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Startseite » Berufseinsteiger » Vom Praktikanten zum Bayer Mitarbeiter

Vom Praktikanten zum Bayer Mitarbeiter

Hallo zusammen, mein Name ist Philipp Aschmann (27) und ich arbeite nun seit ziemlich genau einem Jahr bei Competence Training & Development (CT). Wir kümmern uns um die Fortbildung der Bayer-Mitarbeiter und bieten eine ganze Reihe an Seminaren, Workshops oder maßgeschneiderten Trainings an.

Über ein Praktikum bin ich zu einer befristeten Anstellung bei CT gekommen. Mein ursprünglicher Plan war eigentlich ein anderer, aber wie so oft im Leben kam es dann doch ganz anders. Aber eins nach dem anderen. Wie bin ich überhaupt zu meinem Praktikum gekommen?

Vitamin B(ayer)

Ich bin in Leverkusen aufgewachsen und zur Schule gegangen und auch wenn sich das in den letzten Jahrzehnten ein wenig geändert hat, ist die Wahrscheinlichkeit dann doch relativ groß, dass zumindest eines der Elternteile bei Bayer arbeitet. Bei mir war es meine Mutter. Sie hat bis Ende 2010 bei Competence Training gearbeitet und bei ihrem Abschied hat ihr der Leiter von Competence Training versichert, sie könne sich jederzeit bei ihm melden, wenn er etwas für sie tun könne. Ob Floskel oder nicht, hat sie sofort gesagt: „Mein Sohn braucht ein Praktikum” :-). Ein persönliches Gespräch später war klar, dass ich ab Januar 2011 ein 6-monatiges Praktikum bei Bayer Business Services im Bereich Competence Training & Development absolvieren würde.

Aber wieso habe ich überhaupt ein Praktikum gesucht?

Ich habe in Düsseldorf Medien- und Kulturwissenschaft studiert und musste Ende 2010 noch meine Bachelorarbeit schreiben. Mir war allerdings schon länger klar, dass ich noch einen Master machen will. Der Plan war also Anfang 2011 meine Bachelorarbeit abzugeben und zum folgenden Wintersemester den Master zu beginnen. Dies bedeutete aber auch etwa ein halbes Jahr Leerlauf und das wollte ich sinnvoll nutzen. Wie sich später zeigen sollte, haben sich die 6 Monate bei Bayer gelohnt. Aufgrund meines Studiums im Medienbereich habe ich CT bei der Betreuung des Online Auftritts Competence Training Online unterstützt. Hier stand für Mitte des Jahres ein umfangreicher Relaunch an, mit neuer Struktur, neuen Inhalten etc. Nach einer Einarbeitungszeit, in der ich von meinem Kollegen unter anderem in das Content Management System der Seite eingeführt wurde, konnte ich sehr schnell selbstständig und auch eigenverantwortlich arbeiten. Anfangs fiel es mir schon schwer, mich in der Abteilung, aber auch in der gesamten Bayer-Welt, zurecht zu finden und es hat auch einige Zeit gedauert, bis ich zumindest die für mich wichtige Abläufe innerhalb von Competence Training verstanden habe. Aber je tiefer meine Einblicke wurden, desto mehr Spaß hatte ich an meinem Praktikum.

Das größte Kopfzerbrechen bereitete mir allerdings die Frage meiner damaligen Teamleiterin, die mich bereits Mitte Februar fragte, ob ich mir vorstellen könne bei Competence Training zu bleiben, entweder als externer Mitarbeiter oder über einen befristeten Vertrag. Ich habe mich von Anfang an in der Abteilung wohl gefühlt und auch die Arbeit hat mir wirklich viel Spaß gemacht. Wieso also Kopfzerbrechen? Wie zu Beginn schon erwähnt: der Plan war ein anderer!

Boca Raton oder Leverkusen?

Bevor ich mich zu dem Bachelorstudium entschlossen habe, habe ich vier Jahre Basketball gespielt -deshalb habe ich mein Studium auch erst mit 27 beendet ;). Dadurch habe ich viele Freunde in den USA gefunden und fliege jeden Sommer imUrlaub nach Boston. Einer dieser Freunde hat heute eine Professur an der Lynn University in Boca Raton, Florida.

Als ich ihm von meinen Masterplänen berichtete, schlug er vor, diesen doch an der Lynn zu machen. Dort gibtes Programme, die Studenten, die die sehr hohen Studiengebühren nicht zahlen können (so wie ich), ermöglichen, das Studium über sogenannte „Arbeitsstipendien“ zu finanzieren. Er hat mir also bei meiner Bewerbung geholfen und ich hatte auch schon die mündliche Zusage, mir das Studium an der Lynn durch eine kleine Nebentätigkeit auf dem Campus finanzieren zu können. Das Angebot von Bayer kam da also irgendwie „unpassend“. Anhand der Fotos könnt ihr vielleicht auch erkennen warum mir die Entscheidung zwischen Florida und Leverkusen durchaus schwer gefallen ist 🙂

Für mich war allerdings relativ schnell klar, dass ich eine befristete Anstellung bei Bayer nicht ausschlagen würde, bei der Variante als freier Mitarbeiter hätte ich wohl eher das Masterstudium in den USA vorgezogen. Da ich diesen Beitrag hier jetzt schreibe, kam also tatsächlich das Angebot, eine auf zwei Jahre befristete Stelle bei Competence Training& Development zu bekommen. Bis dahin war es allerdings noch ein langer Weg! Mir wurde seitens der Abteilung immer wieder signalisiert, dass großes Interesse besteht mich zu halten, allerdings muss ein neuer Arbeitsplatz auch erst einmal von anderen Stellen genehmigt werden. Die definitive Zusage erhielt ich also erst gegen Ende Juni. Die Zeit dazwischen war für mich, um ehrlich zu sein, oft nicht leicht, da ich einfach nicht wusste, wie meine Zukunft aussehen wird. Gegen Mitte meines Praktikums gab es einen gewissen Leerlauf. Da habe ich mich dann schon gefragt, wieso mir ein Vertrag angeboten werden soll, wenn ich eh nicht so viel zu tun habe. Dadurch wurde mir aber auch noch einmal bewusst, dass es nicht mein Traum war, unter Palmen in Unibüchern zu stöbern, sondern im landschaftlich nicht ganz so konkurrenzfähigen Leverkusen einer Bürotätigkeit nachzugehen. Ich habe dann auch ein wenig gepokert und mich nicht mehr mit Hochdruck um mein Studium in den USA gekümmert, dafür wäre auch noch einiges zu erledigen gewesen (Unterkunft, Visum etc.).

Weitere Aufgabengebiete

Ausschlaggebend für die Genehmigung meiner Stelle war die Erweiterung meines Aufgabenbereiches, so dass es definitiv nötig wurde, eine neue Stelle einzurichten. Seit etwas über einem Jahr bietet Competence Training nun auch die „Social Media Education“ an. Hier geht es uns darum, dass sich die Bayer Mitarbeiter mit den Verhaltensweisen und Möglichkeiten im Social Web auseinandersetzen. Darüber hinaus bin ich noch für die Koordination der jährlichen Katalogerstellung zuständig und kümmere mich als „Service Agent“ meines Teams darum, unser Serviceverhalten zu optimieren. Die Abwechslung in meiner Arbeit ist etwas, das mir besonders gefällt. Es ist nicht immer ganz einfach sich selbst zu organisieren und bei den unterschiedlichen Aufgaben und Themen, an denen ich gerade arbeite, den Überblick zu behalten, aber für mich macht gerade das auch einen großen Reiz meiner Arbeit aus.

Auch wenn ich mich gegen das Studium in den USA entschieden habe, mache ich gerade trotzdem noch meinen Master in Human Ressource Management an der FOM. Freizeit habe ich dadurch zwar kaum noch, aber seit ich durch die Arbeit bei CT im HR-Bereich tätig bin, habe ich gemerkt, wie sehr mich das Thema interessiert und einen Master wollte ich ja eh immer machen 🙂

Hinweis zu diesem Beitrag:

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Dieser Artikel wurde von Philipp Aschmann geschrieben. Auf dieser Facebook-Fanpage schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen. Warum wir das machen, findest Du auf unserer Seite über dieFacebook-Fanpage.

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