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Startseite » Fachgebiete » Naturwissenschaften » Vom Nanofußball zum Organisationsberater – oder wie alles begann

Vom Nanofußball zum Organisationsberater – oder wie alles begann

Mein Name ist Christoph Kuhlmann und ich arbeite bei Bayer MaterialScience.

 

“German scientists celebrate nano football breakthrough” titelt der Pressedienst der Londoner Royal Society of Chemistry in seinem Bericht über unsere Entdeckung, bei der wir Molybdänoxid-Riesenkugeln, so genannte “Keplerate”, mit Laserpulsen in die Gasphase schoßen und mittels Massenspektrometrie detektierten. „Bälle, Ringe, Netze“ – so der Titel meiner Doktorarbeit – war der Versuch durch Synthese und Analyse nanoskaliger Polyoxometallate Selbstorganisationsvorgänge in der Natur zu verstehen. Bis heute ist dies ein immer noch aktuelles Thema geblieben wie der jüngste Artikel meines alten Arbeitskreis in Bielefeld zeigt.

 

Unsere Arbeitsgruppe war sehr international geprägt: Kollegen aus zwölf verschiedenen Ländern führten zu einer sehr offenen Kultur und Englisch als gemeinsamer Lingua Franca. Auch die unterschiedlichen wissenschaftlichen Fragestellungen förderten einen engen Austausch mit vielen anderen Arbeitskreisen rund um den Globus. Die Emergenz von Eigenschaften, aber auch die Emergenz von Wissen durch das Wechselspiel von Experiment und Theorie und der vielen unterschiedlichen Charaktere der Beteiligten fasziniert mich damals wie heute und ich wollte diese Art im Team zu arbeiten, gerne in der Industrie fortsetzen. Bayer war da eine logische Wahl, und auf meine Initativbewerbung hin wurde ich Anfang Februar zu Vorstellungsgesprächen nach Leverkusen eingeladen.

Während meiner Unizeit war ich sehr aktiv im GDCh Jungchemikerforum sowie der Fakultätsverwaltung und hatte – sicherlich dadurch angeregt – neben Gesprächen mit verschiedenen Forschungsabteilungen auch Interviews in mehreren Stabsabteilungen. Am Ende von zwei sehr intensiven Bewerbungstagen erhielt ich dann ein Angebot der internen Unternehmensberatung, heute BBS Business Consulting, und begann im April dort als Organisationsberater.

Ergebnisrechnung statt Reaktionsgleichungen, EBIT statt Ausbeuten, Prozess- statt Versuchsbeschreibungen – binnen Tagen wechselte die Sprachwelt. Dies alles war zunächst ungewohnt, aber bald findet man sich in dieser neuen Welt zurecht und merkt, dass sich vieles analog verhält. Eine gute Betreuung durch Vorgesetzte, aber auch eine offene Kultur quer durch alle Abteilungen und ein täglich wachsendes Netzwerk haben schnell dazu beigetragen, dass man sich heimisch fühlte.

Die ersten Jahre bei Bayer waren gefüllt mit Projekten rund um die europäische Supply Chain eines Geschäftsbereichs, Mitarbeit bei der Integration von Aventis Cropscience (teils in Monheim, teils Frankfurt und Lyon),  dann ein fast zweijähriger Einsatz in den USA mit regelmäßigen Aufenthalten in Asien – alles spannende Themen, die mitten in die Neuausrichtung des Bayer-Konzerns fielen.

Gemeinsame Projektarbeit mit internen und externen Kollegen sowie das Erarbeiten von strategischen Lösungen – dies alles klingt immer sehr hochtrabend. Oftmals geht es bei der Umsetzung einer Strategie neben der Neuordnung von Arbeitsabläufen und Verantwortlichkeiten (neudeutsch RACI) auch um alltäglichen Fragestellungen: Wie zum Beispiel die simple Frage nach Werkskantinen an neuen Standorten oder das Bereitstellen von Kartenlesegeräten an Cola-Automaten. Im wesentlichen hängt die Akzeptanz und damit die Qualität einer neuen Strategie oftmals davon ab, inwiefern man bei der Umsetzung pragmatische Lösungen auf die offene Fragen der Betroffenen findet.

Alles in allem war die Zeit im Inhouse Consulting eine spannende Zeit mit vielen Auslandserfahrungen und interdisziplinären Teams; es klingt fast wie aus einer Werbebroschüre, aber der Alltag in den vergangenen Jahren erforderte wirklich immer wieder die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Fachdisziplinen und zunehmend globaleren Teams.

Ob als Globaler Supply Chain Controller, Regionaler Produktmanager für EEMEA (Osteuropa, Mittlerer Osten und Afrika) oder als Leiter Strategie für eine Business Unit – im Kern ist dies bis heute so geblieben. Auch in meinem aktuellen Projekt als Mitarbeiter im Teilkonzern Bayer MaterialScience arbeiten wir vom Bauingenieur über Mathematiker, Chemiker, Betriebswirt und Physiker zusammen, um im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Interesse an weiteren Details im Leben eines Chemikers bei Bayer? Postet einfach Eure Fragen oder bewerbt Euch für ein Praktikum bei uns! Vielleicht sieht man sich beim EuChMS in Nürnberg?

Hinweis zu diesem Beitrag:
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Dieser Artikel wurde von Christoph Kuhlmann geschrieben. Auf dieser Facebook-Fanpage schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen. Warum wir das machen, findest Du auf unserer Seite über die Facebook-Fanpage.

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