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Vom „IT“-Girl zu Digital Health

Vom „IT“-Girl zu Digital Health

Es ist schon ein Weilchen her, dass ich diesen Blogbeitrag geschrieben habe. Damals hatte ich gerade mein Praktikum beendet und konnte im Anschluss daran als Innovation Associate “unter die Erwachsenen” bei Bayer an Bord gehen. Jetzt bin ich bereits seit vier Jahren bei Bayer und dachte mir, dass ich aus gegebenem Anlass kurz berichte, was in dieser Zeit alles passiert ist. Wie ich immer sage, es wird nie langweilig bei Bayer!

Nach eineinhalb Jahren in der IT Innovation wechselte ich als Program Coordinator zu unserem Team in den USA. Am Standort Whippany in New Jersey (man nenne es Greater New York City) arbeitete ich an der Umsetzung und Einführung unseres ersten Consumer Health Startup Accelerator-Programms, das Bestandteil unserer globalen G4A-Programme ist. Wir passten das Programm an die organisatorischen Anforderungen von Consumer Health in den USA an und definierten in Zusammenarbeit mit den lokalen Teams die Schwerpunktbereiche, für die sie geeignete Partner finden wollten. Im Zentrum meiner Arbeit standen vor allem Kommunikations- und Marketingaktivitäten, da das Programm für unsere Kollegen intern ebenso neu war wie für die Ostküste. Nach einigen Monaten waren wir dann soweit und verbrachten viel Zeit damit, jede einzelne der (über 430!!!) Bewerbungen durchzugehen und die Finalisten auszuwählen. Nach fast 10 Monaten ging mein befristeter Einsatz zu Ende und es war Zeit, nach Hause zurückzukehren.

Whippany – Leverkusen – San Francisco

Nach einem nur sechswöchigen Zwischenstopp in Leverkusen ging es für mich wieder zurück in die Staaten. Dieses Mal ging ich nach San Frimgoancisco zu unserem neu aufgestellten G4A-Ventures-Team, das sich hauptsächlich mit dem Design von Ventures beschäftigt. Bei unserem ersten Projekt ging es um die Entwicklung von Nahrungsergänzungsmitteln für Young Professionals. Wir haben uns ganz auf das Ermitteln unerfüllter Bedürfnisse oder Wünsche konzentriert und konnten so mithilfe von Human-Centered Design entsprechende Konzeptideen entwickeln. Dabei geht es vor allem darum, sich in die Verbraucher bzw. potenziellen Verbraucher hineinzuversetzen, ihre Probleme zu verstehen, und diese anhand der Erkenntnisse zu lösen. Das heißt, dass viel Zeit mit Feldarbeit verbracht wird: Wir setzen uns mit Verbrauchern zusammen, befragen sie oder beobachten sie in ihrem Umfeld. Sobald die ersten Konzeptideen gewonnen werden, beginnt ein sehr iterativer Prozess. So muss jede Iteration wieder vor Verbrauchern ausgeführt werden, um die optimale Lösung zu finden. Die nutzerorientierte Gestaltung bzw. das Human-Centered Design hat sich bereits in vielen Branchen bewährt, und Sie haben sicherlich schon von einigen der hier erwähnten Beispiele gehört.

Design und Strategie

Nachdem wir nach acht Monaten in San Francisco die ersten beiden Phasen beendet hatten, war das Top Konzept gewählt, das wir bis hin zur Marktreife weiterentwickeln wollten. Also stand für mich wieder einmal ein Wechsel an: Ich begann bei dem zugehörigen Team in Berlin, wo sich alles um die Digital-Health-Strategie dreht. Dieses Team identifiziert und quantifiziert „White space“ Bereiche auf Grundlage verschiedener Faktoren – darunter technologische und gesellschaftliche Trends sowie regulatorische Signale und vieles mehr. Außerdem ziehen wir Patientenerfahrungen in Betracht und stellen Annahmen zu ungedeckten medizinischen Bedürfnissen, um unsere strategischen Arbeitsgebiete zu planen.

Besonders gut an Bayer gefällt mir, dass es ein wirklich globales Unternehmen ist. Rund 90 Prozent meiner Kommunikation findet auf Englisch statt, da Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen zusammen daran arbeiten, das Leben der Menschen zu verbessern. In einem Zeitraum von nur vier Jahren hatte ich die Möglichkeit, an vier verschiedenen Standorten und in sehr vielfältigen Bereichen zu arbeiten. Das empfinde ich als echtes Privileg! Als ich bei Bayer anfing hatte ich mir niemals ausgemalt diese zahlreichen Möglichkeiten zu bekommen – geschweige denn, an so vielen spannenden und zukunftsweisenden Themen zu arbeiten.

Dafür sage ich: VIELEN DANK, Bayer!

This post is also available in: Englisch

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