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Startseite » Fachgebiete » Unternehmenskommunikation » Volontärsprojekt „10 Jahre Volontariat bei Bayer“

Volontärsprojekt „10 Jahre Volontariat bei Bayer“

„Was für eine seltene Chance“, dachte ich mir, als Ralf Breuer, Koordinator des Volontariats, uns bei einem der zweimonatigen Volontärstreffen das neuste Volontärsprojekt vorstellte. Es ging um das 10-jährige Bestehen des Volontariats in der Unternehmenskommunikation bei Bayer in 2014. Ein Team von freiwilligen Volontären sollte sich überlegen, wie man dies kommunikativ nutzen und am besten feiern könnte.

Zu diesem Zeitpunkt war ich, nachdem ich meinen Master in Medienkulturanalyse abgeschlossen hatte, gerade ein halbes Jahr Volontärin bei Bayer MaterialScience, genauer gesagt in der Kommunikation für die Geschäftseinheit Coatings, Adhesives, Specialties. In diesem Bereich werden nicht nur Rohstoffe für Lacke und Klebstoffe hergestellt, sondern auch für Beschichtungen, die beispielsweise in Kosmetik, Textilien oder Wundpflege Anwendung finden.

Da ich bis zu diesem Zeitpunkt noch keines der obligatorischen Volontärsprojekte gemacht hatte – jeder Volontär übernimmt während seines Volontariats ein Projekt, das er in einem kleinen Team eigenständig durchführt – war ich sofort dabei. Mit mir vier weitere Volontärinnen aus verschiedenen Teilkonzernen oder Servicegesellschaften der Bayer AG.

Die Köpfe voller Ideen starteten wir in unser Projekt. Beim ersten Blick auf die Historie der Bayer-Volontäre wurde uns schnell klar, dass wir ein Treffen mit ehemaligen und aktuellen Volontären und Mentoren organisieren wollten. Immerhin hatten vor uns bereits rund 45 andere das Bayer-Volontariat absolviert, und fast genau so viele Kommunikationskollegen waren einmal als Mentoren in das Programm involviert. Viele potenzielle Gäste, die wir zusammenbringen wollten.

Es folgten umfangreiche Recherchen zu geeigneten Locations in der Umgebung und zu Medien, die sich adressieren ließen, Brainstormings zu möglichen Programmpunkten sowie Befragungen unserer Mentoren, um von deren Erfahrungen zu lernen und auch die Erwartungen unserer Zielgruppe an das Event abzuklopfen. All dies resultierte in einem Konzept, das wir nach wenigen Wochen den Koordinatoren Ralf Breuer und Hans-Bernd Schmitz vorstellen konnten – und mussten, denn die Zeit war knapp. Kaum acht Monate blieben uns zur Umsetzung unseres Plans.

Für die Feier selbst galt es nicht nur, das richtige Menü zusammenzustellen, sondern auch ein geeignetes Rahmenprogramm zu finden. Glücklicherweise konnten wir uns dabei auf unsere Volontärskolleginnen verlassen. Während viele sich anboten, bei der geplanten Fotoaktion auch mal selbst die Kamera in die Hand zu nehmen, hatten wir sogar das Glück, eine Sängerin unter uns Volontären zu haben, die uns den Abend mit feinstem Soul versüßte. Ein tolles Highlight, das am Ende sehr zur angenehmen Atmosphäre des Abends beigetragen hat.

Wir wollten das 10-jährige Bestehen des Volontariats aber auch kommunikativ nutzen. Mit seinen 10 Jahren zählt das Volontariatsprogramm von Bayer zu einem der ältesten Volontariate im Bereich Unternehmenskommunikation in Deutschland. Ein Grund mehr für uns, diese Form des Berufseinstiegs für Nachwuchskommunikatoren stärker in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Neben dem Konzept für die Feier erarbeiteten wir also auch eine Strategie für die externe und interne Kommunikation, schrieben Pressemitteilungen und leisteten Überzeugungsarbeit bei Journalisten und Kollegen. Dabei kam uns zu Gute, dass während der Zeit der Organisation eines der obligatorischen Fortbildungsseminare mit dem Thema „Strategiekonzepte“ stattfand. Hier lernten wir nicht nur Grundlagen der Konzeption, sondern bekamen auch Unterstützung und Ideen für die Reden, die wir für die Redner auf der Feier entwerfen sollten.

In enger Zusammenarbeit mit den Volontariatskoordinatoren und unseren Mentoren entstand schließlich ein rundes Konzept. Am Ende konnten wir mit etwa 50 Gästen aus der Bayerwelt und auch darüber hinaus einen stimmungsvollen Abend in der BayArena in Leverkusen verbringen. Dieser zeichnete sich vor allem durch eine angeregte Atmosphäre aus. Alle waren neugierig aufeinander, auf die Weiterentwicklung des von allen absolvierten Programms sowie den Werdegang ehemaliger und aktueller Mentoren und Volontäre. Auch der Spaßfaktor kam dabei nicht zu kurz: Man lachte über Erinnerungen, knüpfte Kontakte und schoss Jahrgangsfotos. Kurzum: Die Feier ging bis spät in die Nacht, und man sprach danach noch lange darüber, was nicht zuletzt den guten Kontakten zwischen Volontären und Kommunikationskollegen zu verdanken war.

Aber auch für meine Weiterentwicklung im Volontariat war das Projekt eine tolle Chance. Zum einen konnte ich mein Wissen und die Erfahrungen aus meiner täglichen Arbeit im Volontariat einbringen und vertiefen. Zum anderen habe ich durch die recht eigenständige Umsetzung im Team viel dazu gelernt. So haben wir für das Projekt eines der ersten detaillierten Strategiekonzepte selbst erarbeitet, noch bevor wir das entsprechende Seminar mitmachten. Durch die enge Zusammenarbeit mit anderen Bereichen der Kommunikation, Volontären aus den anderen Teilkonzernen und Servicegesellschaften der gesamten Bayer AG habe ich aber auch viel über die verschiedenen Herangehensweisen in der Kommunikation gelernt und neue Ideen für meinen Job gewonnen.

Mittlerweile verantworte ich die Interne und Change Kommunikation für die Geschäftseinheit Coatings, Adhesives, Specialities bei BMS, in der ich auch mein Volontariat begonnen habe. Wenn es euch näher interessiert, wie mein Werdegang dorthin neben dem Studium in Medien- und Kulturwissenschaften und dem Bayer-Volontariat ausgesehen hat, schaut doch mal auf meinem Xing-Profil vorbei. Darüber könnt ihr mich auch gern kontaktieren.

 

Dieser Artikel wurde von Liesa Beermann geschrieben. Auf diesem Blog schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen.

 

This post is also available in: Englisch

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