projekte in den Bereichen Transport, Lagerhaltung und Distribution gelernt und erfahren, welche Reportingstrukturen und Key Performance Indicators im gesamten Konzern weltweit verwendet werden. In dieser Einführungsphase besuchte ich auch die Bayer-interne „Supply Chain Academy“. Das war eine gute Gelegenheit, das theoretische Wissen, das ich von der Uni mitgebracht hatte, auf die Unternehmensprozesse zu übertragen. Als Mitglied des globalen Warehousing-Teams habe ich an einem Projekt zur Optimierung des Distributionsnetzwerkes für unsere Healthcare-Produkte in der Region Asien-Pazifik mitgearbeitet. Dies beinhaltete sehr viel Datensammlung und -analyse und eine intensive Absprache mit den Kollegen aus der Region. Insgesamt betrachtet habe ich in dieser Station die Grundlagen für viele weitere meiner Tätigkeiten erworben.

Für meinen zweiten Einsatz zog ich nach Grenzach, nicht weit von der Schweizer Grenze, und fing in der Abteilung Supply Management Europa in Basel an. In Basel befindet sich Bayers internationaler Hauptsitz der Division Consumer Health. Daher war dies die optimale Gelegenheit für mich unser breites Produktspektrum sowie das Geschäftsmodell dieser Division in unseren alltäglichen Prozessen kennenzulernen. Ich war Teil des Teams, welches für das Supply Management der internen Bayer-Produktionsstandorte verantwortlich ist und habe somit viel über die Planungszyklen in der Supply Chain gelernt. Ich wurde in eine Reihe von Prozessen einbezogen, unter anderem in die Analyse der Marktnachfrage und der Produktions- und Liefermengen sowie die sich daraus ergebende Vertriebs- und Ablaufplanung. Das war eine Riesenchance für mich, zu lernen, wie die Bedarfsallokation und das Engpassmanagement funktionieren und wie die täglichen Aufgaben und Herausforderungen der operativen Teams aussehen. Außerdem habe ich das Team beim Aufbau neuer Reportingstrukturen unterstützt. Dabei ging es um die Bewertung potenzieller Versorgungsrisiken sowie um die effizienteste Nutzung von finanziellen und Service-KPIs .Nach drei Monaten in Basel wechselte ich an den Produktionsstandort in Grenzach, wo Bayer hauptsächlich Bepanthen-Produkte herstellt. Meine Aufgabe bestand darin, im Rahmen eines monatlichen Planungszyklus eine automatisierte, optimale Sortierreihenfolge der Aufträge an unseren Verpackungslinien zu erstellen, um die Rüstzeiten zu minimieren. Das Ziel dieser Sortierheuristik ist es die Kapazitätsauslastung zu erhöhen und die Stabilität des Planungsprozesses weiter zu verbessern. Da diese Aufgabe direkte Auswirkungen auf den Betriebsablauf hatte, war eine enge Abstimmung zwischen den Supply Managern, Pipeline Managern und Anlagenmechanikern erforderlich.

Dann war es Zeit, die Koffer für meinen dritten Einsatz zu packen. Dieses Mal ging es richtig weit weg: zu Bayer Pharmaceuticals nach Singapur. Dort war ich Teil des regionalen Supply Chain Managements Asien, welches für China, Japan und die Region Asien-Pazifik verantwortlich ist. In dieser Zeit hatte ich die Gelegenheit vor Ort zu sehen, welche Rolle ein regionales Distributionszentrum spielt und was es mit Late-Nationalization und-Postponement-Prozessen auf sich hat. Eine meiner Hauptaufgaben bei diesem Einsatz war die Mitarbeit an einer Ausschreibung für Läger- und Vertriebszentren für die Region. Für eine erfolgreiche Verhandlung mit den Distributoren und Logistikanbietern war es essentiell für das ganze Team sich intensiv in die Geschäftsmodelle einzuarbeiten sowie sich einen Überblick über die bestehenden Lager- und Vertriebskosten, Verträge und bisherige Logistikaktivitäten zu verschaffen. Mein Arbeitsalltag beinhaltete eine Menge Kommunikation mit den Bayer Kollegen aus der gesamten Region. Dies hat mir großen Spaß gemacht, denn so konnte ich nicht nur viel über die Geschäftsprozesse lernen, sondern auch meinen interpersonellen und kulturellen Horizont stetig erweitern. Durch die enge Zusammenarbeit mit benachbarten Funktionen des Supply Chain Management, wie zum Beispiel dem Einkauf, der Qualitätssicherung, der IT oder dem Team der Gesundheit, Sicherheit und Nachhaltigkeit entpuppte sich dieses Projekt als ein wahres Rundumpaket mit einer steilen Lernkurve und zahlreichen Erkenntnissen.

Als nächstes: Monheim & neue Perspektiven bei Bayer

Meine nächste Station wird die Division Crop Science in Monheim sein. Dort werde ich das Supply Chain Risikomanagement unterstützen und an Projekten zur SC Simulation, wie  z.B. der mehrstufigen Bestandsoptimierung, mitarbeiten. Zum Abschluss des Traineeprogramms geht es zurück nach Leverkusen in die Konzernzentrale. Dort werde ich abschließend für zwei Monate  bei Business Services Einblicke in den Order-to-Cash-Prozess bekommen. Und auch nach dem Traineeprogramm warten spannende Herausforderungen auf mich, bei denen ich meine Kenntnisse weiter vertiefen kann – dann bei einer Festanstellung innerhalb der Supply-Chain-Organisation von Bayer, entweder in einer der Divisionen oder in der Corporate Function. Darauf bin ich gespannt und freue mich schon sehr.

Mein Fazit

Meiner Meinung nach gibt es kaum eine bessere Möglichkeit, in solch kurzer Zeit praktische Erfahrungen in so vielen verschiedenen Bereichen der Supply Chain zu sammeln, so viele interessante Menschen und so viele verschiedene Bayer-Standorte kennenzulernen wie im Traineeprogramm. Daher sehe ich diese Zeit als eine außergewöhnliche Chance, mich weiterzuentwickeln und herauszufinden, wo meine Interessenschwerpunkte im Supply Chain Management liegen und in welchen Bereichen ich am besten zum Unternehmenserfolg beitragen kann.

This post is also available in: Englisch

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